Die 70er haben angerufen – Der 7. Sinn

21. November 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , ,

Wie Ihr wisst, bin ich ein typisches Landkind. Und da war natürlich nicht immer so viel los, aus Teenagersicht gesehen. „Wir hatten ja nüscht!“ – mal ganz überspitzt dargestellt. Ein Auto auf dem Dorf war also Pflicht, sei es um zur Arbeit zu fahren, sei es zum Einkaufen, sei es um Freunde zu besuchen oder abends zum Weggehen. Der Führerschein und das Auto (bzw. das Auto der Eltern) waren quasi ein Heiligtum. So war (und ist?) das Landleben einfach. Daraus resultierte aber auch, dass die Freunde zusammenhielten, sich absprachen und man sich aufeinander verlassen konnte. Fand am Wochenende eine Party statt (bei uns der berühmt-berüchtigte Beat-Abend), wurde immer ein Fahrer ausgeguckt. Dieser durfte das nächste Mal natürlich nicht selbst fahren und so wurde immer „durchgewechselt“. Absprachen wurden eingehalten und es klappte (fast) immer ohne Probleme. Notfalls wurde schon mal ein kleiner Umweg genommen bzw. die Transportmöglichkeiten bis ins Äußerste strapaziert, aber niemand blieb zurück. Schließlich konnte es jeden selbst einmal treffen. Es war schon eine schöne Zeit!

Straße im Spessart - Winter

Mercedes Benz GLS 500 im Spessart

Und ja, ich bin in einem Alter, in dem ich mich sogar fast noch an Zeiten ohne privates Fernsehen erinnere, also so zu Beginn der 80er Jahre. RTL, Sat1 und ProSieben kamen erst Mitte/Ende der 80er auf den Markt. ARD, ZDF und das BR Fernsehen waren angesagt. Samstag Abende mit der ganzen Familie „Wetten dass“ gucken oder mal mit meinem Vater die Sportschau, das war jedes Mal toll.
Was mich persönlich damals noch begleitet hat, ist „die Mutter der Verkehrserziehungssendungen“ – Der 7. Sinn! Alleine schon die Titelmusik ist bis heute in vielen Köpfen geblieben. Gepaart mit der Stimme von Egon Hoegen (der Mann, der sich nie verspricht) waren die kurzen Clips definitiv ein Hingucker!
Einige Fahrer könnten eine Auffrischung ihres Verkehrswissens durch solch ein Format übrigens auch heute sehr gut gebrauchen! Das Netz wäre aber natürlich nicht das Netz, wenn nicht alles auffindbar wäre! Auch ein Revival vom „7. Sinn“. Etwas Recherche und ein paar Klicks hier und da – Stichwort: „Prokrastination“ – landet man beim Youtubekanal der DA Direkt. Unter dem Motto „Mit allen Sinnen“ gibt es kurze Clips basierend auf dem bekannten Format:

Gut gemacht, ein klasse Revival! Apropos, einfach einmal durchklicken, denn weitere Videos warten. Ich sage nur „Flirten mit Passanten – Ablenkung garantiert“ und freue mich schon auf viele weitere Clips! Im Video ist ein schöner, alter Opel Rekord zu sehen. Herrlich! Mein erstes Auto war ja ein roter Opel A-Corsa. Dem ich heute noch nachtrauere. Aber das ist wieder eine andere Geschichte, welche vielleicht irgendwann zur Sprache kommt. In diesem Sinne: Immer schön vorsichtig fahren!

Armani/Dolci – Weihnachtsstimmung aus Italien

17. November 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

Seid Ihr auch schon in Weihnachtsstimmung? Ich schimpfe ja immer über alle, die viel zu früh dran sind. Aber langsam aber sicher ist es soweit. Die ersten Lebkuchen stehen schon lange in den Läden und auch das Wetter stimmt sich auf die Vorweihnachtszeit ein. Der erste Schnee grüßte bereits dezent und mein Skifahrerherz schlägt höher. Persönlich freue ich mich jedes Jahr auf diese „stade“ Zeit. Falls Ihr jetzt denkt: „Spinnt er?! Das ist doch Stress pur!“ Nun, es kommt immer darauf an, was man draus macht. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und resultierend auch für seinen eigenen Stress. Amen!

Egal ob ruhige oder stressige Zeit, etwas Süßes hilf immer ein Stückchen weiter! Traditionell kommt da vor Weihnachten Armani mit seinen „Dolci“ ins Spiel. Die jährlichen „Kollektionen“ sind immer eine Rede (oder Sünde) wert! So auch dieses Mal. Ausgewählte Rohstoffe und feinste, traditionelle Verarbeitung sorgen für äußerst leckeren Geschmack (<- wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann). Natürlich kommen die Dolci mit einer sehr schönen, weihnachtlichen Verpackung in tiefrot mit etwas Glitzer.

Armani Dolci Natale 2017 Pandoro e Praline

Armani/Dolci Natale 2017 Panettone

Neu in diesem Jahr ist die „Panettone“ – ein typisch Italienisches Gebäck, welches traditionell zu Weihnachten kreiert wird – die in limitierter Auflage mit Safran erhältlich ist. Entweder vor Ort im Concept Store in Mailand oder, wer in der Vorweihnachtszeit nicht zum Weihnachtsshopping nach Milano kommt (was allerdings schön wäre), einfach direkt online.

Apropos Süßes, bei uns in der Familie gibt es traditionell wieder Schokladinchen (im fränkischen auch Heinerle genannt). Kennt Ihr die? Die erste Ladung wurde schon angefertigt, was insbesondere meine Oma mit Ihren (fast) 97 Jahren freut. Sie ist eine ganz Süße – von irgendwem muss ich die Lust nach Süßigkeiten ja schließlich auch geerbt haben!

Oma

Also, genießt die (leckere) Weihnachstzeit und Ihr wisst ja, alles, was aus Töpfen oder von Besteck geschleckt wird, während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien, denn es ist ja Teil der Essenszubereitung und somit eine Tätigkeit!

Neuigkeiten aus dem Hause Piaggio – die Vespa Elettrica

10. November 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , , ,

Seit Mitte Mai bin ich mit der neuen Vespa Primavera unterwegs. Es handelt sich dabei um das Sondermodel „Settantesimo“ (70 Jahre Vespa) in schönem Azurblau. Mittlerweile kann ich ein Resümee ziehen, denn der Kilometerstand hat die ersten 1.000 km überschritten. Die „Kleine“ ist somit eingefahren, die erste Inspektion erledigt und ich bin noch immer sehr begeistert! Zum Glück habe ich einen Vespa-Dealer quasi um die Ecke vom Office und Mirko, der Geschäftsführer, macht fast alles möglich. Also falls Ihr Euch, egal woher Ihr seid, eine Vespa zulegen wollt – ich gebe den Kontakt gerne weiter!

Vespa Primavera 70 Jahre

Vespa Primavera 70 Jahre - Display

Vespa Primavera 70 Jahre - olschi

Vespa Primavera 70 Jahre

Momentan findet in Mailand die EICMA (die weltweit größte Motorradmesse) statt und natürlich ist auch Piaggio mit der Kultmarke Vespa vor Ort. Wie es sich für eine solche Messe gehört, wird dort die ein oder andere Neuigkeit präsentiert. Vor einem Jahr wurde bereits das Konzept der „Vespa Elettrica“ vorgestellt. Damals hieß es, dass die Elettrica Mitte dieses Jahres auf den Markt kommen sollte. Nun ja, Verzögerungen gibt es immer und wer mit Italienern zusammenarbeitet, weiß, dass das durchaus im Rahmen ist. Völlig wertfrei, es ist einfach so und man muss sich daran gewöhnen.
Anyway, die Elettrica kann im Frühling 2018 online vorbestellt werden, im Laufe des Jahres werden dann die Händler beliefert. Auf der EICMA wurden nun weitere Details bekanntgegeben:

Die erste Version der Vespa Elettrica besitzt einen reinen E-Motor mit einer durchschnittlichen Leistung von 2KW bis hin zur Spitzenleistung von 4KW. Typisch für die Technologie ist, dass die Kraftübertragung direkt geschieht und die Vespa somit einem klassischen 50ccm Roller überlegen ist. Die maximale Reichweite wird mit 100 km angegeben, was für die übliche Fahrweise völlig ausreichend ist. Möglich machen dies eine Lithium-Ionen-Batterie und ein Energierückgewinnungssystem. Reicht für mich persönlich dicke, denn in der Regel fahre ich 14km täglich und komme aktuell mit einer Tankfüllung ca. 150-170 km weit. Was zudem auch genial sein soll, ist der Ladevorgang: Kabel aus dem Sitzfach herausziehen (wo sich bisher der Tankdeckel befindet), anschließen an eine ganz normale Steckdose anschließen und maximal 4 Stunden warten, bis der Akku wieder voll ist. Laut Piaggio benötigt die Batterie keine Wartung und hält bis zu 1.000 Ladezyklen (das entspricht einer Reichweite von 50.000 bis 70.000 km und ca. 10 Jahren).
Was noch? Nun, es gibt zwei Fahrmodi: ECO und Power, zusätzlich zum Reverse-Modus zur leichteren Handhabung der Vespa Elettrica beim Manövrieren. Der ECO-Modus mit dem Ziel, Energie zu sparen, erhöht natürlich die Batterielebensdauer. Allerdings ist die Geschwindigkeit dabei auf 30 km/h begrenzt und die Beschleunigung ist gemäßigter. Power ist jedoch der grundlegende Fahrmodus, der die gesamte Leistung des Motors ausnutzt. Somit: Power on!

Es wird noch eine zweite Version geben, die Elettrica X, ein Hybrid, mit kleinerer Batterie und einer Reichweite von 50km/h. Zusätzlich hat sie einen benzinbetriebenen Generator mit einem Tankvolumen von 3 Litern. Zusammen ergibt das eine Reichweite von ca. 200km. Also perfekt für Fahrten außerhalb der Stadt. Entweder schaltet sich der Generator automatisch ein, oder er kann vom Fahrer manuell gewählt werden.

Vespa Elettrica Display

Vespa Elettrica - Side

Vespa Elettrica - Front

Vespa Elettrica - Back

Zum Preis kann ich Euch leider noch keine Infos geben, denn Piaggio hält sich noch etwas bedeckt. Was ich aber sicher sagen kann, sie zu fahren wird sicherlich eine Menge Spaß machen! Eine Vespa, direkte Kraftübertragung, leise und noch dazu umweltschonender! Großartig und einfach Kult!

Nachhaltigkeit aus (m)einer Sichtweise

6. November 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Jeder spricht über das Thema „Nachhaltigkeit“ und doch weiß keiner so ganz genau etwas damit anzufangen. In manchen Unternehmen werden Nachhaltigkeits-Zertifikate erfunden (und diese dann auf die Lieferanten umgewälzt), alternativ Nachhaltigkeitskonzepte entwickelt, entsprechende Siegel eingeführt oder sonst etwas. Auch ich kann Euch die Frage nicht umfassend beantworten, denn es muss wahrscheinlich jeder selbst für sich entscheiden, was „Nachhaltigkeit“ für ihn bedeutet. Quasi seinen eigenen ökologischen Fußabdruck finden.

Ökologischer Fußabdruck (olschis-world)

Persönlich bin ich ja sehr gerne in der kleinen Filterblase meiner Social Media Kanäle unterwegs. Vom Pfarrer, über den E-Mobility Spezialisten, dem Nachbarn, aber auch dem ein oder anderen Politiker finden sich viele unterschiedliche Leute in dieser kleinen, aber feinen Welt. In meiner Filterblase wird meist sachlich diskutiert und auch gerne einmal in die (persönliche) Zukunft geschaut. Natürlich entstehen dadurch verschiedene Herangehensweisen und manche Themen ufern teilweise etwas aus. Aber genau das ist es, was für mich persönlich toll ist.

Denn nur Schwarz-Weiß sehen war gestern. Es kann nicht jeder alles richtig machen. Der eine schaut mehr auf die Ernährung, der nächste auf Energieeinsparung im Haus und der übernächste auf den Verkehr. Wenn jeder ein paar kleine Schritte macht, kommt doch auch schon einiges Gutes dabei raus. Es muss oder kann schließlich nicht jeder von 0 auf 100 Nachhaltigkeit total umsetzen. Richtig, auch ich bin gerne mit dem Camaro unterwegs gewesen und würde das jederzeit wieder tun. Genauso ist es ein Ziel für 2018, den Dodge Challenger SRT Demon zu fahren. (Falls jemand einen Kontakt zu Dodge herstellen kann, gerne bei mir melden!)
Mit Nachhaltigkeit haben beide in etwa so viel zu tun, wie ein sinnlos umherfahrendes Containerschiff mit Logistik. Also eigentlich. „Eigentlich“ aber auch nur, weil es eine sehr persönliche Betrachtungsweise ist. Denn rein rational betrachtet handelt es sich nicht um Alltags- Autos, mit denen man durch die Stadt fährt und seine Einkäufe erledigt. Der Demon ist ein Spaßauto, also eher Hobby. Und genauso soll es für mich sein – kurzzeitig Spaß haben, austesten und darüber berichten. Mehr aber auch nicht. Im Alltag darf bzw. sollte es gerne etwas Sparsameres sein. Es heißt nämlich noch lange nicht, dass man nicht auch nachhaltig leben und trotzdem Spaß haben kann.

Chevrolet Camaro 6.2 V8 Coupé am Timmelsjoch

2018 Dodge Challenger SRT Demon

Bleiben wir beim persönlichen ökologischen Fußabdruck. Ich denke schon in letzter Zeit mehr darüber nach, vielleicht etwas, was mit dem Alter kommt oder einfach ein notwendiges Thema ist, wenn man sich unsere Gesellschaft so anschaut. Es ist diese Verantwortung der nächsten Generation gegenüber. Muss es immer „höher, schneller, weiter“ bzw. „mehr“ und „noch mehr“ sein? Ich glaube, hier findet bereits ein klares Umdenken statt. Mit 18 Jahren einen Führerschein zu machen, hat nicht mehr oberste Priorität bei den Millenials, das Auto als Statussymbol ist wahrscheinlich nicht mehr so wichtig, wie das neueste Smartphone. Prioritäten werden anders verteilt. Und selbst in meiner (also der etwas älteren Generation) findet zum Teil ein Umdenken statt. „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“ hat seinen vermeintlich hohen Stellenwert verloren. Und nicht nur aus Umfragen und Studien, sondern auch aus persönlicher Sicht erlebe ich, dass Freizeit, Urlaub und Zeit für sich wichtiger wird.
Aber bleiben wir noch einmal beim Haus. Auch da ist das Thema Nachhaltigkeit nicht zu unterschätzen. Wieder auf meine persönliche Nachhaltigkeitsdefinition geschaut, konnte uns (mit etwas Abstand betrachtet) nichts Besseres passieren. Dass unser Haus ein Glücksgriff war, habe ich Euch ja bereits berichtet. Da einiges zu sanieren war, haben wir das dann auch gleich energieeffizient gestaltet. Neue Fenster, neues Dach (natürlich mit Dämmung), neue Heizungsanlage und neue Elektrik, wenn schon die Möglichkeit besteht, sich für Modernität und Energieeinsparung zu entscheiden, muss man gar nicht lange nachdenken. Die alten Dinge, wie Gasetagenöfen, Ziegel, etc. wurden recycelt. Ja, hier gibt es zum Beispiel noch einen fliegenden Alteisenhändler. Was mir leider erst zu spät in den Sinn gekommen ist, bzw. aus Kostengründen erst einmal vertagt wurde, ist die Installation einer Solaranlage. Die Investitionskosten amortisieren sich jedoch relativ schnell, allerdings hatten wir diese nicht einkalkuliert. Im Vergleich zum gesamten Projekt Haus sind es allerdings „nur“ Kleinigkeiten. Also kommt die Anlage doch irgendwann bestimmt noch. Sag niemals nie.
Zurückblickend spielte der Gesichtspunkt „Nachhaltigkeit“ bei der damaligen Entscheidung pro bzw. contra Haus, keine Rolle. Aber wenn auch zunächst eher aus Kostengründen mit zukünftiger Energieeinsparung geliebäugelt wurde, deckt man die Nachhaltigkeit gleich mit ab. Mit Sicherheit gibt es bei einem Neubau noch große Unterschiede, was z. b. die Nachhaltigkeit der Rohstoffe betrifft. Da macht man sich am besten schon vorher Gedanken zu den energetischen Vorteilen machen, Förderungsmöglichkeiten gibt es viele.

Oben-ohne-neues-Dach

Das Projekt Haus ist natürlich ein großer Punkt. Meist sind es doch eher die kleinen Dinge im Leben, die wichtig sind. Natürlich schaffe ich es nicht immer, im Alltag an Nachhaltigkeit und den ökologischen Fußabdruck zu denken. Aber wie gesagt, es ist nicht nur Schwarz-Weiß und das möchte ich auch überhaupt nicht. Aber zumindest in kleinen Schritten ist ein Umdenken möglich. Jeder kleine Schritt ist ein Schritt. Und viele kleine Schritte führen bekanntlich auch zum Ziel.

Schifoan!

27. Oktober 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

In Jokkmokk ist in den letzten Tagen der Talvatis See zugefroren, am kommenden Wochenende wird die Uhr umgestellt und damit nähert sich der Winter mit großen Schritten. Gut, Jokkmokk liegt im hohen Norden, genauer gesagt in der nordschwedischen Provinz Norrbottens län, also der historischen Provinz Lappland am nördlichen Polarkreis. So viel zur heutigen Erdkundeexkursion. Aber wenn der Winter erst einmal „da oben“ ist, dauert es nicht mehr sooo lange, bis er auch bei uns Einzug hält. Und im Wetterbericht waren tatsächlich schon die Wörter „polare Luft“ zu vernehmen.

Ich persönlich freue mich ja auf den Winter. Gut, es ist nicht unbedingt die perfekte Jahreszeit, um mit der Vespa zu fahren. Dafür aber wieder toll, um bei klirrender Kälte zu laufen und vielleicht auch durch den (hoffentlich auch mal fallenden) Schnee zu stapfen. Dieses Erlebnis hatten wir ja bereits in unserem Sommerurlaub. Allerdings war das so nicht geplant. Aber man steckt ja nicht so drin im Wetter in den Alpen. Da kann es halt auch im August schon mal ein paar Flocken geben.

Schnee auf dem Weg zur Amberger Hütte - Ötztal

Schnee auf dem Weg zur Amberger Hütte - Ötztal

Richtung Hahlkogelhaus über Huben im Ötztal

Aussicht auf der Amberger Hütte - Ötztal

Wenn ich mir aktuell Bilder aus den verschiedenen Lieblingsdestinationen auf Instagram anschaue, kommt das Verlangen, sofort los in die Berge zu fahren. Ob es der Account von Obergurgl-Hochgurgl ist, das Ötztal oder SalzburgerLand bzw. die German Roamers sind. Die Sehnsucht nach Bergen und Schnee ist vorhanden. Jaja, ich weiß, ich erzähle Euch damit nichts Neues. Aber ich muss es mir auch einfach anschauen, das ist vielleicht so ein kleines masochistisches Ding. Anyway, Winter ist Winter und Schnee ist Schnee. Was dabei nicht fehlen darf: Skifahren (für die Österreicher unter uns: Schifahren)! Die Saison der Ski-Weltcups beginnt in Sölden, und zwar schon dieses Wochenende! Zunächst noch oben auf dem Gletscher, aber schon ab dem 16. November im ganzen Gebiet. Gleiches gilt übrigens auch für Obergurgl-Hochgurgl. Aber auch andere Regionen (wie z. B. Hochkönig) sind schon in den Vorbereitungen für die kommende Wintersaison. Alles Gegenden, die ich Euch super zum Skifahren empfehlen kann! Als wir im März in Hochkönig waren, war es schon fast zu spät, um die Skier anzuschnallen. Unten im Tal waren es schon 20 Grad und daher oben ab der Mittagszeit ziemlich sulzig. Trotzdem war es herrlich!

Hochkönig im Salzburger Land - Königstour

Ich bin ja selbst gespannt, ob ich es in dieser Saison schaffe auch wieder auf die Bretter zu steigen!? Fest vorgenommen habe ich es mir ja, spätestens in Hochkönig bin ich wieder auf den Geschmack gekommen.
Bleiben Sie am Ball! ;)

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