Die Jeep Winter Experience 2018 in Champoluc

13. Januar 2019 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , , , ,

Das Jahr 2018 war schön, anstrengend und auch herausfordernd. Und ich habe einige tolle Reisen unternommen. Kurz vor Jahresende ging es zum Abschluss noch zwei Tage nach Italien. Genauer gesagt mit Jeep ins schöne Aostatal zur Winterexperience.
Start war am Flughafen in Turin, denn dort standen nach Ankunft bereits die aktuellsten Jeep- Modelle (der Renegade, der Compass, der Cherokee, der Grand Cherokee, der Wrangler UND der 717 PS Grand Cherokee Trackhawk) zum Fahren bereit. Wenn man schon einmal die Auswahl hat, dann musste es zu Beginn gleich der Grand Cherokee Trackhawk sein, mit dem die Reise Richtung Aostatal fortgesetzt wurde. Schließlich hat man nicht jeden Tag das Vergnügen, solch einen leistungsstarken Allrad in den Bergen zu testen. (Zwischen-)ziel der Fahrt war das Forte di Bard. Aber nicht zu Fuß, sondern natürlich mit dem Fahrzeug ging es hinauf. Ein paar äußerst enge Kehren später wurde das Fort erreicht.

Richtig, pillepalle war gestern! Der 6,2 Liter Kompressor-V8 (welcher übrigens bereits im Dodge Challenger SRT Hellcat erprobt wurde) treibt den Trackhawk ohne Ende nach vorne. Also zumindest in der Beschleunigung, denn mehr war auf den italienischen Straßen nicht drin. In Italien sollte man nämlich wirklich nicht zuuu schnell unterwegs sein, die Carabinieri haben ihre Augen quasi überall.
Selbstverständlich besitzt der Trackhawk einen Allradantrieb, bringt 868Nm auf die Straße und ist in 3,7s auf 100km/h. Da geht schon einiges! Und ja, er findet sich auch in engen (italienischen) Straßen zurecht! Trotz seiner 2,5 Tonnen kann der Grand Cherokee Trackhawk, wenn er (bzw. der Fahrer) will. Das ist Kraft mit Dynamik kombiniert.
Nach einem leckeren Essen ging es weiter zum Resort Camp Zero am Fuß des Monte Rosa, unserer Basis für die Jeep Winterexperience. Für die Sportfans unter Euch: Im Hotel gibt es sogar eine eigene Kletterwand und im Winter die Möglichkeit des Eiskletterns. Aber deshalb waren wir nicht hier, also wieder zurück zu den Fahrzeugen. Ein Wechsel des Modells stand an und meine Wahl fiel auf den Renegade Trailhawk. Klein(er) aber dadurch natürlich auch wendiger. Leider gab es zu diesem Zeitpunkt (noch) keinen Schnee im Aostatal, von daher fiel der Offroad-Test im Schnee zunächst aus. Mit seiner größeren Bodenfreiheit bietet er nämlich echt gute Geländetauglichkeit. So ging es stattdessen auf die sich höher schlängelnden, kurvigen Straßen und der Renegade fuhr sich auch dort super. Persönlich kenne ich den Renegade schon länger von einer Bekannten und fand ihn von Anfang an gut, gerade weil er für jede Gelegenheit geeignet ist, auch wenn die Optik nicht jedermanns Sache ist.
Den Abend ließen wir mit gutem Essen und guten Gesprächen ausklingen. Aber nicht irgendwo, sondern mit einer Snowmobil-Fahrt zum Hotellerie de Mascognaz. Die Chalets sind ein Traum!

Neuer Tag, neues Auto! So unsere inoffizielle Devise. Den Trackhawk und den Renegade hatten wir schon. Den Grand Cherokee SRT und den Compass habe ich bereits ausgiebiger getestet. Von daher reizte mich vor allem der Wrangler Rubicon. Perfekte Wahl, denn uns stand ein kleiner Offroad-Parcour zu Verfügung. Beziehungsweise eher ein paar verschneite Feldwege. Für den Wrangler natürlich gar kein Problem (eher nach dem Motto: „Für so ein bisschen Schnee weckst du mich?“), der bietet einfach noch viel mehr Potential.
In der Nacht kam etwas Neuschnee dazu, von daher hat es gleich noch mehr Spaß gemacht und die Landschaft drumherum ist einfach nur grandios.

Modernisiertes Design, aber die bewährten Jeep-Eigenschaften, für mich ist der Wrangler zu Recht eine Ikone des Allrad-Spezialisten. Da noch Zeit vorhanden war, testeten Sebastian vom Blog passiondriving und ich aber auch den Compass und den Cherokee noch etwas aus.

Zurück zum Flughafen ging es nochmals mit einem Wrangler. Somit konnte ich ihn zusätzlich auf der Autobahn testen. Der Wrangler ist zwar fürs Gelände konzipiert, kann aber auch hier sehr gut mithalten, mein Favorit an diesen zwei Tagen. Wobei alle getesteten Modelle On- und Offroad eine gute Figur machen und mit ihrer Ausstattung überzeugen. Allrad, Berge, etwas Schnee und leere Straßen, da macht es einfach noch mehr Spaß, mit einem passenden Auto zu fahren! Schauen wir noch kurz in die Zukunft. Denn schließlich ist Deutschland (neben Italien) ein sehr wichtiger Absatzmarkt für Jeep in Europa. Ab 2020 wird es auch bei Jeep Plugin Hybrids geben. Vermutlich zunächst beim Compass und beim Renegade. Und auch der Gladiator wird bald nach Europa kommen. Von daher bleiben wir gespannt auf die Zukunft!

Die Obereggen Experience – auf nach Südtirol (Teil 2)

4. Januar 2019 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , , ,

Neues Jahr – neue Reisepläne! Zunächst wünsche ich Euch erst einmal noch ein gutes neues Jahr. Bzw. „Prost Neijohr!“ wie man im Spessart sagt. Und wenn Ihr – so wie ich – bereits am Pläne schmieden seid, wo es 2019 hingehen könnte, kann ich Euch unter anderem Südtirol ans Herz legen.

Im ersten Teil zur Pressereise nach Obereggen habe ich Euch schon einen kleinen Einblick gegeben in Kulinarik, Genuss und Komfort. Wenn ich so zurück denke, läuft mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Aber das Eggental wäre nicht das Eggental, wenn es „nur“ kulinarischen Genuss zu bieten hätte. Nein, auch Wander- und Wintersportfans kommen hier voll auf ihre Kosten. Insgesamt warten 48 Pistenkilometer und 18 Liftanlagen auf die Wintersportfans. Zwei Rodelbahnen sind auch vorhanden, wovon wir eine im Laufe des Aufenthalts getestet haben.
Also, die Skiausrüstung am Vortag ausleihen, dann kann der Skitag kommen. An der (genial präparierten) Piste warteten schon unsere Guides der Ski- und Snowboardschule Obereggen auf uns. Nach kurzer Organisation (wer fährt in welcher Gruppe mit) ging es auch schon los. Hoch mit der Gondel bzw. dem Lift und wieder runter, Tempo je nach Lust und Laune. Unsere kleine Gruppe hatte das Glück, mit Jessica zu fahren. Jessica analysierte wie nebenbei unsere Technik, hat den ein oder anderen Verbesserungsvorschlag gegeben und wir erfuhren noch unglaublich viel über die Umgebung. Vermutlich kennt Jessica jeden Stein, jede Schneeflocke, jeden Gipfel und jede Pflanze persönlich mit Vornamen, Geburtsdatum und zugehöriger Verwandtschaft. ;) Und auch wenn man eigentlich schon gut Ski fährt, schadet so ein Tag mit einem lokalen Skiguide auf keinen Fall, den ein oder anderen Tipp kann man immer umsetzen und es macht eine Menge Spaß!

Ihr kennt es ja, die Zeit rennt einfach viel zu schnell, wenn man Spaß hat. Und da Skifahren Sport ist, müssen die Unmengen verbrannter Kalorien natürlich im Anschluss auch wieder zugeführt werden. Dies ist auf der „Mountain Riviera“ möglich. Da durfte ein gemeinsamer Kaiserschmarrn nicht fehlen. Zu unserer Gruppe gesellte sich Toni (von der Skischule Obereggen) und es wurde richtig gemütlich. Persönlich finde ich es immer genial, bei leckerem Essen mit den Einheimischen zu quatschen. So erfährt man doch am meisten über die Umgebung und die Kultur. Dafür ein dickes Danke!

Obwohl es erst früher Nachmittag war, ging es für uns nicht wieder zurück auf die Piste. Denn ein (weiteres) Highlight dieser Reise kam genau an dieser Stelle. Alpenglühen im Hubschrauber! Ganz ehrlich, wer die Möglichkeit hat bzw. sich einmal ein besonderes Erlebnis gönnen möchte, der sollte dies unbedingt einmal machen:

Die Landschaft, das Gefühl und die Eindrücke machen sprachlos. Unseren Piloten Georg Graf kann ich nur empfehlen. Er steuerte seinen Heli super ruhig über den Latemar und entlang des Eggentals. Unsere Welt kann so schön sein… ruhig, farbenfroh, vielfältig und einfach nur genial! Gerade aus der Vogelperspektive. Ein Traum! Und das von mir, der ich ja eigentlich lieber mit beiden Beinen auf dem Boden bleibe. Apropos genial. So teuer ist das Vergnügen auch nicht (klar, teuer ist immer relativ). Die Flugminute kostet ab 25 Euro (für max. 5 Personen) und in 10 Minuten bekommt man schon einen tollen Überblick, der meiner Meinung nach ausreicht. Auf der Page habe ich ein Angebot von 75,00 Euro/Nase für einen Kurzflug entdeckt. Wer Interesse hat, also einfach einmal nachschauen, ein einmaliges Erlebnis. Und damit ging ein schöner Ski- und Helitag mit einem Dauergrinsen zu Ende.

Es hieß: Früh ins Bett und Wecker stellen, denn am nächsten Morgen ging es schon um kurz nach 8 Uhr auf die Piste. Stichwort „Be the first“. Gesagt, getan. Neuschnee über Nacht und als erster am Lift stehen. Warten bis dieser öffnet und anschließend durch die verschlafene Winterlandschaft nach oben fahren. Alleine das ist toll! Doch wenn man erst einmal oben aussteigt, den Rundumblick genießt und weit und breit keine Menschen sieht…DAS ist grandios! Die Spuren der Pistenraupen sind zu erkennen und du weißt ganz genau, dass heute hier noch niemand gefahren ist. Wir hatten Glück und das Wetter passte perfekt, aber selbst wenn nicht, es ist traumhaft! Schöne Schwünge ziehen, die ganze Breite der Pisten ausnutzen, nicht auf andere Skifahrer achten müssen – da lohnt das frühe Aufstehen, könnt Ihr im Eggental selbst mal probieren.

Frühstück war da erstmal (fast) Nebensache, doch irgendwann meckert der Magen. Außerdem wäre es viel zu schade, das Frühstück in der Oberholz Berghütte zu verpassen. Wenn Ihr einmal vor Ort seid, schaut Euch die „Hütte“ an. Architektonisch genial umgesetzt von Architekt Peter Bichler, was ein Ausblick zum leckeren Frühstück. Dort trafen wir auch Georg Weissensteiner, den Präsident der Liftgesellschaft Obereggen AG. Bei der Liftgesellschaft handelt es sich um eine Aktiengesellschaft, welche in Hand der lokalen Bürger ist. Früher war der Ort nämlich ein kleiner Weiler bestehend aus ein paar Bauernhöfen und um etwas gegen die Abwanderung zu unternehmen, wurde 1970 das Skigebiet gegründet. Zu Beginn waren es nur 2 Lifte und natürlich noch ohne Beschneiungsanlagen. Aktuell ist eine vollautomatische Beschneiung möglich. Dies und noch viel mehr Interessantes erzählte uns Georg Weissensteiner. Leider war die Zeit zu kurz, aber das sollte ich mir in Zukunft doch einmal genauer anschauen.

Anyway, danach ging es wieder auf die Piste. Natürlich nicht mehr alleine wie beim Early Bird, aber dennoch unter besten Bedingungen. So macht Skifahren einfach Spaß! Auf der Mayrl Alm wurde zu Mittag gespeist. Ihr merkt schon, Essen spielt (auch) wieder eine sehr große Rolle (berechtigt). Neben Skifahren und Essen gibt es, wie bereits erwähnt, eine Rodelbahn, die direkt an unserem Hotel vorbei führt. Ab an die Rodel, mit der Gondel hoch und sofort auf die (Rodel-)piste.

Da kommt das Kind im Manne hervor und vermutlich würden wir heute noch auf den Schlitten den Hang hinabfahren, wenn die Bahn nicht irgendwann Feierabend gemacht hätte.
Selbstverständlich ist das nur ein kleiner Überblick, was das Eggental so zu bieten hat. Für mich zusammenfassend ein tolles Wintersportgebiet, das sowohl für Anfänger, als auch für die Skiprofis geeignet ist und jede Menge Spaß, Genuss und Action bietet. Schaut es Euch am besten selbst einmal an und Ihr werdet sicherlich nicht enttäuscht werden.

Vielen lieben Dank an Eggental Tourismus | Val d’Ega Turismo für die Einladung!

Die Obereggen Experience – auf nach Südtirol! (Teil1)

16. Dezember 2018 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , , ,

Wer kann schon „nein“ sagen, wenn es um Berge und Skifahren geht? Eigentlich (und uneigentlich auch) doch niemand! Wenn dann auch noch leckeres Essen, spannende Einblicke und herrliches Wetter dazu kommen, sind ein paar tolle Tage garantiert! Genauso war es am letzten Wochenende, als es zur Pressereise in das schöne Eggental nach Südtirol ging. Da ich in der Gegend bereits im Sommer vorbeigeschaut habe, konnte ich nicht widerstehen, denn dort ist es wirklich wunderschön. Und ich denke noch sehr gerne an die Wanderung am Rosengarten zurück. Andere Jahreszeit, anderes Programm, es ging in das benachbarte Obereggen mit seinem Bergmassiv „Latemar“, bekannt für seine legendären Pisten.
Von Bozen aus kommend spaltet sich das Eggental quasi nochmals auf. Eine Richtung führt nach Welschnofen und die andere in Richtung Oberggen. Beides (und etwas mehr) gehört aber zum Eggental, also nicht verwirren lassen. Und damit zum UNESCO Welterbe.

Je näher die Berge kamen, desto besser wurde das Wetter. Nach Bozen führte die Straße hinauf ins Tal und die Temperaturen sanken. Unser persönliches Ziel war das Hotel Cristal, unser Domizil für die nächsten Tage.

Ausblick aus dem Hotelzimmer - Hotel Cristal in Obereggen
Aussicht von der Hotelterrasse - Hotel Cristal in Obereggen
Zimmer im Hotel Cristal in Obereggen
Blick auf den Latemar im Eggental - Obereggen

Eingecheckt und eigentlich noch gar nicht viel vom Hotel gesehen, waren wir schon begeistert. Eines der vielen Highlights: es liegt (fast) auf der Piste. Also näher dran ist nicht wirklich möglich! Vom großen Skikeller des Hauses geht es direkt ab in den Schnee und auf die Piste – ohne Umwege! Was will ein Skifahrer mehr?
Wo wir schon beim Hotel sind, das kann ich Euch auf jeden Fall nur empfehlen! Ein familiengeführter Betrieb, ideal zum Erholen und sich gut gehen lassen. Es gibt einen schönen neuen Wellnessbereich, die Zimmer sind mit Lärchen- und Zirbenholz aus der Umgebung ausgestattet und bei Familie Thaler merkt man einfach überall die Liebe zur Heimat und zur Natur. Was unbedingt erwähnenswert ist, sind die kulinarischen Köstlichkeiten, mit denen man verwöhnt wird, einfach perfekt.

Essen im Hotel Cristal in Obereggen - Eggental
Essen im Hotel Cristal in Obereggen - Eggental
Essen im Hotel Cristal in Obereggen - Eggental
Essen im Hotel Cristal in Obereggen - Eggental
Essen im Hotel Cristal in Obereggen - Eggental
Essen im Hotel Cristal in Obereggen - Eggental

Von Karotten-Kürbiscremesuppe mit Ingwer, Spinatsoufflé mit Garnelen, Piccata vom Kalb mit Steinpilzen und Almkäse, Kartoffelteigtaschen mit Kräuterfrischkäse, Gedämpftes Lachssteak auf Pastinakencreme mit rotem Zwiebelconfit und und und… jeder Gang war einfach nur lecker. Dazu gab es natürlich immer den passenden Wein. Apropos Wein. Wir durften an einer Weinverkostung teilnehmen, das Hotel hat einen eigenen Weinkeller, den wir uns aber nicht angeschaut haben. Vermutlich war das besser so, denn sonst wären wir vielleicht nicht wieder aufgetaucht.

Weinverkostung im Hotel Cristal in Obereggen mit Erich Thaler - Eggental
Weinverkostung im Hotel Cristal in Obereggen mit Erich Thaler - Eggental

Es handelte sich dabei übrigens nicht um irgendwelche Weine, sondern erstens um richtig edle Tropfen und zweitens nur aus der Region. Falls Ihr jetzt einmal mit dem Gedanken spielt, Euch auch einen Hektar Weinberg in Südtirol zu kaufen, müsst ihr allerdings schon zwischen 500.000 und 1,5 Millionen Euro hinlegen. Falls ein Winzer überhaupt verkaufen möchte. Im Piemont liegen die Preise für 1 ha übrigens ähnlich. Das nur so am Rande.
Ihr spürt auf jeden Fall schon, der Genuss kam nicht zu kurz. Ganz im Gegenteil!

Aber wir waren ja nicht nur zum Essen in Südtirol, auch wenn das allein schon ein idealer Anlass ist. Uns lockte die Piste und die herrlichen Berge. Anfang Dezember war in der Region der Start der Skisaison. Es fehlte zwar noch etwas Naturschnee, dennoch waren die Pisten bereits in einem sehr guten Zustand. Davon konnten wir uns (quasi aus dem Zimmer) überzeugen. Das Grinsen wurde immer breiter, je mehr wir an die kommenden Tage dachten.
Ohne Skiausrüstung allerdings kein Skifahren. Also ging es erstmal zum Ski- und Snowboardservice Siegfried. Hier könnt Ihr Euch alles leihen, was Ihr zum Skifahren braucht. Die Ausrüstung mussten wir dann auch nicht direkt mitnehmen, sondern sie wurde zum Hotel gebracht. Ein klasse Service, denn jeder weiß, dass Ski+Stöcke+Schuhe doch etwas schwerer bzw. unhandlicher sind. Somit waren wir bestens für den ersten Skitag vorbereitet. Denn dann hieß es: Ab auf die Piste! …

Vielen lieben Dank an Eggental Tourismus | Val d’Ega Turismo für die Einladung!

Abseits der geteerten Straßen – Der neue Jeep Gladiator

11. Dezember 2018 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Vielleicht kennt noch jemand von Euch die Serie „Daktari“? Diese kam ab 1969 nach Deutschland und handelte von einem amerikanischen Tierarzt in Afrika. Wenn man unsere Eltern so hört, war sie damals Kult und wird daher auch heute noch regelmäßig wiederholt. Aber worauf ich eigentlich hinaus will, der „Dienstwagen“ in der Serie war ein Jeep Gladiator, der mit Daktari auch bei uns bekannt wurde. Vielleicht haben nun einige von euch ein Bild vor Augen? Ich selbst kann mich noch ganz düster an die Serie erinnern. So nach dem Motto: „Ja, der Name sagt mir was…“. Was aber mit Sicherheit im Kopf geblieben ist, ist die weite Steppe und die Fahrten abseits der geteerten Straßen. Ein Traum für Outdoor-Fans!
Ein klitzekleines Gefühl in diese Richtung hatte ich damals in Schweden, als wir mit unserem Wagen unterwegs nach Ammarnäs waren. Zwar keine Prärie, aber immerhin Schotterstraßen. Und ja, irgendwann klappt es vielleicht auch mit einer Fahrt durch die Steppe und/oder Prärie. Steht auf jeden Fall auf meiner Bucket List und es heißt schließlich immer: Sag niemals nie!

Seit den 70er Jahren lief der Gladiator dann als Jeep Pickup; nun wurde auf der aktuellen L.A. Motorshow die neue Version des Jeep Gladiator präsentiert, heiß ersehnt auf dem amerikanischen Markt, ab 2020 soll er voraussichtlich auch in Europa zu haben sein:

Natürlich kein normales Fahrzeug für den Familiengebrauch (jedenfalls nicht in unseren Breitengraden), sondern ein robuster Mittelklasse-Truck, der „arbeiten“ will. Ich war ja in diesem Jahr selbst mit einem Pickup unterwegs, das bietet schon ganz andere Möglichkeiten. Hindernisse sind kein Problem und wo ein Ziel ist, ist auch ein Weg. Nichts, was man für die Stadt braucht, aber für Transport und Gelände ideal, da macht das Pickup-Fahren schon auch richtig Spaß.

Von vorne betrachtet ist der Gladiator ein typischer Jeep Wrangler, der kleine Bruder des Gladiators, auf dessen Basis er auch gebaut ist. Selbstverständlich steckt aber noch mehr dahinter. Alleine schon die 1,52 Meter (bei einer Doppelkabine) Ladefläche aus Stahl, die bis zu 725kg an Zuladung transportieren kann, hat was. Es gibt außerdem viele praktische Lösungen innen und außen, so wie den externen und wettergeschützten Stromanschluss auf der Ladefläche, um nur eines der funktionellen Highlights zu nennen. Wer sich „richtig“ Offroad bewegen möchte, einfach die Windschutzscheibe herunter klappen und los geht’s! Allrad ist natürlich kein Thema (wer einen solchen Pickup ohne 4×4 anbieten würde, dem wäre eh nicht mehr zu helfen) und insgesamt wurde in der Entwicklung darauf geachtet, Gewicht zu reduzieren.

Ob Hard-, Softtop oder ganz „oben ohne“ – alles ist möglich. Unterfahrschutz, 76cm Wattiefe, 3470kg Anhängelast, Geländeräder, Offroad-Kamera usw. bieten alles, was man in der Steppe bzw. Prärie benötigt. Vielseitig, funktionell und leistungsfähig. So, und ich sehe mich schon mit einem Jeep Gladiator, genügend Gepäck, einem Guide und Freunden losfahren. Weite Landschaft rechts und links – wilde Tiere hier und da, Sonnenschein und (ab und zu) Regen. Herrlich! Wahrscheinlich das ultimative Gefährt für alle Outdoor-Abenteuer!

Der ultimative Ermenegildo Zegna Gift Guide

5. Dezember 2018 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

Wie versprochen, kommt zu Beginn der Adventszeit ein neuer Beitrag zum Thema Mode. Und zwar eine sehr charmante Idee von einem meiner Lieblingslabels, Ermenegildo Zegna. Um diese Jahreszeit ist ja so ziemlich jeder auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken, schließlich kommt Weihnachten auch immer viel zu plötzlich um die Ecke! Wer kennt das nicht!?
Zegna erleichtert Euch die Suche, denn die Italiener haben einen eigenen Gift Guide erstellt mit einigen tollen und außergewöhnlichen Geschenkideen.

Präsentiert wird dieser Guide von drei ganz außergewöhnlichen Probanden. Zum einen haben wir hier den „Herren“ namens Enzo. Er ist eher so der Typ Outdoor und gerne im Schnee unterwegs. Genau deshalb ist TECHMERINO™ sein Element, das Material aus superfeiner Merinowolle das gleichzeitig atmungsaktiv und widerstandsfähig ist. Perfekt für ENZO ist daher die Kollektion von Z Zegna.

ZegnaGifts ENZO 2018

Als nächstes darf ich Euch Luigi vorstellen. Cooler geht es einfach nicht! Er trägt Sonnenbrille, Kopfhörer und ist in den VIP-Bereichen der angesagtesten Clubs zu Hause. Ab und zu schwingt er sich ganz gekonnt auf die Piste, um „mal wieder eine Runde zu drehen“. Am besten in Stücken aus PELLETESSUTA™ Material, einem innovativen Flechtgewebe aus Nappaleder.

ZegnaGifts LUIGI 2018

Aller guten Dinge sind drei. Als nächstes (und gleichzeitig letztes) haben wir noch Romeo. Eleganz ist sein zweiter Name. Formelle Accessoires wie Brillenetui, Fliege und Kartenhalter sind für ihn selbstverständlich. Dazu passt das feine Material aus Trofeo-Wolle ideal. Tagsüber elegante Schwünge auf der Piste und dann den Abend bei einem Drink und guten Gesprächen ausklingen lassen – das ist Romeo.

ZegnaGifts ROMEO 2018

Nun kennt Ihr jeden einzelnen und ich hatte das Glück, alle drei zusammen ablichten zu können. Sind sie nicht einfach großartig, so zusammen? Soll Euch übrigens auch noch eine schöne Vorweihnachtszeit wünschen und vielleicht sieht man sich einmal auf der Piste oder an der Bar. ;)

Und wer mag, kann jetzt mit Enzo, Luigi und Romeo auf Geschenksuche gehen und schon mal ein bisschen die Festtagsvorfreude genießen.

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