Abseits der geteerten Straßen – Der neue Jeep Gladiator

11. Dezember 2018 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Vielleicht kennt noch jemand von Euch die Serie „Daktari“? Diese kam ab 1969 nach Deutschland und handelte von einem amerikanischen Tierarzt in Afrika. Wenn man unsere Eltern so hört, war sie damals Kult und wird daher auch heute noch regelmäßig wiederholt. Aber worauf ich eigentlich hinaus will, der „Dienstwagen“ in der Serie war ein Jeep Gladiator, der mit Daktari auch bei uns bekannt wurde. Vielleicht haben nun einige von euch ein Bild vor Augen? Ich selbst kann mich noch ganz düster an die Serie erinnern. So nach dem Motto: „Ja, der Name sagt mir was…“. Was aber mit Sicherheit im Kopf geblieben ist, ist die weite Steppe und die Fahrten abseits der geteerten Straßen. Ein Traum für Outdoor-Fans!
Ein klitzekleines Gefühl in diese Richtung hatte ich damals in Schweden, als wir mit unserem Wagen unterwegs nach Ammarnäs waren. Zwar keine Prärie, aber immerhin Schotterstraßen. Und ja, irgendwann klappt es vielleicht auch mit einer Fahrt durch die Steppe und/oder Prärie. Steht auf jeden Fall auf meiner Bucket List und es heißt schließlich immer: Sag niemals nie!

Seit den 70er Jahren lief der Gladiator dann als Jeep Pickup; nun wurde auf der aktuellen L.A. Motorshow die neue Version des Jeep Gladiator präsentiert, heiß ersehnt auf dem amerikanischen Markt, ab 2020 soll er voraussichtlich auch in Europa zu haben sein:

Natürlich kein normales Fahrzeug für den Familiengebrauch (jedenfalls nicht in unseren Breitengraden), sondern ein robuster Mittelklasse-Truck, der „arbeiten“ will. Ich war ja in diesem Jahr selbst mit einem Pickup unterwegs, das bietet schon ganz andere Möglichkeiten. Hindernisse sind kein Problem und wo ein Ziel ist, ist auch ein Weg. Nichts, was man für die Stadt braucht, aber für Transport und Gelände ideal, da macht das Pickup-Fahren schon auch richtig Spaß.

Von vorne betrachtet ist der Gladiator ein typischer Jeep Wrangler, der kleine Bruder des Gladiators, auf dessen Basis er auch gebaut ist. Selbstverständlich steckt aber noch mehr dahinter. Alleine schon die 1,52 Meter (bei einer Doppelkabine) Ladefläche aus Stahl, die bis zu 725kg an Zuladung transportieren kann, hat was. Es gibt außerdem viele praktische Lösungen innen und außen, so wie den externen und wettergeschützten Stromanschluss auf der Ladefläche, um nur eines der funktionellen Highlights zu nennen. Wer sich „richtig“ Offroad bewegen möchte, einfach die Windschutzscheibe herunter klappen und los geht’s! Allrad ist natürlich kein Thema (wer einen solchen Pickup ohne 4×4 anbieten würde, dem wäre eh nicht mehr zu helfen) und insgesamt wurde in der Entwicklung darauf geachtet, Gewicht zu reduzieren.

Ob Hard-, Softtop oder ganz „oben ohne“ – alles ist möglich. Unterfahrschutz, 76cm Wattiefe, 3470kg Anhängelast, Geländeräder, Offroad-Kamera usw. bieten alles, was man in der Steppe bzw. Prärie benötigt. Vielseitig, funktionell und leistungsfähig. So, und ich sehe mich schon mit einem Jeep Gladiator, genügend Gepäck, einem Guide und Freunden losfahren. Weite Landschaft rechts und links – wilde Tiere hier und da, Sonnenschein und (ab und zu) Regen. Herrlich! Wahrscheinlich das ultimative Gefährt für alle Outdoor-Abenteuer!

Die Ford Brand Experience Tour und der neue Ford Focus

28. November 2018 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , , ,

Nachdem es in letzter Zeit viel um Reisethemen und meine Wanderungen hier auf dem Blog ging, darf es mal wieder etwas Abwechslung sein. Keine Angst, Autos, Mode und Co. kommen nicht zu kurz. Ich habe da noch einiges auf Lager…, aber Ihr wisst ja, gut Ding will Weile haben. Oder so.

Kommen wir heute erst einmal zurück zu den Automobilen. Genauer gesagt zum fünftgrößten Autohersteller weltweit – Ford. Ford Deutschland (als eigenständige Tochtergesellschaft) lud vergangene Woche zur Brand Experience Tour ein. (Achtung Wortspiel:) Im Fokus stand der neue Ford Focus!

Ford Focus Turnier ST-Line (2018) - Ford Brand Experience Tour

Ford Focus Turnier ST-Line (2018) - Ford Brand Experience Tour

Ford Focus Turnier ST-Line (2018) - Ford Brand Experience Tour

Ford Focus Turnier ST-Line (2018) - Ford Brand Experience Tour - Rückansicht

Ford Focus Turnier ST-Line (2018) - Ford Brand Experience Tour - Innen

Zum Test bin ich den Ford Focus (Turnier) ST-Line gefahren. Die sportliche Ausstattungsvariante gefällt mir schon beim Einsteigen. Vorab sei gesagt, dass ich in der Vergangenheit schon immer ganz gerne Ford gefahren bin. Von daher waren Bedienung und Fahrgefühl nicht ungewohnt. Der neue Ford Focus wurde nun aber von Grund auf neu entwickelt, vom Motor über das Design bis hin zu Assistenzsystemen und Interieur. Und auch der 1,5l EcoBoost Motor mit seinen 182 PS gefällt mir beim ersten Eindruck. Gut, auf so einer kurzen Strecke ist ein ausführlicher Test natürlich nicht möglich. Was mir u. a. positiv aufgefallen ist, ist das Head-Up Display und die automatische Geschwindigkeitsanzeige. Sobald man nur etwas über der erlaubten Geschwindigkeit unterwegs ist, wird dies farblich gekennzeichnet. Finde ich großartig! Insgesamt wirkt er schnittiger/sportlicher, was mir gut gefällt und so fährt er sich auch. Im Frühjahr 2019 kommt dann übrigens mit dem Ford Focus Active erstmals auch eine Crossover-Variante hinzu. Leider ist noch kein alternativer Antrieb für diese Klasse in Sicht, da müssen wir uns wohl noch ein bisschen gedulden.

Darüber hinaus standen noch viele andere Fahrzeuge aus der aktuellen Produktpalette für eine Probefahrt zur Verfügung, doch wie es immer so ist, rennt die Zeit viel zu schnell und man schafft gar nicht alles, was man gerne möchte. Vom kleinen Ford Ka+, den es jetzt auch im neuen Country Look gibt, über den Ford Mustang bis hin zum Ford GT konnten alle getestet werden.
Ich konnte natürlich nicht anders, als den Ford Mustang GT auszuprobieren. Schließlich musste der persönliche Vergleich zum Chevrolet Camaro her. Gut, in der kurzen Zeit war das nicht möglich, denn für den Camaro hatte ich damals ganze zwei Wochen zur Verfügung. Aber für einen kurzen Eindruck reichte die halbe Stunde, die ich den GT fahren konnte. Sämtliche Einstellungen (inkl. Klappen) auf „Sport“ und zack, los ging es! Selbstverständlich nach einer kurzen Eingewöhnung, denn die 450 PS zerren doch schon etwas an den Rädern.

Ford Mustang GT

Ford Mustang GT

Ford Mustang GT

Ford Mustang GT

Ford Mustang GT

Die kurze Probefahrt schreit nach mehr! Gefühlt hat der Ford Mustang (mit seinem 5,0 l V8 Motor) nämlich das Potential dazu, dem Camaro mindestens ebenbürtig zu sein – auf seine ganz eigene Art und Weise. Um mehr zu sagen, müsste ich ihn einmal länger (inkl. Passstraßen) fahren, um dann einen ordentlichen Vergleich machen zu können.

Ford GT 2018

Ford GT 2018

Ford GT 2018

Ford Raptor 2018

Ford Brand Experience Tour 2018

Im Rahmen der Brand Experience Tour gab es noch viele weitere Modelle, so der Ford Ranger Raptor, Europas erfolgreichster Pick Up , oder auch der Ford Mustang „Bullitt“, ein limitiertes Modell, das dem vor 50 Jahren veröffentlichten Steve McQueen-Klassiker „Bullitt“ gewidmet ist. Allerdings ist die Sonderedition mit ihren 469 PS schon zu einem großen Teil vorbestellt, wer noch Interesse hat, der muss sich also sputen!  Gleiches gilt für den Ford GT, wer einen Kauf erwägt, bekommt noch eine letzte Chance, denn für einen begrenzten Zeitraum weitet Ford die Produktion des Supersportwagens aus. Das wird gleich mit einer speziellen „Heritage-Edition“ verknüpft, in Anlehnung an das Design vom Ford GT40, der 1968 und 1969 die 24 Stunden von Le Mans gewonnen hat. Das nötige Kleingeld vorausgesetzt.

Für mich ja immer ein äußerst spannendes Thema, der Blick in die Zukunft. Natürlich kommt auch Ford nicht an der E-Mobility vorbei. So steht z.B. der neue Ford Transit Custom mit Plug-in-Hybrid-Technologie kurz vor dem Serienstart, ein teilelektrifizierter Lieferwagen, geplant als ideales Gefährt für den Auslieferverkehr in unseren Innenstädten. Und auch im Bereich selbstfahrende Autos ist Ford ganz vorn mit dabei und bringt als erster Automobilhersteller in der US-Hauptstadt selbstfahrende Fahrzeuge zu Forschungszwecken auf die Straße. Das Thema „Sharing“ ist ebenfalls wichtiger Bestandteil der Zukunftsstrategie bei Ford.
Außerdem sind einige neue Modelle und Kooperationen geplant, von denen an dieser Stelle noch nicht viel verraten wird. Wie heißt es so schön: Wir dürfen gespannt bleiben!

Happy Birthday Ente – 70 Jahre 2CV!

17. Oktober 2018 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

70 Jahre Ente – der Citroën 2CV feiert Geburtstag! Sicherlich kennt jeder die „Ente“ und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat schon jeder einmal darüber nachgedacht, ob sie in einer Kurve nicht einfach umfallen könnte. Oder? Was sie natürlich nicht tut, dank ihrer raffinierten Konstruktion, tiefliegendem Motor und Tank (also guter Schwerpunk), der weichen Federung und dem langen Federweg schafft sie eine ziemliche Seitenneigung.

Blicken wir aber erst einmal zurück. Im Oktober 1948 war es soweit. Der 2CV wurde auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert. Die Zielgruppe war das „normale“ Volk, denn es sollte ein Auto für Bauern, Arbeiter oder Handwerker werden und zwar als preisgünstige Alternative zu den damals sehr teuren Automobilen. Der Designer Flaminio Bertoni machte sich mit dieser außergewöhnlichen Ansicht einen Namen. Ebenso Konstrukteur André Lefèbvre. Er hatte vielleicht den schwierigsten Job.
„Entwerfen Sie ein Auto, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet, mindestens 60 km/h schnell ist und dabei nur drei Liter auf 100 km verbraucht. Es muss ausgesprochen gut gefedert sein, sodass ein Korb voll mit Eiern eine Fahrt über holprige Feldwege unbeschadet übersteht“, so sollen die Anforderungen gewesen sein.
Das war übrigens schon Mitte der 1930er Jahre. Der Krieg kam dazwischen und so wurde das Projekt auf Eis gelegt und damit die 250 Prototypen mit dem Namen TPV „Toute petite voiture“, der Vorläufer des 2CV. Krieg ist halt einfach Scheiße – Punkt!

2CV 6 - Ente von 1975

2CV Charleston - Ente von 1982

2CV-Cocorico - Ente von 1987

2CV-AZ - Ente von 1959

Der Name „Ente“ kommt übrigens von einem niederländischen Journalisten, der das komplett überarbeitete Modell bei seiner Präsentation 1948 als „hässliches Entlein“ bezeichnete. Und schon hatte das ungewöhnliche Fahrzeug seinen Namen weg.
Die einfache Technik, der niedrige Kaufpreis und die sparsamen Unterhaltskosten machten den 2CV zu einem Renner. Aufgrund der knappen Rohstoffe konnten anfangs aber nur geringe Stückzahlen produziert werden und so entstanden kurzfristig Wartezeiten von bis zu sechs Jahren. Das waren fast schon trabiähnliche Verhältnisse – aber das ist wieder ein anderes Thema.
Motortechnisch gesehen kam man gut von A nach B. Zu Beginn noch mit 9PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h, mit diversen Überarbeitungen waren es gegen Ende 29PS und 113 km/h. Leider war am 27. Juli 1990 Schluss, die letzte Ente verließ das Citroën Werk in Mangualde (Portugal). Aber spätestens zu diesem Zeitpunkt war das Kultfahrzeug geboren. Statt eines festen Fahrzeugdachs aus Stahl war die Ente mit einem aufrollbaren Verdeck aus Vinyl ausgestattet, um Stahlbleche zu sparen und das Fahrzeug leichter zu machen.

Noch eine Kleinigkeit für die Statistik: Es wurden über 5 Millionen Fahrzeuge (Limousinen und Kastenwagen) produziert. In Deutschland wurden knapp 350.000 davon verkauft und aktuell dürften es noch ca. 13.000 aktive Fahrzeuge sein (laut Schätzungen).

Also: Happy Birthday liebe Ente!

Happy Birthday Ape und News zur Vespa Elettrica

25. September 2018 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , , ,

Ihr wisst, dass ich ein kleiner (großer) Vespa-Fan bin und es liebe, mit meinem blauen Flitzer durch die Gegend zu düsen. Nun gibt es im Hause Piaggio wieder etwas zu feiern! Nachdem die Vespa 2016 ihren 70. Geburtstag feiern konnte, ist dieses Jahr ihre Schwester, die „Arbeitsbiene“ Ape, an der Reihe mit dem 70jährigen Jubiläum. Happy Birthday!

Wer kennt sie nicht, die dreirädrige Ape? Mit Sicherheit hat sie jeder schon einmal gesehen und bestaunt. Mir ging es so, als sie mir das erste Mal auffiel und ich mich wunderte: „Was ist denn das?“. Nun, ein äußerst praktisches, kleines Gefährt. Gerade wenn man einmal mit dem Auto in Italien unterwegs ist, merkt man schnell, dass die Straßen ziemlich eng werden können. Gerade da liegen die Vorteile der Ape auf der Hand. Mit der Vespa lässt sich kaum Fracht (verkehrssicher) transportieren (wir schauen in diesem Fall mal lieber nicht in andere Länder, was dort so alles auf einem Roller transportiert wird… nein, machen wir lieber nicht!). Dennoch muss die gewünschte Fracht schließlich auch in engen Straßen und vollem Stadtverkehr von A nach B kommen. Und da punktet die emsige Ape.

1949 Ape A1

1972 Ape 50

1961 Ape

…die kleine Ape. Ein Transportmittel, das aus dem Arbeitsalltag Italiens bis heute nicht wegzudenken ist und sich über die Jahrzehnte immer weiter entwickelt hat. Mich erinnert sie ja irgendwie immer an den letzten Italienbesuch, aber auch auf unseren Straßen ist sie ein Hingucker mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Mittlerweile ein Kultobjekt und Sammlerstück mit – wie ich finde zu Recht – großer Fangemeinde.
Wie bereits bei der Vespa (Primavera) gibt es anlässlich des Geburtstags ein Sondermodell. Die Ape „Calessino“ als Sonderedition 70°.

Piaggio Ape Calessino 70 J. Sondermodell Limitiert

Davon wird es nur 70 Stück geben, streng limitiert und jede wird nummeriert. Klaro! Wer sich noch ein Exemplar ergattern will, muss also super schnell sein, denn der Verkauf findet bereits statt.

Bevor wir zu den News über die Vespa Elettrica kommen, noch eine kleine Geschichte zu meiner „Settantsimo“. Aus unseren Fenstern habe ich sie gut im Blick und kann immer wieder Personen sehen, die stehen bleiben und schauen. Wahrscheinlich einerseits wegen des schicken Modells an sich, ich muss aber dazu sagen, dass auf der Seite ein Aufkleber des „Horrorwittchens“ klebt, der sicherlich auch für den ein oder anderen Blick sorgt. Vor ein paar Tagen wurde die Vespa allerdings sehr genau inspiziert und unter die Lupe genommen. Zuerst fand ich es merkwürdig, doch es stellte sich heraus, dass der Herr ein großer Fan ist und „nur“ ein paar Bilder für seine Sammlung machte. Ihr seht, die Vespa ist einfach Kult!
Kommen wir aber zur „Elettrica“. Angekündigt wurde sie ja schon im letzten Winter, nun hat die Produktion im Werk Pontedera bei Pisa endlich begonnen und ab Oktober wird es eine Webseite zur Vorbestellung geben. Ende Oktober sollen die ersten Auslieferungen starten und ab der EICMA im November die volle Vermarktung laufen, zunächst in Europa und ab Anfang 2019 auf dem amerikanischen und asiatischen Markt.

Das Video unbedingt mit Ton anschauen!

Die Spannung steigt also weiter und ja, ich freue mich schon auf den Start, denn ich bin genauso gespannt, wie sie so ist. Nicht nur optisch, sondern natürlich vor allem in der Handhabung, der Reichweite und der angekündigten technischen Innovationen. Schauen wir mal, ich halte Euch auf dem Laufenden.

Luxusjacht? Luxusjacht!

13. September 2018 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

Der Sommer stand bisher ganz im Zeichen von Reisen, Wandern und kulinarischen Genüssen. Zwischen den Reiseberichten (es werden übrigens noch einige folgen), geht es aber auch mal wieder um die Automobilbranche. Hä? Warum schreibt der Vogel dann in der Überschrift „Luxusjacht“? Weil es in erster Linie um Lexus geht. Genau, das ist sicherlich den Autofans unter Euch ein Begriff und steht ganz eindeutig in Verbindung mit hochwertigen Automobilen. Hochwertig heißt zum Beispiel, handgefaltete Türverkleidungen im aktuellen Lexus LS.

Aber warum nicht einmal über den Tellerrand schauen?! Genau das hat Lexus nun gemacht und still und heimlich eine Luxusjacht mit dem Namen „LY 650“ entwickelt. Lexus Präsident Yoshihiro Sawa hat nämlich eine Vision: „„Wir wollen neue Wege erforschen, um unseren Gästen innovative und begeisternde Erlebnisse zu bieten.“ Selbstverständlich ist die Designsprache „L-finesse“ die gleiche, wie auch schon beim Automobil.

Die Lexus Luxusjacht mit dem Namen „LY 650“

Die Lexus Luxusjacht mit dem Namen „LY 650“

Die Lexus Luxusjacht mit dem Namen „LY 650“

Die Lexus Luxusjacht mit dem Namen „LY 650“

Aktuell handelt es sich noch um vorläufige Spezifikationen, denn die Jacht soll 2019 fertiggestellt werden. Sie hat eine Gesamtlänge von 19,96 m und eine Breite von 5,72 m und wird von einem Volvo IPS 1350 Motor (6 Zylinder, 1000PS) angetrieben. Die Jacht hat drei Kabinen und auch drei Toiletten mit insgesamt sechs Schlafplätzen. Also die Kabinen und nicht die Toiletten.
Ich muss sagen, sie ist schon ein Hingucker. Außerdem finde ich eine Entwicklung außerhalb der Kernkompetenzen gut. Das öffnet die Sichtweise auf neue Dinge und meine Oma würde jetzt sagen „es hält jung“. Also why not?! Auf jeden Fall was zum Schwärmen oder mal wieder Lotto spielen…

Aufwärts