Kleiner Ausflug mit dem Tesla Model S

26. Mai 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Mittlerweile bin ich schon einige unterschiedliche Fahrzeuge gefahren. Nach wie vor stehen dabei Autos mit Verbrennungsmotor an erster Stelle, schon allein bedingt durch das vorhandene Angebot. Angefangen vom schnellen Cadillac CTS-V, über den geräumigen Mercedes-Benz GLS, den Outdoortauglichen Jeep Grand Cherokee SRT und viele andere – ob klein oder groß, Automatik oder Schaltung, Cabrio oder Oldtimer, es war schon so ziemlich alles dabei.
Anders sieht es bei Hybriden aus. Bei diesen bin ich bisher nur mitgefahren – vorrangig in Taxen. Natürlich nicht in Schweinfurt (denn soweit ich weiß gibt es hier (noch) gar keine), aber vor allem in Mailand. (Auch wenn diese dort fahren, als gäbe es kein Morgen, aber italienische Fahrweise ist wieder eine andere Geschichte.)

Bei reinen Elektro-Fahrzeugen konnte ich mittlerweile zwei Modelle testen: Zum einen den Kia Soul EV und vor ein paar Tagen den Tesla Model S P85. Quasi erst den Kleinen und anschließend den Großen im Bereich der Elektroautos.

Heiko Kunkel im Kia Soul EV

Der Kia ist für den Stadtverkehr sehr gut geeignet, mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 11,3 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h fährt er sich schön leicht und komfortabel.
Der Tesla – für Viele Inbegriff des Elektroautos – kann mit den Benzinern, wie wir sie in den Köpfen haben, durchaus mithalten.
Hier die Rahmendaten bzw. Hardfacts zum P85:

– 85 kWh mit 421 PS (310 kW)
– in 4,2 Sekunden von 0 auf 100km/h
– Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h
– Reichweite 500 km (NEFZ)
– Hinterradantrieb
– Leergewicht: ca. 2,0 Tonnen

Klingt richtig gut, oder? Ok, „mein“ Testmodell ist schon etwas älter und wird mittlerweile so nicht mehr hergestellt, was aber für das Ausprobieren des Fahrgefühls keine Rolle spielt. Keyless Entry und -Go ist eine Selbstverständlichkeit. Beim ersten Mal noch ganz schön ungewohnt: Du sitzt drin und kannst sofort losfahren. Also ohne Schlüssel umdrehen, ohne Betätigung des Start/Stop-Knopfs (was mit Keyless Go sowieso der Fall ist) und komplett ohne Anlassgeräusche. Der kleine Kia verrät Dir wenigstens noch, wann das Auto „an“ ist -ähnlich einem Klingelton. Beim Tesla hört man einfach nichts. Gar nichts.

Heiko Kunkel im Tesla Model S

Ab auf die Straße und das Fahrgefühl auf sich wirken lassen. Keine Schaltpausen (auch wenn sie bei den Verbrennern nur noch minimal sind), keine Motorengeräusche, einfach nur fahren und dabei die Stille genießen. Ja, für mich ist es „genießen“. Das Praktische am neuen Büro ist, dass sich eine Autobahnauffahrt in direkter Nähe befindet. Also nicht lange fackeln und ab geht die Post! Selbstverständlich beschleunigt der Tesla ordentlich, doch in der Nähe von Tempo 200 lässt er dann etwas nach. Was natürlich „meckern“ auf sehr hohem Niveau ist, klar.
Bremsen, Lenkung und sonstige Fahreigenschaften sind ähnlich wie bei allen anderen Fahrzeugen in der gehobenen Preisklasse. Da macht jeder seinen Job und das ist auch gut so. Beim Bremsen haben die E-Fahrzeuge noch den Vorteil, dass die Bremsenergie direkt genutzt und beim Beschleunigen gleich wieder dorthin geleitet wird, wo man sie braucht (die sogenannte Rekuperation). Stichwort: Vorrausschauendes Fahren. Ein schönes Detail beim Tesla sind übrigens die versenkbaren Türgriffe. Es sind die kleinen Spielereien, die wirken (und nebenbei auch ihren Zweck, die „Windschnittigkeit“ erfüllen).

Heiko Kunkel im Tesla Model S

Kommen wir nun zur Inneneinrichtung. Da habe ich einen Kritikpunkt: die Kunstledersitze! Typisch amerikanisch und ohne Stil. Also echt, das geht gar nicht. Vielleicht hat es sich in den neuesten Modellen geändert, aber in meinem Modell war es einfach noch überhaupt nicht schick. Positiv hingegen der große Stauraum. Da die E-Motoren viel kleiner sind, fällt der für Verbrenner typische Motorblock weg. Und noch ein schönes Detail: der große Touchscreen, einfach genial. Intuitive und stufenlose Bedienung von (fast) allen Elementen: Schiebedach, Sitze, Federung…einfach alles.

Persönlich bin ich von Stromern begeistert. Für meinen Geschmack können sie in den Fahreigenschaften mit den Verbrennern locker mithalten. Besonders in der Leistung und Beschleunigung gehören sie zur absoluten Spitze, von der Geräuschkulisse ganz zu schweigen. Je vorausschauender man fährt, desto besser ist es natürlich. Und die Reichweite ist beim alltäglichen Fahren eigentlich auch überhaupt keine Frage mehr.
Allerdings muss für die weitere Verbreitung ein Umdenken in unseren Köpfen stattfinden, da stehen wir sicherlich noch ziemlich am Anfang. Aber es wird einfach die Zukunft sein. Jetzt müssten nur noch die Städte und Kommunen in die Pötte kommen und schnellstmöglich die passende Infrastruktur schaffen.
Apropos, vor diesem Hintergrund noch ein schönes Zitat: „Es scheint, dass wir die Grenzen dessen erreicht haben, was mit Computertechnologie möglich ist.” John v. Neumann, Mathematiker, 1949.

Stichwort Schuhe: Santoni Edited by Marco Zanini

19. Mai 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

Eine meiner Lieblingsschuhmarken aus Italien, „Santoni“, und der Designer Marco Zanini haben eine gemeinsame Kollektion ins Leben gerufen. Für das Projekt „Santoni Edited By“, entwarf der Designer, der zuvor unter anderem für Dolce & Gabbana, Rochas und Schiaparellli tätig war, einige exklusive Stücke sowohl für die Damen, als auch für die Herren. Erstmalig für Santoni wurde die Kollektion ausgeweitet und umfasst neben Schuhen und Lederaccessoires auch Mäntel und Jacken.

Santoni Edited by Marco Zanini

Santoni Edited by Marco Zanini

Santoni Edited by Marco Zanini

Santoni Edited by Marco Zanini

Klassisch und gleichzeitig modern und künstlerisch. Zanini bringt Farbe ins Spiel und trotzdem ist die Kollektion zeitlos und ohne „Ablaufdatum“. Selbstverständlich handgefertigt und von bester Qualität, wie wir es von Santoni kennen. Das Unternehmen, allen voran Guiseppe Santoni, schafft es immer wieder, den Schuh neu zu erfinden und trotzdem den Traditionen des Hauses treu zu bleiben. Eine gelungene Kooperation und perfekte Ergänzung in der Zusammenarbeit.

Santoni Edited by Marco Zanini

English:
One of my favorite Italian shoe brands ‘Santoni’ collaborates with designer Marco Zanini. Zanini, who has worked for Dolce & Gabbana, Rochas or Schiaparelli previously, is bringing a keen sense of color and matter to the project ‘Santoni Edited By’. Together they created a selection of clothing items for men and women. Guiseppe Santoni wanted to extend the high-quality products of the family business to other categories, which is something the customers have been asking for some time. So besides handmade shoes and leather goods the project includes outerwear for men and women. The result is a selection of timeless classics, colorful and classical at the same time, a great combination of tradition and modernity from finest quality. A great collaboration, you can immediately note the same understanding of design and quality.

Ausflug in die Lokalpolitik: Erst der Bauer, dann die Krieger

16. Mai 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: ,

Nach erfolgreich gemeistertem Agenturumzug in der letzten Woche (wohoo!) gibt es heute einen kleinen Abschweif in Richtung Lokalpolitik. Das Thema drückt im Schuh! „Stadtentwicklung“ steht auf dem Schirm, wie aktuell in so vielen Städten und Gemeinden. Gut, aktuell ist vielleicht etwas übertrieben, denn die Entwicklung wird natürlich einige Zeit in Anspruch nehmen. Rom ist schließlich auch nicht an einem Tag erbaut worden. Rom hatte nur damals wahrscheinlich einen etwas aktiveren „Oberbürgermeister“, aber darum geht es hier heute nicht.

Regenbogen über Schweinfurt

Denn wie gesagt, geht es um die Stadtentwicklung an sich und verschiedene mögliche Konzepte, die momentan gesammelt werden. Gestern Abend kam eine Reihe junger (da zähle ich mich jetzt auch einfach noch dazu) Unternehmer zusammen, um mit der Citymanagerin und einer beauftragten Agentur zu diskutieren und brainstormen (bzw. zum „digital thinking“, wie es neuerdings so schön heißt).
Alles schön und gut, doch was im Rahmen der Stadtentwicklung und zugehöriger Veranstaltungen manchmal zu Tage gefördert wird, ist schon etwas hanebüchen. Mich regen vor allem diese ewigen Pessimisten, Besserwisser, Theoretiker und Mittelpunktsteher auf. Hauptsache überall mitreden, aber von der Praxis keine Ahnung haben. Und dann auf angeblichen Problemen rumhacken, statt Lösungen zu suchen. Daher muss ich mir heute mal auf diesem Wege Luft machen, Ihr versteht?
„Wir haben nicht genug Parkplätze“ (ich wohne gegenüber eines selten vollen Parkhauses mitten in der Stadt) alternativ „Parken ist viel zu teuer!“ (ich sage nur: 1 Euro pro Stunde, jeder Leser aus einer Stadt mit mehr als 55.000 Einwohnern wird an dieser Stelle nur müde lächeln,oder?!) „Wir haben keinen zentralen Supermarkt“ (allein 3 in der Innenstadt lassen sich vom Marktplatz in 5-10 Minuten Fußweg erreichen). Natürlich ist Schweinfurt nicht Hamburg, Berlin, München, New York oder Mailand mit dem dort vorhandenen Angebot. Manchmal frage ich mich aber, ob solche Personen einmal aus ihrem kleinen Örtchen in die große, weite Welt geblickt haben. Es scheint nicht so! Auf der anderen Seite werden Dinge gewünscht, die vielleicht in einer Millionenstadt sinnvoll und realistisch sind, aber nicht in einer doch überschaubaren Stadt.

Ein weiteres Thema ist „Wie bringen wir mehr Personen aus dem Umland in die Stadt?“ Gute Frage, „Buy local“ ist schließlich ein wichtiger Punkt. Hier wurden und werden im Verlauf verschiedene Lösungsansätze diskutiert. Natürlich gilt die Ansage: Immer eins nach dem Anderen. „Wir könnten die Busse mit Veranstaltungen bekleben, damit jeder diese zur Kenntnis nehmen und in die Stadt kommen kann“ – sicherlich ein Ansatzpunkt (wobei: Kommt jemand in die Innenstadt, weil auf der Seite des Busses ein Plakat mit Veranstaltungen zu sehen ist?!). Sollte nicht zunächst erst einmal die Infrastruktur mit einem heutzutage aktuellen Angebot im Vordergrund stehen? So gibt es bei uns immer noch keine App für die Öffis! Stellt Euch das einmal vor – wir leben im Jahr 2017! „Mimimi…die Bahn-App ist doch super!“ Ich persönlich möchte allerdings ein Ticket gleich per App buchen können und nicht erst über 17 Ecken Infos zusammensuchen, um das Ticket dann doch nur beim Busfahrer oder in der örtlichen Verkaufsstelle zwischen 08:30 und 17:00 Uhr kaufen zu können. Nur weil ein paar angestaubte Männer in den oberen Etagen sitzen, heißt das noch lange nicht, dass sich da nichts ändern kann.

Mir kommt in diesem Zusammenhang immer das Beispiel aus früheren Zockertagen. Das Game „Age of Empire“ ist für den Ein oder Anderen sicher ein Begriff. Falls nicht, die Reihe „Civilisation“ vielleicht. Anyway, mit diesen Games bin ich aufgewachsen und habe sie geliebt. Jörg und ich durchzockten die Nächte, bauten unsere Stadt auf, aus und eroberten von dort die Welt. So als kurzer Abriss des Spiels. ;) Selbstverständlich gab es Gegner (besonders im Multiplayer-Modus), die etwas gegen den eigenen Aufbau hatten. Also bedurfte es einer gewissen Taktik, denn die Ausgangslage war immer identisch – auch beim Gegner. Erst die wichtigsten Teile der Infrastruktur aufbauen (1), anschließend die Verteidigung, parallel natürlich die Infrastruktur weiter vorantreiben (2) und erst ganz zum Schluss in Angriffseinheiten (3) investieren. Zack, so ließ sich jeder Gegner schlagen!
Hä? Was hat das mit moderner Stadtentwicklung zu tun? Runtergerechnet sind wir noch nicht einmal bei Punkt 2 „Ausbau der Infrastruktur“ angekommen, wollen aber gleich zu Punkt 3 springen (die Leute vom „gegnerischen“ Angebot (in den Köpfen der meisten übrigens: das böse Internet!) zum eigenen Locken)!? Es ging damals im Spiel schief und war reine Geldverschwendung. Hoffen wir, dass wir es lokal besser machen. Die Hoffnung stirbt schließlich zum Schluss.
So mein heutiger Senf des Tages. Danke und Tschüss!

Rathaus in Schweinfurt

Die “Second Skin Capsule Collection” von Ermenegildo Zegna

5. Mai 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

23 Teile, die “Second Skin” genannt werden, hat Ermenegildo Zegna in einer neuen Capsule Kollektion auf den Markt gebracht. Richtig, es ist die erste Capsule Kollektion unter Alessandro Sartori. Ich persönlich bin ja froh, dass Alessandro wieder zurück ist und ganz gespannt auf seine neuen Designs.

Das Thema der Capsule Collection sind leichte, lässige Casual-Outfits, die sich perfekt zum Reisen eignen, ein immer aktuelles Thema. Mode, die wie eine zweite Haut sitzt, bequem ist, aber trotzdem sehr schick um die Ecke kommt. Und 365 Tage im Jahr getragen werden kann. Einer der Schwerpunkte liegt auf den Blousons, entweder aus Wolle und Seide oder aus super leichtem und weichen Nubukleder. Dazu Polos, Strickteile, Denim und Hemden in verschiedenen, für Zegna typischen, Farbkombinationen.

Second Skin Capsule Collection von Ermenegildo Zegna

Second Skin Capsule Collection von Ermenegildo Zegna

Second Skin Capsule Collection von Ermenegildo Zegna

Es ist dieser Mix aus einer gewissen Lässigkeit gepaart mit zeitloser Eleganz und hochwertigen Materialien, wie man es von Ermenegildo Zegna einfach erwartet. Selbstverständlich gibt es zur Capsule Collection auch wieder einen Schuh: Den Asola-Moccasin in ganz neuem Design.
Wie immer toll und (hübsch) lässig.

English:
A capsule collection of 23 pieces called ‚Second Skin‘, the first set delivered with artistic director Alessandro Sartori’s signature. Personally I’m really happy about the comeback of Alessandro.
The special capsule collection has been designed for a new generation of contemporary travelers – transseasonal, lightweight and casual. Two of its pillars are innovative, lightweight outerwear blousons: the first in wool and silk with a unique knitted varsity collar and cuffs, the second in extremely light, soft nubuck leather. To complete the look, different color combinations of jackets, polos, knitwear, shirts, trousers and denim – all characterized by a sophisticatedly relaxed form, authentic quality and distinctively precious details – seamlessly work together and can be kept in a man’s closet for 365 days a year. In addition, the highly versatile travel wardrobe includes an elegant Asola Moccasin featuring a new

designed band with the cut of the buttonhole.
The mixture between effortlessness and high-quality materials is typical for this collection. Awesome!

Hallo? Hallo! – Rund ums Haus

26. April 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , ,

Man kommt ja zu nichts! Der letzte Post aus bzw. rund ums Haus ist nun schon wieder eine Weile her. Nach unserem Einzug ist zunächst nicht so viel Neues passiert. Klar, ein paar Lampen hängen, ein paar Löcher wurden zugemauert bzw. verputzt, aber die großen Dinge ruhten bisher. Jaja, ich weiß, vor dem Einzug erzählte jeder: „Macht fertig, was geht. Danach bleibt es sowieso liegen.“ Und was soll ich sagen, sie hatten alle Recht! Nachdem wir über ein Jahr saniert hatten, war irgendwann die Luft raus. Pause! Und wisst Ihr was – die war nötig! Aber wie schnell sich der Mensch auch an Provisorien gewöhnen kann, ist bemerkenswert. Das kennt jeder, der schon mal umgezogen ist.

Türzarge aus Lärche

Und so gibt es noch einige Ecken bzw. auch größere Baustellen, die demnächst in Angriff genommen werden wollen. Verputzen des Gästezimmers, Umgestaltung des Innenhofes, das zweite Treppenhaus muss noch gemacht werden etc. pp. Langweilig wird es sicher nicht! (und ich nehme Euch selbstverständlich hier mit, wenn es soweit ist)
Was mir auch immer noch im Kopf rumschwebt, ist die Aufrüstung mit Smart-Home-Technik. Mit unseren per App steuerbaren Heizkörperventilen und Fensterkontakten sind wir schon super zufrieden. Auch mit unseren Unterputzradios plus Dockingstation. Aber es gibt noch so viele Möglichkeiten!
Im entfernten dazu gehört ja auch die Türkommunikation bzw. Gegensprechanlage. Zu Beginn vielleicht erst noch einmal kurz die Gegebenheiten: Unser Haus ist schmal und verfügt über vier Stockwerke. Jeweils zwei Stockwerke sind mit getrennten Kreisläufen (Wasser/Strom/Heizung) angelegt, so dass wir daraus zwei getrennte Wohnungen machen könnten. Dies war von Anfang an klar und darauf musste auch die Gegensprechanlage aufgebaut werden. Kurz gesagt, wir benötigten eine Anlage, welche mindestens zwei Klingeln und insgesamt vier Gegenstücke zu bieten hat. Sind noch alle mit im Boot?

Zu Beginn schwirren im Kopf natürlich die verschiedenen Möglichkeiten umher und Wünsche werden geäußert. Der erste Wunsch war eine netzwerkfähige Türkommunikation. Der Gedanke: „Es klingelt und wir können gleich auf jedem Handy/Tab/Laptop erkennen, wer vor der Tür steht“ war schon sehr verlockend. Alternativ die Option mit einer Cam und dem passenden Gegenstück – nicht so mobil, aber trotzdem ist zu erkennen, wer gerade klingelt.

So zumindest der erste Plan. Allerdings wurden wir schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, als wir uns nach Preisen erkundigten. Unsere Wunschvarianten sprengten das Budget und ein neuer Wunsch musste her. Dieser war dann auch schnell gefunden: Zunächst wird es eine „normale“ Türstation mit vier Gegenstücken im Haus und zwei Klingeln. Sind wir doch mal ehrlich, wie oft benötigt man so eine Netzwerk-/Videofunktion? Unangemeldete Besucher haben einfach Pech gehabt, falls wir nicht öffnen möchten. ;) Und so stimmt unser persönliches Preis-Leistungs-Verhältnis wieder.

Gira Gegensprechanlage

Gira Gegensprechanlage

Wir haben uns, wie beim Radio, für GIRA entschieden. Praktische Handhabung, schickes Design, das passt. Mittlerweile ist seit dem Einbau auch schon eine gewisse Zeit vergangen, die Türkommunikation wurde getestet und bisher sind wir sehr zufrieden mit unserer Wahl. Außerdem heißt es ja nicht, dass in Zukunft nicht doch noch die Netzwerkverknüpfung nachgerüstet werden kann…

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