Die Show von Escada zum 40jährigen Jubiläum – New York Fashion Week

21. September 2018 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Es ist September, der Herbst rückt immer näher und das bedeutet gleichzeitig, dass die Modewelt die neuen Kollektionen für das kommende Frühjahr bzw. den Sommer 2019 präsentiert.
Diesmal war das Münchner Unternehmen ESCADA bei der Fashionweek in New York dabei und präsentierte dort seine neue Kollektion für den nächsten Sommer. Anlass ist das 40jährige Jubiläum des Hauses, das in diesem Jahr gefeiert wird.
Wusstet Ihr, dass der Name ESCADA von einem Rennpferd stammt? Die Gründer Margaretha und Wolfgang Ley ließen sich von der Energie eines vollblütigen irischen Rennpferds inspirieren (auf das sie gewettet und auch gewonnen haben) und – so schnell kann es gehen – gaben ihrem Label seinen Namen.

Niall Sloan, seit 2017 Global Design Director bei ESCADA, ließ sich für sein Runway-Debut von der ESCADA-Frau inspirieren mit eleganten, femininen Looks. Aber seht selbst:

ESCADA Spring/Summer 2019 in New York City

ESCADA Spring/Summer 2019 in New York City

ESCADA Spring/Summer 2019 in New York City

ESCADA Spring/Summer 2019 in New York City

ESCADA Spring/Summer 2019 in New York City

ESCADA Spring/Summer 2019 in New York City

ESCADA Spring/Summer 2019 in New York City

Original Schnittmuster wurden aufgegriffen und neu interpretiert und auch der Bezug zu den Anfängen und der Namensgebung des Hauses kommt mit sportlichen Outfits und Motiven aus dem Reitsport nicht zu kurz.
Ein besonderes Symbol zieht sich durch die ganze Kollektion: Es ist das goldene Herz, das einst den Flakon des allerersten Parfums des Hauses zierte. Niall Sloan hat es als neues Haus-Emblem erkoren. Es steht für Optimismus und den Stolz auf die eigene Geschichte, ohne den Bezug zur selbstbewussten Frau von heute zu verlieren.
Eine Garderobe für moderne Frauen, klassisch, elegant und gleichzeitig pragmatisch, schöne Details und hochwertige Materialien. Und Designer Niall Sloan zeigt, wie er sich die Zukunft des Labels vorstellt. Da freuen wir uns auf die nächsten 40 Jahre!

Die Churfranken Genuss-Tour (Teil 2)

19. September 2018 | 2 Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

… und hier ist auch schon Teil 2 der Genuss-Tour nach Churfranken. Im ersten Teil ging es bereits etwas alkoholisch zur Sache. Nennen wir es lieber: „Genuss mit leichter Alkoholnote“. Klingt doch schon viel besser. Am folgenden Morgen soll man ja bekanntlich damit anfangen, womit man den Abend vorher beendet hat. Es ging dementsprechend in die Nachbargemeinde Miltenbergs, nach Kleinheubach, zum Weingut „Fürst Löwenstein“. In einem Nebengebäude des wunderschönen Schlosses Löwenstein sind der Weinverkauf und die Degustation des Weinguts untergebracht.
Als Einschub eine kleine Anekdote, die ich schon länger mit Fürst Löwenstein verbinde: Neben dem Weinbau gehört zum Unternehmen auch eine aktive Forstwirtschaft. Ein großer Teil davon entsprechend im Spessart, unter anderem im Hafenlohrtal. Ein kleines Refugium für Flora und Fauna ganz in der Nähe meines Heimatortes. Dort befindet sich übrigens auch mein Lieblingsbaum – eine Eiche, frei stehend und etliche Jahrzehnte auf der Rinde. Fast wäre sie für immer verschwunden gewesen, denn die Bayerische Staatsregierung hatte den Bau einer Talsperre geplant. Dies konnte aber nach zahlreichen Protesten, u.a. von Fürst Löwenstein, verhindert werden. Und das obwohl die Staatsregierung lukrative und hochwertige Angebote machte, um das Land zu kaufen. Für Natur und meine Lieblingseiche natürlich super.

Schloss Löwenstein in Kleinheubach - Churfranken

Kommen wir aber zurück zum Wein. Fürst Löwenstein war also für mich ein bekannter Name, allerdings hatte ich den Wein bisher noch nicht so richtig auf dem Schirm. Eine Besonderheit des Weinguts ist, dass es auf der einen Seite die fränkischen Anbaugebiete umfasst mit ihren Steilhängen in bester Lage am Main, aber zugleich auch gute Lagen im Rheingau. Wir durften einen Blick in den Weinkeller werfen, informierten uns über die Herstellung und erhielten anschließend eine Weinverkostung mit kleinen Häppchen aus dem heimischen Wald. Der Franke würde jetzt sagen: A draum!

Im Weinkeller vom Schloss Löwenstein in Kleinheubach - Churfranken

Neues Weinfass im Weinkeller vom Schloss Löwenstein in Kleinheubach - Churfranken

Wein vom Schloss Löwenstein - Churfranken

Wer sagt denn, dass eine Genuss-Tour nur auf dem Erdboden stattfinden muss? Eine Genusstour kann ebenso  eine Tour für die Augen sein. Und wie lässt sich das besser umsetzen als damit, die Perspektive zu wechseln und bei einem Rundflug die Landschaft von oben zu genießen?! Aus diesem Grund ging es auf den benachbarten Flugplatz Mainbullau und nach einer kurzen Einführung hoch in die Lüfte.

Ausblick aus dem Tower am Flugplatz Mainbullau - Churfranken

Maschine am Flugplatz Mainbullau - Churfranken

In der Luft über Churfranken - mit Peter Duffeck

In der Luft über Churfranken - mit Peter Duffeck

Normalerweise bleibe ich persönlich ja lieber auf dem Boden. Manchmal muss man aber einfach über seinen Schatten springen, den inneren Schweinehund überwinden und sich einen Ruck geben. Und was soll ich sagen, es war super! Neben dem perfekten Wetter lag es sicherlich auch an der einfühlsamen Art unseres Piloten Peter Duffeck. Er ist nicht nur Pilot, sondern gleichzeitig Fluglehrer und sitzt gefühlt schon sein ganzes Leben lang im Cockpit. Dadurch, dass er so viel Erfahrung hat und viel erklären kann, nimmt er einem die Flugangst, sofern vorhanden.
Obwohl ich erst skeptisch war, ging es mir fast zu schnell vorbei. Gefühlt waren wir noch nicht richtig in der Luft, als wir wieder zur Landung ansetzten. Die Landschaft zwischen Odenwald und Spessart einmal von oben zu sehen, hat schon etwas ganz Besonderes. Ebenso wie den Main, der sich genau dazwischen durchschlängelt. Franken ist schon schön!

Und da mich aufregende Momente hungrig machen, freute ich mich, dass es im Anschluss mit einem kulinarischen Genuss weiter ging, und zwar in Rüdenau, im Gasthof Landhotel-Metzgerei „Zum Stern“. Schon wieder ein Highlight aus Churfranken, ein Gasthof mit eigener Metzgerei. Wie oft gibt es das heutzutage noch? Frischer geht es quasi nicht und das schmeckt man einfach raus.

Essen in der Region Churfranken

Essen in der Region Churfranken

Essen in der Region Churfranken

Nach dem Essen ist Kaffee eine gute Wahl. Aber wie Ihr wisst, ist Kaffee nicht gleich Kaffee. Bohne ist nicht gleich Bohne und überhaupt. Da wird es mit den Unterschieden schon etwas schwieriger. Für Kaffee-Sommelière Megi Schmitt überhaupt kein Problem. In ihrer kleinen, gemütlichen Espressobar wurde zugehört, getestet und natürlich auch verköstigt. Ein toller Programmpunkt unserer Reise. Und wer selbst einmal in den Genuss eines Kaffeeseminars oder einer Verkostung kommen möchte – was ich nur empfehlen kann – der meldet sich einfach hier und zack, dann klappt es auch mit einem guten Kaffee.

Workshop bei Kaffee-Sommelière Megi Schmitt - Churfranken

Kaffeebohnen bei Kaffee-Sommelière Megi Schmitt - Churfranken

Kaffee bei Kaffee-Sommelière Megi Schmitt - Churfranken

Aber es bleibt hier nicht bei einem Sommelièr. Keine fünf Straßen weiter befindet sich die Bäckerei Mayer´s Bäck mit Brotsommelier Volker Mayer. Auch in diesem Bereich ist es so, dass Brot nicht gleich Brot ist, es gibt so viele Sorten und Besonderheiten und Volker weiß genau, was wo drin steckt, am besten zusammen passt und schmeckt. Ein Handwerk, das man nicht einfach mal eben durch einen Möchtegernbrotbackautomaten ersetzen kann. An dieser Stelle muss einfach mal eine Lanze für die Handwerker gebrochen werden. Sie machen einen geilen Job und stellen geile Produkte her!

Brot von der Bäckerei Mayer´s Bäck - Churfranken

Brotsommelier Volker Mayer von der Bäckerei Mayer´s Bäck - Churfranken

Ein weiterer Genusstipp in der Gegend ist das Gasthaus „Zur Krone“ in Großheubach. Regionale und saisonale Zutaten, die vom Küchenchef Ralf Restel zu leckeren Gerichten gezaubert werden. Definitiv eine Empfehlung, wenn Ihr in der Gegend seid.
Apropos Empfehlungen. Wir haben noch gar nicht über Übernachtungsmöglichkeiten gesprochen. Das Flair-Hotel Hopfengarten ist nämlich genau so eine Empfehlung wert. Mitten im Zentrum von Miltenberg gelegen und man hat es trotzdem sehr ruhig und gemütlich. Außerdem ist der Main mit der Uferpromenade nur einen Katzensprung weit entfernt, herrlich für einen Spaziergang vorm Schlafengehen.

Sonnenuntergang am Main in Churfranken

Ihr seht, Genuss wird in Churfranken groß geschrieben. Und auch wenn ich mich wiederholen sollte, Franken ist einfach schön und definitiv eine Reise wert. Nein, das sage ich nicht nur, weil ich hier wohne, sondern weil es einfach so ist. Punkt!

 

In Kooperation mit Churfranken e. V. – Danke!

Luxusjacht? Luxusjacht!

13. September 2018 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

Der Sommer stand bisher ganz im Zeichen von Reisen, Wandern und kulinarischen Genüssen. Zwischen den Reiseberichten (es werden übrigens noch einige folgen), geht es aber auch mal wieder um die Automobilbranche. Hä? Warum schreibt der Vogel dann in der Überschrift „Luxusjacht“? Weil es in erster Linie um Lexus geht. Genau, das ist sicherlich den Autofans unter Euch ein Begriff und steht ganz eindeutig in Verbindung mit hochwertigen Automobilen. Hochwertig heißt zum Beispiel, handgefaltete Türverkleidungen im aktuellen Lexus LS.

Aber warum nicht einmal über den Tellerrand schauen?! Genau das hat Lexus nun gemacht und still und heimlich eine Luxusjacht mit dem Namen „LY 650“ entwickelt. Lexus Präsident Yoshihiro Sawa hat nämlich eine Vision: „„Wir wollen neue Wege erforschen, um unseren Gästen innovative und begeisternde Erlebnisse zu bieten.“ Selbstverständlich ist die Designsprache „L-finesse“ die gleiche, wie auch schon beim Automobil.

Die Lexus Luxusjacht mit dem Namen „LY 650“

Die Lexus Luxusjacht mit dem Namen „LY 650“

Die Lexus Luxusjacht mit dem Namen „LY 650“

Die Lexus Luxusjacht mit dem Namen „LY 650“

Aktuell handelt es sich noch um vorläufige Spezifikationen, denn die Jacht soll 2019 fertiggestellt werden. Sie hat eine Gesamtlänge von 19,96 m und eine Breite von 5,72 m und wird von einem Volvo IPS 1350 Motor (6 Zylinder, 1000PS) angetrieben. Die Jacht hat drei Kabinen und auch drei Toiletten mit insgesamt sechs Schlafplätzen. Also die Kabinen und nicht die Toiletten.
Ich muss sagen, sie ist schon ein Hingucker. Außerdem finde ich eine Entwicklung außerhalb der Kernkompetenzen gut. Das öffnet die Sichtweise auf neue Dinge und meine Oma würde jetzt sagen „es hält jung“. Also why not?! Auf jeden Fall was zum Schwärmen oder mal wieder Lotto spielen…

Hüttenkult in der Region Villach – Wandern + Genuss in Kärnten (Teil 1)

10. September 2018 | 2 Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Von Österreichs höchstgelegenem Bergsee im Pitztal (ein äußerst spannender Aufstieg, Bericht folgt schon bald) ging es nur zwei Tage später zu Österreichs südlichstem Badesee, dem Faaker See im schönen Kärnten.
In Kärnten war ich in diesem Jahr zum ersten Mal überhaupt und hab mich gleich ein bisschen in die Gegend „verguckt“. Berge, Seen und leicht südliche Einflüsse, das gefällt! Diesmal machten wir Station in der Region Villach am Faaker See, dem „SüdSee“ Kärntens. SüdSee trifft es ganz gut, das Wasser ist türkisblau und kristallklar wie in der Karibik. Die Farbe des Wassers kommt übrigens von den schwebenden Kalkpartikeln im See, die das Licht reflektieren. Und im Gegensatz zum Tiroler Bergsee ist der Faaker See ideal zum Schwimmen, denn im Sommer hat er bis zu 28 Grad. Also schon richtig südliches Flair. Wenn das Wetter mitspielt und sich nicht so grau zeigt, wie während unseres Besuchs (wobei der See natürlich auch dann etwas hat).

Herzlich Willkommen in der Region Villach - Hüttenkult

Herbststimmung am Faaker See in der Region Villach - Hüttenkult

Egger Marterl am Faaker See in der Region Villach - Hüttenkult

Abendstimmung am Faaker See in der Region Villach - Hüttenkult

Anlass unserer Reise war die Einladung zur Eröffnung des Hüttenkults am letzten Wochenende. Bis Anfang November laden die schönsten Hütten der Region ein zur Kombination aus tollen Wanderungen und leckeren Köstlichkeiten. Insgesamt nehmen 11 Hütten am Hüttenkult teil, verteilt über die ganze Region und in diesem Jahr erstmalig auch Länderübergreifend. So hat man die Qual der Wahl – oder muss einfach genug Zeit einplanen, um möglichst vielen davon einen Besuch abzustatten. Das lohnt sich sowieso gleich doppelt, denn es gibt einen Hüttenkult-Stempelpass und schon ab vier besuchten Hütten, also 4 Stempeln, nimmt man an einem Gewinnspiel teil.

Am vergangenen Wochenende war also der Auftakt zum Hüttenkult 2018 mit einer tollen Eröffnungsfeier, die zum Glück – trotz Regen – nicht ins Wasser fiel. Ort des Geschehens war die Neugarten Almseehütte auf 1600 Metern Höhe, die übrigens auch bequem mit dem Auto erreichbar ist. Zu Beginn gab es einen Gottesdienst mit Alphornbläsern, im Anschluss rückte man dann einfach im Inneren zusammen. Schön gemütlich und die Stimmung war genial! Es gab Kärntner Köstlichkeiten (gelbe Suppe mit Reindling und Ritschert mit Brot mussten natürlich probiert werden), und klasse Musik unter dem Motto “Schlager trifft Austropop”.
Hausherr Johann Maier hat sich etwas Besonderes einfallen lassen, er frisiert seine Kühe als lebendige Speisekarten oder Hüttenkult-Werbung und auf seinen speziellen Ruf hin kamen Berta und ihre Kolleginnen schnell den Berg herunter und zeigten sich. An die Tierschützer unter uns: Das Ganze ist total unbedenklich, keine Sorge. Es wird mit Hennafarbe gefärbt, nachdem der Versuch mit Lebensmittelfarbe aus den Vorjahren leider überhaupt nicht erfolgreich war: Die zuckerhaltige Farbe wurde von den Kühen nämlich einfach abgeschleckt.

Hüttenkult Kuh Berta

Alphornbläser zur Eröffnung vom Hüttenkult

Stempel- bzw. Sammelpass Hüttenkult

Übersicht zum Hüttenkult

Spanferkel zur Eröffnung vom Hüttenkult

Schlager trifft Austropop zur Eröffnung vom Hüttenkult

Gelbe Suppe mit Reindling zur Eröffnung vom Hüttenkult

Schnaps zur Eröffnung vom Hüttenkult

Toll war, dass auch Wirte anderer Hütten vor Ort waren, mit denen man ein bisschen quatschen und noch die ein oder andere Tour planen konnte. Jede Hütte hat zum Hüttenkult eine eigene Spezialität, die man sich nach der Wanderung natürlich so richtig verdient hat, von Kärntner Kasnudeln über die Klassiker wie Kaiserschmarrn bis hin zu Alpensushi.
Wir besuchten an Tag eins unseres Aufenthalts die Bertahütte. Eigentlich wollten wir die Tour ab dem nahe gelegenen Wanderparkplatz starten, aber nun ja, das Thema lassen wir mal lieber. Mit Allrad wäre das vielleicht möglich gewesen, aber nachdem der Schotterweg immer enger, kurviger und vor allem schlaglöchriger bzw. –rinniger wurde, starteten wir dann doch lieber von weiter unten. So ca. 2 bis 2,5 Stunden sollte man dann schon einplanen für den Weg nach oben. Nach einem Stück Forstweg ging es auf einem idyllischen Pfad im Wald weiter, immer bergauf, bis irgendwann die Hütte in Sicht kommt. Dort wartet dann die verdiente Stärkung und zum Abschluss vielleicht noch einer der selbstgemachten Schnäpse des Hüttenwirts – Lärche kann ich Euch sehr empfehlen! Danach geht der Weg nach unten bzw. weiter hinauf auch gleich etwas beschwingter. Von der Bertahütte kann man weiter wandern zum Mittagskogel, dem „König der Karawanken“ und mit 2145 Metern einer der höchsten Berge der westlichen Karawanken. Oder alternativ den leichteren Weg zur Ferlachspitze. Beides ließen wir aufgrund der schlechten Sicht aber lieber sein und heben es uns für einen der nächsten Besuche auf.
Eigentlich standen für Sonntag auch noch die Pollingerhütte und die Schwarzseehütte auf dem Programm, aber da konnte ja keiner ahnen, dass der Nebel so dicht werden würde, dass man sich schon auf dem Weg vom Hotel zum Auto verlaufen konnte. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben!

Wegweiser zur Bertahütte in Kärnten - Hüttenkult

Aufstieg durch den Nebel zur Bertahütte in Kärnten - Hüttenkult

Aufstieg durch den Nebel zur Bertahütte in Kärnten - Hüttenkult

Die Bertahütte in Kärnten im Nebel - Hüttenkult

Die Bertahütte in Kärnten von innen - Hüttenkult

Suppe auf der Bertahütte in Kärnten beim Hüttenkult

Kaiserschmarrn beim Hüttenkult

Je nachdem, welche Tour man beim Hüttenkult machen möchte, erlebt man ganz unterschiedliche Wandergebiete, den Dobratsch z.B., seit einigen Jahren Naturpark und auf sanften Tourismus ausgerichtet, die Gerlitzen Alpe oder die Kärntner Nockberge. Da ist für jeden was dabei! Schöne Weitblicke und Aussicht auf die Seen der Region hat man fast überall. Wer also Bewegung mit Kulinarik verbinden möchte oder einfach mal Durchatmen und Genießen, der ist hier in der Region – und beim Hüttenkult- genau richtig und kann bestimmt noch herrlichen Spätsommer und goldenen Oktober genießen.

Und was man rund um Villach noch so unternehmen kann, erzähle ich Euch demnächst hier.

In Kooperation mit Kärnten, Region Villach – Vielen Dank für einen tollen Besuch!

Geschichte des Parfums, oder – wie sind wir zu den heutigen Trends gekommen

10. September 2018 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , ,

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Parfum

Im 17. Jahrhundert war es allgemein nicht üblich sich zu waschen. Körperpflege beschränkte sich, selbst bei den Betuchten wie beispielsweise am Hofe des Sonnenkönigs in Versailles, auf den reichlichen Gebrauch von Parfüm. Ludwig XIV. war für seine ‚markante Duftnote‘ berüchtigt. Auch noch so raffinierte Kreationen, wie heute z.B. Parfüm für Männer von Hugo Boss, hätten dem König kaum weitergeholfen.

Die Wurzeln des Parfüms liegen in der Antike. Vor über 5.000 Jahren war es bei den Ägyptern alltäglich, Duftstoffe bei bestimmten Ritualen zu verbrennen. Eine bekannte Zeremonie war z.B. die traditionelle Abendräucherung Kyphi. Man verwendete dafür Öle und Salben mit duftenden Pflanzenextrakten. Auf diese Weise wurden damals Gottheiten beim Sonnenauf- oder Untergang geehrt.

Die Grundrezepte dieser duftenden Mischungen wurden später von den Arabern und den Römern übernommen. Ursprünglich kommt das Wort Parfum oder Parfüm eigentlich aus dem Lateinischen, dort steht ‚fumum‘ für ‚Rauch‘ oder ‚Dampf‘. Die Araber waren es dann, die herausgefunden haben, wie sich aus hochprozentigem Alkohol und Duftstoffen Parfüms herstellen lassen, wie wir es bis heute kennen.

Bei uns wurden erst viel später Kompositionen aus unterschiedlichen Duftstoffen entwickelt, die zum Wohlbefinden und zur Untermalung der individuellen Ausstrahlung bestimmt waren. Beim ‚normalen‘ Bürger hielt Parfüms erst im 19. Jahrhundert seinen Einzug.

Erst viel später als die Damen griffen auch die Herren zu den Duftwässern. Herrenparfum und ausgesprochene Herrendüfte fanden damals bei den Damen großen Anklang. Einem Mann, der gutes Parfüm verwendete, dem traute man Feinsinn und kultivierten Lebensstil am ehesten zu. In Folge sind ihm die Herzen zugeflogen, das Herrenparfum wurde zum Herzensbrecher.

Zwei bedeutende Meilensteine in der Geschichte des Parfüms waren der Einzug synthetischer Duftstoffe in die Parfümherstellung und der Einsatz von attraktiven Glasflakons, als Behältnis für die kostbaren Düfte. Die Verbindung von Duft und Flakon prägt bis heute die Einzigartigkeit eines jeden Parfüms.

So wird heute z.B. Hugo Boss Orange Man, ein Eau de Toilette für Herren, in einem 40 ml, 60 ml oder 100 ml Flakon geliefert, das schon für sich als kleines Glaskunstwerk zu betrachten ist.

Heute benutzt der moderne Mann Parfüms genauso selbstverständlich wie die Frau. Ein passendes Männerparfüm kann die eigene Männlichkeit gut unterstreichen. Mann signalisiert damit seiner Umgebung, dass er sie ernst nimmt und dass ihm seine Mitmenschen nicht gleichgültig sind. Designer und Modemarken übernahmen das Zepter der internationalen Parfümkunst. Christian Dior, Yves Saint Laurent, Gucci, Armani oder Hugo Boss seien hier nur stellvertretend genannt. Die ganze Welt der Herrendüfte erschließt sich vor euch wie eine breitgefächerte Palette…

Es sollte gar kein Problem sein, den Herbsttrends der Parfüms für Männer auf die Spur zu kommen. Besucht ihr beispielsweise einen Online Shop Notino, der sich auf vielfältige Damen- als auch Herrenparfums spezialisiert, dann werdet ihr sicherlich fündig. Der Hit der Saison: Boss Bottled, ein Eau de Parfum für Herren von Hugo Boss, das es aktuell beim Ranking für Herrendüfte in diesem Herbst auf die vorderen Plätze geschafft hat.

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