PORTS 1961 Menswear Spring/Summer 2018 – Milano Moda Uomo

22. Juni 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , ,

Die Milano Moda Uomo ist (leider) schon wieder vorbei, vorgestern ging es zurück aus Mailand. Heiß war es (einen Teil der Hitze habe ich mal nach Deutschland mitgebracht ;)) und die Füße sind auch froh über eine Pause vom durch die Stadt Düsen. Ein paar Einblicke habe ich auf meinen diversen Kanälen ja schon gegeben, einiges möchte ich Euch nun nach und nach noch etwas ausführlicher zeigen. Ihr kennt das ja bereits.

Beginnen möchte ich mit PORTS 1961 und der neuen Kollektion für den Frühling bzw. Sommer 2018, denn das war auch die erste Show gleich am Freitagabend.

PORTS 1961 Menswear Spring/Summer 2018 - Milano Moda Uomo

PORTS 1961 Menswear Spring/Summer 2018 - Milano Moda Uomo

PORTS 1961 Menswear Spring/Summer 2018 - Milano Moda Uomo

PORTS 1961 Menswear Spring/Summer 2018 - Milano Moda Uomo

PORTS 1961 Menswear Spring/Summer 2018 - Milano Moda Uomo

PORTS 1961 Menswear Spring/Summer 2018 - Milano Moda Uomo

Eine Mischung aus dem 80er Jahre New York, als die Hip-Hop-Szene gerade sehr aktiv begann, inspiriert von Jean Michel Basquiat’s Graffitikunst und Streetculture geht es vor allem um das Motto: „Every life matters. Every color matters. Only love matters.” Milan Vukmirovic versucht mit seiner Kollektion dort anzuknüpfen und Vielfalt, Stärke und Optimismus in den Vordergrund zu stellen. Gerade in der heutigen Zeit und einer Welt voller Trubel. Und das tut er mit Farben, Patchwork und Stickereien in gewohnt hochwertiger Verarbeitung. Gleichzeitig soll die Kollektion ein Zeichen für die „Black live matters“ Bewegung setzen.

Alleine schon aufgrund des Hintergrunds eine tolle Kollektion!

 

English:
The Milan Fashion Week is (unfortunately) over, I arrived back home on Tuesday. You could have already seen some insights on my different Social Media Channels, now I will show you some more detailed news about the shows. The first one was PORTS 1961 on Friday evening. The new collection for Spring/Summer 2018 is a celebration of diversity, strength and optimism. Inspired by Jean Michel Basquiat’s work and personal style African cool-setters and the hip-hop scene in New York in the early Eighties, Milan Vukmirovic presents an upbeat collection with a very positive message. As fashion reflects the world around us, the designer wants to give a message of solidarity, i.a. for the Black Lives Matter movement. Brimming with color and meaning, this collection defends the richness of difference.
Ports 1961 draws in equal measures on street culture, contemporary dress and local artisans. There are colorblock designs, vibrant patchworks, and mosaic-inspired embellishments. Now, more than ever, EVERY LIFE MATTERS. EVERY COLOR MATTERS. ONLY LOVE MATTERS. And not only because of it’s message a stunning collection!

Brunello Cucinelli auf der Pitti Uomo

15. Juni 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Bevor es morgen nach Milano geht, kommt heute noch ein Blogpost aus Florenz. Dort präsentierte Brunello Cucinelli die neue Kollektion unter dem Motto „Natural Rhythm“ für das kommende Frühjahr bzw. Sommer 2018.
Farben, Schnitte und die hochwertigen Details spielen perfekt ineinander und fügen sich zum „natürlichen Rhythmus“ zusammen. Vor allem die Naturtöne stehen diesmal im Mittelpunkt der Kollektion, dabei reicht die Palette von warmem Wüstensand über klare Erdtöne bis hin zu leuchtend-fruchtigen Farbtönen, Khaki und dunklem Grau.

Wie von Brunello Cucinelli gewohnt, wird eine Kombination aus klassischen und sportlichen Elementen präsentiert. Die Schnitte sind Körperbetont und gleichzeitig modern und klassisch.

Brunello Cucinelli auf der Pitti Uomo Brunello Cucinelli auf der Pitti Uomo Brunello Cucinelli auf der Pitti Uomo Brunello Cucinelli auf der Pitti Uomo Brunello Cucinelli auf der Pitti Uomo

Bei Brunello Cucinelli sind es nie die großen Veränderungen, es ist ein durchgängiger Stil, der vor allem durch die vielen einzelnen Details besonders wird. Knöpfe, Schattierungen, Nähte und vieles Mehr machen die Kollektion wieder zu einem Highlight.
Benötigen wir außerdem immer extrem ausgefallene, vielleicht auch nicht unbedingt alltagstaugliche, Mode? Brunello Cucinelli ist typisch italienisch: sehr hochwertig, tragbar elegant und für den Mann von heute geschneidert! Wie immer, eine schöne und zeitlose Kollektion, die ich mir in Mailand aus der Nähe anschauen werde. Wir sehen uns!

English:
Before we are heading to Milan tomorrow, I have another post from Firenze for you. There Brunello Cucinelli presented the new men’s spring/summer 2018 collection ‘Natural Rhythm’. Colors, shapes and details create a unique rhythm in the collection. Nuances inspired by the warm sands of deserts light up with the soft, intense, or bright and energetic colors of the earth. Formal lines and precious fabrics are always mixed with sporty garments and volumes.
The jacket is once again the bearer of tailored elegance, close to the body to emphasize the male figure with accurate lines and precious natural fabrics. Every item of the collection, from t-shirts to trousers, knits to jackets, features elements such as topstitches, rivets and light first-row stitches making it one-of-a-kind, with subtle contrasts between craftsmanship and touches of contemporary style. Brunello Cucinelli represents a continuous, elegant and at the same time sportive style. A beautiful and timeless collection for the modern man – looking forward to have a closer look in Milan!

Segeln mit Z Zegna – Pitti Uomo

14. Juni 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Endlich geht es wieder los, im Juni ist die Zeit für Männermode. Die Modewelt trifft sich, die Fashion Weeks stehen nacheinander auf dem Programm und auch DIE Messe für gepflegte Herrenbekleidung (die 92. Pitti Imagine Uomo oder kurz „Pitti“) hat gestern in Florenz ihre Tore geöffnet. Von dort aus geht es dann übrigens gleich am 16. Juni weiter ins schöne Mailand zur Milano Moda Uomo.

Mit dabei in Florenz ist Z Zegna, die jüngere Linie aus dem Hause Ermenegildo Zegna. Für den Sommer 2018 dreht sich bei Z Zegna alles um das Thema Regatta und die Faszination des Meeres. Was übrigens sehr gut zur Marke passt, denn seit 1980 begleitet Zegna immer wieder unterschiedliche Segelregatten. Das Thema zieht sich entsprechend durch sämtliche Bereiche der Kollektion, eine Mischung aus sportlicher Segelbekleidung und modernen Stadtoutfits.

Z Zegna Spring/Summer 2018

Z Zegna Spring/Summer 2018

Z Zegna Spring/Summer 2018

Z Zegna Spring/Summer 2018

Z Zegna Spring/Summer 2018

Z Zegna Spring/Summer 2018

Z Zegna Spring/Summer 2018

Teile der Kollektion bestehen aus dem hauseigenen Techmerino Material, was perfekt ist für heiße Sommertage, luftig, leicht und atmungsaktiv. Zegna legt die Messlatte nun aber noch höher, denn zur Pitti gibt es ein Debüt. Erstmals ist es möglich, hochwertiges Material einer ganz normalen Maschinenwäsche zu unterziehen, dank „Techmerino Wash & Go“ bleibt die Passform erhalten.

Als wäre das schon alles….weit gefehlt! Z Zegna bringt zusätzlich eine Capsule Kollektion auf den Markt. Inspiriert von der „Maserati Multi 70“ und dem italienischen Skipper Giovanni Soldini entstand diese schicke Kollektion.

Einfach nur schön, wie Zegna die Modewelt mit neuen Innovationen vorantreibt!

English:
It`s June and therefore time for Men’s Fashion. Yesterday the 92nd Pitti Uomo has opened its doors in Firenze, followed by the Milano Moda Uomo starting on Friday.
At the Pitti Z ZEGNA Sets Sail for a Vintage Regatta. The Italian brand has accompanied some of the most elegant and challenging Regattas since the early 1980s and now puts the regatta spirit with performance-enhanced garments to a new seasonal wardrobe. Innovation in TECHMERINO™ tailoring debuts at the Pitti with TECHMERINO™ WASH & GO suiting, which is domestically machine washable while maintaining the same performance with a natural casual fit.

But there’s still more to it than that! In parallel, Z ZEGNA has created an exclusive new Capsule Collection inspired by the Maserati Multi 70 led by renowned Italian skipper, Giovanni Soldini. The new Z ZEGNA Maserati SS18 Capsule Collection replicates the exclusive outfits designed for the Maserati Multi70crew. The Z ZEGNA SS18 collection, with its dynamic style attitude, is the perfect evolution to the brand’s
“Tailoring meets Performance” state of mind.

Photo Credit: Daniel Beres

Das Training beginnt!

7. Juni 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , ,

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Antwort: Weil es das ultimative (Reise-) Gesetz so will. Oder die persönliche Bucket-List. Es gibt so viele schöne Ecken auf der Welt, die erkundet werden wollen. Also nicht jetzt und sofort, eher immer eins nach dem anderen.

Heißt? Der nächste Roadtrip ist in Planung, und die Vorbereitungen beziehen sich diesmal nicht nur auf die optimale Route und die tollsten Übernachtungsmöglichkeiten.
Wie bereits in dem ein oder anderen Blogpost erwähnt, ist das Ötztal meine zweite Heimat. Ob Hahlkogel, Gamskogel, Kreuzspitze oder Wildspitze – es ist einfach eine sehr schöne Region mit vielen tollen Gipfeln. Die Besteigung des Similauns steht übrigens noch aus. Zwar wurde der Berg schon mehrfach ins Visier genommen, aber jedes Mal machte das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Richtig, es gibt eigentlich kein schlechtes Wetter…, nur ist es in den Bergen vielleicht doch etwas anders. Wenn es „schlecht“ ist, dann ist es leider wirklich schlecht und bei über 3000 Höhenmetern vielleicht doch ganz sinnvoll umzudrehen – auch wenn es noch so bitter sein mag. Sicherheit geht vor! Von daher steht der Similaun nach wie vor auf meiner persönlichen To-Do-Liste. Wie übrigens auch der Kibo im Kilimandscharo-Massiv, aber das ist wieder ein anderes Thema. Anyway, im September geht es nun also unter anderem für ein paar Tage ins schöne Ötztal und ich freue mich schon sehr darauf! Unterwegs werden wir mit einem sehr schicken Auto sein, welches gut durch die Serpentinen getrieben werden kann. Mehr möchte ich aber an dieser Stelle noch nicht verraten.

Ausblick auf den Gamskogel von Huben aus

Neben dem Fahrspaß steht vor allem Erholung auf dem Programm. Und Erholung geht in den Bergen einfach super. Die Ruhe der Natur genießen und dabei den Körper anstrengen. Will heißen: Wanderschuhe anziehen, Rucksack packen und ab in die Höhe. Zwar wird es sicherlich nicht gleich der Similaun werden, aber dafür gibt es noch andere schöne Gipfel, Almen und Hütten, die es zu erreichen gilt. Man soll es ja nicht gleich übertreiben, vor allem wenn man die letzten Jahre so gut wie gar nicht in der Höhe unterwegs war. Daher wird aktuell schon ein bisschen im schönen Franken trainiert und die Wanderschuhe eingelaufen.

Weinberge in Franken

Aussicht auf Mainberg

Auf der Burgruine Stollberg

Super schöne Wanderwege gibt es auch in Franken, die zwar nicht auf über 2000m liegen, aber dennoch einiges zu bieten haben. Inklusive Steigungen und Gefälle, Forststraßen und Pfade, Wälder und Weinberge. Wie schön, dass es mittlerweile verschiedene Apps gibt, die dabei nützlich sind und z.B. den Verlauf der Route aufnehmen. Ich nutze besonders gerne die App „bergfex/Touren“. Auswertungen nach Distanz, Durchschnittsgeschwindigkeit, Tempo, Auf- und Abstieg… lassen sich im Anschluss detailliert anzeigen. So kann man auch leicht einen individuellen Trainingsplan erstellen. <- also wer das möchte.
Was ich zudem noch empfehlen kann, wenn man häufiger in den Bergen unterwegs ist, ist der DAV (Deutscher Alpenverein). Ich selbst bin schon seit über 25 Jahren Mitglied. Alle Vorteile aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, aber auch hier erhält man zahlreiche Infos zu Touren, Vorbereitung etc. Am besten einfach mal selbst ein Bild machen.

Bis September ist ja noch ein bisschen Zeit, da wird sicherlich noch die ein oder andere Tour gelaufen, bevor es in die Alpen geht! Man kann schließlich nicht früh genug mit der Vorbereitung anfangen.

Kleiner Ausflug mit dem Tesla Model S

26. Mai 2017 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Mittlerweile bin ich schon einige unterschiedliche Fahrzeuge gefahren. Nach wie vor stehen dabei Autos mit Verbrennungsmotor an erster Stelle, schon allein bedingt durch das vorhandene Angebot. Angefangen vom schnellen Cadillac CTS-V, über den geräumigen Mercedes-Benz GLS, den Outdoortauglichen Jeep Grand Cherokee SRT und viele andere – ob klein oder groß, Automatik oder Schaltung, Cabrio oder Oldtimer, es war schon so ziemlich alles dabei.
Anders sieht es bei Hybriden aus. Bei diesen bin ich bisher nur mitgefahren – vorrangig in Taxen. Natürlich nicht in Schweinfurt (denn soweit ich weiß gibt es hier (noch) gar keine), aber vor allem in Mailand. (Auch wenn diese dort fahren, als gäbe es kein Morgen, aber italienische Fahrweise ist wieder eine andere Geschichte.)

Bei reinen Elektro-Fahrzeugen konnte ich mittlerweile zwei Modelle testen: Zum einen den Kia Soul EV und vor ein paar Tagen den Tesla Model S P85. Quasi erst den Kleinen und anschließend den Großen im Bereich der Elektroautos.

Heiko Kunkel im Kia Soul EV

Der Kia ist für den Stadtverkehr sehr gut geeignet, mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 11,3 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h fährt er sich schön leicht und komfortabel.
Der Tesla – für Viele Inbegriff des Elektroautos – kann mit den Benzinern, wie wir sie in den Köpfen haben, durchaus mithalten.
Hier die Rahmendaten bzw. Hardfacts zum P85:

– 85 kWh mit 421 PS (310 kW)
– in 4,2 Sekunden von 0 auf 100km/h
– Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h
– Reichweite 500 km (NEFZ)
– Hinterradantrieb
– Leergewicht: ca. 2,0 Tonnen

Klingt richtig gut, oder? Ok, „mein“ Testmodell ist schon etwas älter und wird mittlerweile so nicht mehr hergestellt, was aber für das Ausprobieren des Fahrgefühls keine Rolle spielt. Keyless Entry und -Go ist eine Selbstverständlichkeit. Beim ersten Mal noch ganz schön ungewohnt: Du sitzt drin und kannst sofort losfahren. Also ohne Schlüssel umdrehen, ohne Betätigung des Start/Stop-Knopfs (was mit Keyless Go sowieso der Fall ist) und komplett ohne Anlassgeräusche. Der kleine Kia verrät Dir wenigstens noch, wann das Auto „an“ ist -ähnlich einem Klingelton. Beim Tesla hört man einfach nichts. Gar nichts.

Heiko Kunkel im Tesla Model S

Ab auf die Straße und das Fahrgefühl auf sich wirken lassen. Keine Schaltpausen (auch wenn sie bei den Verbrennern nur noch minimal sind), keine Motorengeräusche, einfach nur fahren und dabei die Stille genießen. Ja, für mich ist es „genießen“. Das Praktische am neuen Büro ist, dass sich eine Autobahnauffahrt in direkter Nähe befindet. Also nicht lange fackeln und ab geht die Post! Selbstverständlich beschleunigt der Tesla ordentlich, doch in der Nähe von Tempo 200 lässt er dann etwas nach. Was natürlich „meckern“ auf sehr hohem Niveau ist, klar.
Bremsen, Lenkung und sonstige Fahreigenschaften sind ähnlich wie bei allen anderen Fahrzeugen in der gehobenen Preisklasse. Da macht jeder seinen Job und das ist auch gut so. Beim Bremsen haben die E-Fahrzeuge noch den Vorteil, dass die Bremsenergie direkt genutzt und beim Beschleunigen gleich wieder dorthin geleitet wird, wo man sie braucht (die sogenannte Rekuperation). Stichwort: Vorrausschauendes Fahren. Ein schönes Detail beim Tesla sind übrigens die versenkbaren Türgriffe. Es sind die kleinen Spielereien, die wirken (und nebenbei auch ihren Zweck, die „Windschnittigkeit“ erfüllen).

Heiko Kunkel im Tesla Model S

Kommen wir nun zur Inneneinrichtung. Da habe ich einen Kritikpunkt: die Kunstledersitze! Typisch amerikanisch und ohne Stil. Also echt, das geht gar nicht. Vielleicht hat es sich in den neuesten Modellen geändert, aber in meinem Modell war es einfach noch überhaupt nicht schick. Positiv hingegen der große Stauraum. Da die E-Motoren viel kleiner sind, fällt der für Verbrenner typische Motorblock weg. Und noch ein schönes Detail: der große Touchscreen, einfach genial. Intuitive und stufenlose Bedienung von (fast) allen Elementen: Schiebedach, Sitze, Federung…einfach alles.

Persönlich bin ich von Stromern begeistert. Für meinen Geschmack können sie in den Fahreigenschaften mit den Verbrennern locker mithalten. Besonders in der Leistung und Beschleunigung gehören sie zur absoluten Spitze, von der Geräuschkulisse ganz zu schweigen. Je vorausschauender man fährt, desto besser ist es natürlich. Und die Reichweite ist beim alltäglichen Fahren eigentlich auch überhaupt keine Frage mehr.
Allerdings muss für die weitere Verbreitung ein Umdenken in unseren Köpfen stattfinden, da stehen wir sicherlich noch ziemlich am Anfang. Aber es wird einfach die Zukunft sein. Jetzt müssten nur noch die Städte und Kommunen in die Pötte kommen und schnellstmöglich die passende Infrastruktur schaffen.
Apropos, vor diesem Hintergrund noch ein schönes Zitat: „Es scheint, dass wir die Grenzen dessen erreicht haben, was mit Computertechnologie möglich ist.” John v. Neumann, Mathematiker, 1949.

Aufwärts