Apfelernte – Grüße aus der Kindheit

27. September 2016 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

Die Nächte werden kühler, es wird schon ziemlich früh dunkel, aber tagsüber scheint noch herrlich die Sonne. Wir Unterfranken können uns über diesen Sommer definitiv nicht beschweren! Und genau dieser schöne Sommer ist dafür verantwortlich, dass 2016 ein ziemlich guter Weinjahrgang werden soll. Genauso wie dieser Sommer dafür verantwortlich ist, dass die aktuelle Apfelernte sehr gut ausfällt. Und im zweiten Schritt folgt daraus, dass mich dieser Sommer sehr an meine Kindheit zurückerinnern lässt.

Als Zwerg ging es immer über „die Höh“ (also nuff und nå auf nahödderisch) zu unseren Apfelbäumen. Es waren fünf bis sieben Stück an der Zahl und sie hingen fast immer voll. So habe ich es zumindest im Hinterkopf. Auch damals gab es schon einen Herbst (unglaublich, gell) und es war an der Zeit, die Äpfel zu ernten, um daraus Apfelsaft zu pressen, Apfelmus zu machen und leckeren Apfelkuchen zu backen. Die ganze Familie (inklusive der Omas) war mit dabei und für uns Kinder war es immer eine tolle Aktion. Los ging es am frühen Morgen – gut, das war jetzt nicht soo prickelnd, aber da musste man durch. Während des Pflückens konnten wir dann probieren, auf die Bäume klettern und natürlich immer auch ein bisschen Blödsinn machen. Außerdem wurde daraus ja Apfelsaft! Hey, gibt es etwas Besseres als frisch gepressten Apfelsaft?

So ungefähr 30 Jahre später… nein, sagen wir lieber 25 Jahre später, ist das Thema Apfelernte bei mir wieder ganz aktuell. Wie der Zufall so will haben wir uns vor ein paar Wochen mit einer Bekannten getroffen, der ein Grundstück am Rand der Stadt gehört. Auf diesem wurde Anfang des letzten Jahrhunderts Wein angebaut, bis die Grundstücke zu privaten Gärten mit kleinen Häuschen umgewandelt wurden. Das Stück Land wurde gehegt und gepflegt und in den Kriegszeiten konnte man froh sein, dass ein kleines bisschen Platz zur Selbstversorgung vorhanden war.

Apfelernte - Gruesse aus der Kindheit

Apfelernte - Grüße aus der Kindheit

Die (mittlerweile 93jährige) Mutter unserer Bekannten hat dort neben viel Gemüse auch einige Apfelbäume gepflanzt. Und nun ratet mal, wer sich heute darüber freuen kann!? Richtig, wir dürfen die Äpfel ernten und selbstverständlich auch nutzen. „Wenn Ihr Äpfel braucht, könnt Ihr gerne welche pflücken!“ Das war die Aufforderung. Das „Problem“ dabei ist, es sind 10 Apfelbäume, die extrem voll mit Äpfeln hängen. Und wenn ich sage „voll“, dann meine ich auch „voll“. Also, alle Äpfel zu essen wird etwas schwierig, auch wenn Lageräpfel mit dabei sind. Aber für was haben wir denn unser Haus, bzw. genug Platz im Haus!? Hehe! Genau – damit sind wir wieder bei der Apfelernte meiner Kindheit: leckerer Apfelsaft lässt grüßen!

Voller Apfelbaum - Apfelernte - Grüße aus der Kindheit

Voller Apfelbaum - Apfelernte - Gruesse aus der Kindheit

Apfelernte - Grüße aus der Kindheit

Mittlerweile waren wir zwei Mal vor Ort und haben ca. 250kg Äpfel geerntet. Also ein paar vom Boden aufgesammelt und die meisten direkt von den Bäumen gepflückt. Ohne große Anstrengung erstmal nur die, die wir ohne Leiter und Kletterei erreichen konnten. Die Bäume hängen trotzdem noch megavoll, ganz grob geschätzt sind es noch 2-3 Tonnen Äpfel. Wir werden also mit Sicherheit nochmals die Erntemaschine – also die eigenen Hände – „anwerfen“ und die ein oder andere Fuhre pflücken.

Wisst Ihr, was genial ist? Die Äpfel kann man hier vor Ort bei einer Kelterei gegen Saft eintauschen (ungefähr im Verhältnis 2 kg Äpfel: 1 l Saft). Also entweder kann man sofort Apfelsaft aus der Region mit nach Hause nehmen, alternativ einen gesonderten Termin ausmachen, um seinen ganz eigenen Saft in 5-Liter-Boxen pressen zu lassen oder eine „Saftkarte“ anlegen, um sich die nächsten Monate nach und nach immer wieder Saft abzuholen. Somit ist das ganze Jahr gesichert bis zur nächsten Apfelernte. Zudem hat man wieder einen kleinen Beitrag für Nachhaltigkeit, den eigenen ökologischen Fußabdruck und die Region getan. Zwar sind es immer nur kleine Schritte, aber auch mit vielen kleinen Schritten kann man eine große Strecke zurücklegen.

Also, wer vorbeikommt, kriegt gerne ein leckeres Glas Apfelsaft oder –schorle serviert – und wer sich früh genug ankündigt, vielleicht auch ein Stück frisch gebackenen Apfelkuchen dazu.

Der Pirelli Kalender 2017

8. September 2016 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , ,

Einer der bekanntesten Kalender, nein, vermutlich DER bekannteste Kalender weltweit, wurde geshootet – der Pirelli Kalender 2017. Und zwar von keinem Geringeren als Peter Lindbergh. Der Starfotograf hat geschafft, was vor ihm noch keiner schaffte. Er durfte nämlich zum dritten Mal (nach 1996 und 2002) hinter der Kamera stehen. Nun gibt es erste Bilder.

Behind The Scenes - Pirelli The Cal 2017 by Peter Lindbergh

Lindbergh wählte für die kommende Ausgabe von „The Cal“, Frauen mit starker Persönlichkeit und Ausstrahlung. So gehören z.B. die Oscar-Gewinnerinnen Kate Winslet, Nicole Kidman, Penelope Cruz, Lupita Nyong’o oder Helen Mirren zu seiner Auswahl. Die Damen traten in verschiedenen Städten vor die Linse, Berlin war ebenso dabei wie London, New York, Los Angeles oder Le Touquet in Frankreich.

Behind The Scenes - Pirelli The Cal 2017 by Peter Lindbergh

Behind The Scenes - Pirelli The Cal 2017 by Peter Lindbergh

Behind The Scenes - Pirelli The Cal 2017 by Peter Lindbergh

Behind The Scenes - Pirelli The Cal 2017 by Peter Lindbergh

Wie Ihr schon erahnen könnt, ist die Devise „weniger ist mehr“. Also weniger nackte Haut, dafür aber mehr Ausdruck! Das war ja auch schon im letzten Jahr der Fall. So kann man z.B. Uma Thurman mit ganz natürlichem Lächeln und ohne viel Make-Up bewundern. Ein Markenzeichen von Peter Lindbergh, der Seele und Persönlichkeit zeigen will in möglichst natürlichem Zustand.

Wieder eine tolle Arbeit von Pirelli (und natürlich vom ganzen Team um Peter Lindbergh). Die Kalender-Fans werden begeistert sein! Wer übrigens noch weiter hinter die Kulissen schauen will oder sich durch die 43 bisherigen Ausgaben des berühmten Kalenders klicken möchte, dem sei die Seite www.pirellicalendar.com empfohlen.

English:
One of the world’s most famous calendars is ‘the Cal’, the Pirelli Calendar. And none other than Peter Lindbergh was the photographer of the 2017 edition. The first glimpse has been unveiled now. Hollyood actresses Kate Winslet, Nicole Kidman, Penelope Cruz, Lupita Nyong’o or Helen Mirren were shot in different cities like Berlin, London, New York, Los Angeles or Le Touquet in France. For Peter Lindbergh, who shot the calendar in 1996 and 2002 already, a strong personality and charism are very important. Therefore his idea is to show real natural beauty. As you can see: less is more. Less naked skin, but more expression. Great work by Pirelli and the whole team around Peter Lindbergh! If you want to get more behind the scenes information or want to scroll through one of the last 43 calendars just have a look at the website (www.pirellicalendar.com).

All Pics: © From the Backstage of Pirelli Calendar 2017 by Peter Lindbergh – pictures of Alessandro Scotti

Klassiker am Handgelenk – Uhren von Thomas Earnshaw

26. Juli 2016 | Ein Kommentar | Schlagwörter: , , ,

Eine elegante Uhr am Handgelenk ist auch in Zeiten von Smartphones und Smartwatches ein Muss für echte Uhrenliebhaber (für die jüngere Generation: dabei handelt es sich um die Dinger am Arm, die einem die Zeit anzeigen können). Ob Taucher-, Flieger- oder Outdoorchronometer, edles Designstück, Wecker oder einfacher Zeitmesser –  Fans klassischer Uhren kennen sie alle und nennen meist mehr als nur ein Exemplar ihr Eigen.

Normalerweise sind es die Schweizer, die einem in den Kopf kommen, wenn man an hochwertige Uhrenmanufakturen denkt. Heute werfen wir unseren Blick allerdings mal nicht in die Alpen, sondern auf die Insel (und das nicht aus politischen Gründen), ins Vereinigte Königreich zu Thomas Earnshaw.

Wusstet Ihr, dass Thomas Earnshaw (1749–1829) einer der berühmtesten Uhrenmacher der Welt war? Ganz ehrlich, mir war das bisher unbekannt! Er gilt als Vater der Chronometer und fertigte u. a. Uhren für die Expeditionen Alexander von Humboldts. Die damaligen Expeditionen waren nicht ohne und ein  mariner Zeitmesser durfte natürlich nicht fehlen.
In dieser Tradition fertigt das Label Thomas Earnshaw auch heute Uhren in feinster Uhrmacherkunst. Hierzu gehören sowohl Automatik-, als auch mechanische Uhren. 2016 gab es einen Relaunch der Marke mit ihren vielen unterschiedlichen Uhrenlinien.
Ich durfte mir davon ein Exemplar aussuchen und ich sage Euch, die „richtige“ Uhr zu finden ist mindestens genauso schwer, wie die richtige Lampe zu finden!

Uhren von Thomas Earnshaw

Uhren von Thomas Earnshaw

Diese hier ist die „GRAND CALENDAR“ (ES-8043-02), ein eher klassisches Modell, und ich bin ziemlich begeistert. Bisher wurde sie noch nicht ausgeführt, was aber mit Sicherheit bald kommen wird. Ihr wisst schon, der richtige Anlass sollte ja schließlich auch gegeben sein. Uhrenauswahl ist ja so ein emotionales Ding, wenn nämlich der Bauch sagt „Ja, gefällt ganz gut“ (fränkische Begeisterung in ihrer höchsten Form), dann gefällt sie einfach – Punkt!

English:
Even in times of smartphones and smartwatches fans of classic chronometers can’t live without one. Speaking about watch manufacturing, Switzerland comes up to your mind usually. But today let’s take a look at the UK, where you can find beautiful watches as well. The brand Thomas Earnshaw underwent a relaunch this year and comes up with different lines. Did you know that Thomas Earnshaw (1749-1829) is revered as a legend and pioneer in the field of horology and was one of the most famous watch makers in the world? He made watches for Alexander von Humboldt and his expeditions. Against this background the brand Thomas Earnshaw still produces chronometers today. I had the chance to choose one exemplar and I can tell you – choosing the right watch is as difficult as choosing the right lamp! My new watch is the ‘GRAND CALENDAR’ (ES-8043-02), a plain and classic model and I’m totally happy with it. What do you think?

Ein Hoch auf die Freundschaft! – #maennerfreundschaft

17. April 2016 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Nach dem Blick auf die neue Kampagne „#maennerfreundschaft“ von CG-Club of Gents konnte ich einfach nicht anders, als mir selbst ein paar Gedanken zu dem Thema zu machen. Und auf diesem Weg vielleicht auch einfach mal „Danke“ an Jörg und Ludwig zu sagen.

Best Friends

Jörg und Ludwig sind meine besten Freunde und das schon seit einer halben Ewigkeit. Jörg wohnt in Passau und Ludwig in München, also nicht gerade um die Ecke. Aber wenn wir uns sehen bzw. telefonieren, verstehen wir uns einfach blind. Kennengelernt haben wir uns vor einigen (vielen) Jahren beim Handball. Also Jörg beim Handball und Ludwig in der Schule – irgendwie alles zur selben Zeit, als wir noch alle rund um das schöne Lohr am Main wohnten. Wir spielten Handball und verbrachten fast jede freie Minute miteinander. Als es uns dann in verschiedene Richtungen verschlug, trafen wir uns dennoch in regelmäßigen Abständen und verbrachten die Wochenenden zusammen. Ich erinnere mich an so manch lustige Geschichte, wie wir z. B. zu Studienzeiten in Würzburg nach dem ein oder anderen alkoholischen Kaltgetränk durch die Gegend torkelten und uns gegenseitig zum Weitergehen „motivierten“. Auf der Verkehrsinsel war es schließlich nicht so bequem. Fragt lieber nicht! Aber auch das macht Männerfreundschaft aus.

Selbstverständlich wurden gemeinsam Probleme gewälzt und Ratschläge ausgetauscht, wie es Jungs/Männer halt einfach machen. Man setzt sich zusammen, trinkt etwas, diskutiert anfangs noch über das eigentliche Problem, stellt fest, dass das Leben zu kurz ist für Probleme und wendet sich anderen Themen zu. So einfach ist das – nicht immer zu viel nachdenken, sondern einfach machen.

Mit Jörg zockte ich schon mal die Wochenenden durch, ohne Unterbrechung, gestärkt nur durch das ein oder andere Fertigprodukt. An Schlaf war nicht zu denken und fast hätte man auch schon mal einen Familientermin vergessen. Gut, irgendwie haben wir es aber immer wieder geschafft, pünktlich zu sein. Oder als Ludwig und ich auf der Spessartfestwoche unterwegs waren und sein Vater mitten in der Nacht über mich gestolpert ist, während ich vor der Haustür ein Nickerchen hielt…so eine Hauseingangstür eignet sich halt nur bedingt als Schlafort bei einem schichtarbeitenden Vater. Was im Nachhinein aber auch kein Problem ist, denn bei den besten Freunden gehört man irgendwie mit zur Familie. Da hilft man, falls Renovierungen oder Umzüge anstehen und trifft sich auf (Geburtstags-)feiern, quatscht bis spät in die Nacht und ist selbstverständlich quasi als Familienmitglied dabei.

Mit dem Erwachsen werden ändern sich manche Dinge, aber die Freundschaft bleibt. Es kommt nicht darauf an, dass man jedes Wochenende zusammen um die Häuser zieht. Sondern dass man füreinander da ist. Da spielt es auch keine Rolle, ob man weiter weg ist, oder nicht. Wenn Hilfe benötigt wird, dann setzt man sich ins Auto und ist so schnell es geht vor Ort. So ist das einfach.

Lieber Ludwig, lieber Jörg – danke für Eure Freundschaft!

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CG-Fashion #maennerfreundschaft Container

CG-Fashion #maennerfreundschaft Container - Innen

CG-Fashion #maennerfreundschaft Bier

Nun liebe Mitmänner, nicht nur mich interessiert die Geschichte Eurer Männerfreundschaft, sondern auch CG-Club of Gents hat reges Interesse daran. Erzählt einfach die Geschichte Eurer #maennerfreundschaft, wie es geht, findet Ihr hier (z. B. im Pop-Up-Container in verschiedenen Städten Deutschlands). Werdet das Kampagnengesicht für 2016 oder gewinnt einen von 5 ultimativen Männerfreundschaftstrips nach Las Vegas. Viel Glück! (Und Ihr wisst ja: what happens in Vegas, stays in Vegas!)

English:
A friendship between men is something really special. CG- Club of Gents is picking this up in their new campaign called ‘#maennerfreundschaft’. Seeing this, I had to think about the friendship with my best and oldest friends, Ludwig and Jörg, and it’s a good moment to say ‘thank you’!
Ludwig and Jörg are my best friends since our time in school. They live in Passau and Munich, which is not around the corner, but nevertheless we understand each other instinctively, when we meet. We spent a lot of time together and we have many funny stories and a lot of experiences, through which we have gone together. Growing up, a lot of things change, but the friendship remains. And it doesn`t matter, if you are nearby or live a few hours away, if your friend needs you, you are on the way in order to support him. Sometimes you just need to have a beer together and talk and recognize that life is too short to grieve. So Ludwig and Jörg – thank you so much for the friendship!
Do you have a good man-to-man friendship? Not only I am interested in your story, but also CG-Club of Gents. You have the chance to be the new face in the 2016 campaign or win a trip to Las Vegas, here you can find how it works. Good luck!

„And the winner is…“

29. Februar 2016 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Kinoeingang - Awards

Die 88. Academy Awards wurden letzte Nacht in Los Angeles verliehen mit allem zugehörigen Pomp und Glamour. Dieses Mal waren wir zwar nicht live dabei zur Übertragung und auch nicht vor Ort im Dolby Theatre, die Zeit ist gerade einfach zu knapp! ;) Aber wir sind schließlich noch jung und es kommen noch sicherlich viele Preisverleihungen.
Mich freut es ganz besonders, dass Leo nun endlich (!) einen Oscar® für „The Revenant“ bekommen hat! Apropos Gewinner – hier kommen alle Gewinner für Euch:

 

Best Picture/Bester Film:

Spotlight

Actor in a leading role/Bester Hauptdarsteller:

Leonardo DiCaprio

Actress in a leading role/Beste Hauptdarstellerin:

Brie Larson

Actor in a supporting role/Bester Nebendarsteller:

Mark Rylance

Actress in a supporting role/Beste Nebendarstellerin:

Alicia Vikander

Animated feature film/Bester Animationsfilm:

Inside Out – Alles steht Kopf

Cinematography/Beste Kamera:

The Revenant

Costume Design/Bestes Kostümdesign:

Mad Max: Fury Road

Directing/Beste Regie:

Alejandro González Inárritu (für “The Revenant – Die Rückkehr”)

Documentary (Feature)/Bester Dokumentarfilm:

Amy

Documentary (Short Subject)/Bester Dokumentar-Kurzfilm:

A Girl in the River: The Price of Forgiveness

Film editing/ Bester Schnitt:

Mad Max: Fury Road

Foreign language film/Bester fremdsprachiger Film:

Son of Saul, Ungarn

Makeup and Hairstyling:

Mad Max: Fury Road

Music (Original Score)/Beste Filmmusik:

The hateful Eight

Music (Original Song)/Bester Filmsong:

„Writing’s On The Wall“, Spectre

Production Design/Bestes Produktionsdesign:

Mad Max: Fury Road

Short Film (Live Action)/Bester Kurzfilm:

Stutterer

Sound editing/ Bester Tonschnitt:

Mad Max: Fury Road

Sound mixing/Bester Ton:

Mad Max: Fury Road

Visual Effects/Beste visuelle Effekte:

Ex Machina

Writing (Adapted Screenplay)/Bestes adaptiertes Drehbuch:

The Big Short

Writing (Original Screenplay)/Bestes Originaldrehbuch:

Spotlight

Bester animierter Kurzfilm:

Bear Story

 

Glückwunsch an alle Gewinner und ich freue mich auf den nächsten Kinobesuch!


English:
Last night the Academy Awards have been presented in the Dolby Theatre in Los Angeles and it was a terrific ceremony. This time we haven’t been commenting the broadcast live, and I couldn’t be on site as well, as there is too little time at the moment ;). I`m really happy, that Leonardo DiCaprio has won the award as best actor in a leading role. Above you can find all winners of the 88th Academy Awards. Congratulations! I am looking forward to my next night at the movies!
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