Bon dì – Pistenglück in Cortina d’Ampezzo

20. Februar 2020 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Nachdem ich der Felbertauernstraße einen Besuch abgestattet hatte, ging es für mich direkt weiter nach Italien. Genauer gesagt nach Cortina d’Ampezzo im Rahmen einer Pressereise. Cortina ist vielen bestimmt ein Begriff, zumindest den Wintersportfans unter uns, denn es ist ein renommiertes Wintersportzentrum. Die Älteren werden sich evtl. noch an die Olympischen Winterspiele 1956 erinnern. Alle anderen können sich jetzt schon das kommende Jahr vormerken, denn 2021 findet in Cortina D’Ampezzo erneut die Alpine Skiweltmeisterschaft statt. Und 2026, gemeinsam mit Mailand, die Olympischen Winterspiele, die vom  6. Februar bis 22. Februar  stattfinden werden. Also tragt die Termine ruhig schon einmal in den Kalender ein!

Cortina d’Ampezzo gehört zur Region Venetien und neben Italienisch wird in dieser Gegend auch Ladinisch gesprochen. Dabei handelt es sich um eine eigene Sprache, die nur in ein paar Alpentälern verbreitet ist und aktuell noch von insgesamt ca. 30.000 Personen gesprochen wird. Zum ersten Mal hatte ich Ladinisch im Val Badia (Gadertal) gehört und war begeistert.  Zwar kein Wort verstanden, aber trotzdem. Ladinisch war mal die verbreitetste Sprache in der Alpenregion und es gibt unterschiedliche Dialekte. Diese sind von Tal zu Tal verschieden und so kann es durchaus sein, dass man sich nicht auf Anhieb versteht. Meistens klappt es dann aber doch und falls nicht, Ladinisch kann man sehr gut mit italienisch kombinieren – so habe ich mir sagen lassen. Wir sprachen im Rahmen unserer Pressereise mit Elsa Zardini über die Kultur, die Sprache und die Region. Elsa ist Präsidentin der „Union de i Ladis de Anpezo“ und steht für alle fünf ladinischen Täler ein. Wer sich für die Traditionen interessiert, dem kann ich das völkerkundliche Museum wärmstens empfehlen.
Leider wird Ladinisch in Cortina nicht in der Schule gelehrt, so wie z.B. in Südtirol. Deshalb ist es umso wichtiger, die Sprache weiterhin zu erhalten.

Die Region um Cortina d’Ampezzo hat eine bewegte Geschichte hinter sich. So gibt es z. B. heute noch eine Art Selbstverwaltung, die „Regole“, welche bis zum 6. Jahrhundert zurückgeht. Alm- und Forstwirtschaft wird gemeinsam zum Wohle aller betrieben und noch heute wird dort kaum Privatbesitz zugelassen. Sämtliche Bebauungswünsche, Änderungen oder was auch immer, müssen erst durch die Augen der Regole laufen. Ziel dahinter ist, die Geschichte zu erhalten, aber auch die Region zu schützen. Auch der Naturpark Ampezzaner Dolomiten wird von den Regole verwaltet, im Gegensatz zu allen anderen Naturparks, die sich in öffentlicher Hand befinden. Wir bekamen einen spannenden Einblick in die Geschichte der Region mal außerhalb des Wintersporttourismus. Für mich sehr sympathisch, denn auch im Spessart gibt es noch ein paar alte Regeln, z.B. im Bereich Holzrechte. Diese gibt es ebenfalls nur im Spessart und wehe es mischt sich München oder Berlin ein!

Da wir schon bei Besonderheiten sind, verschlug es uns gleich am Anreisetag per Lift (und Ski) zum Starlight Room Dolomites 360°. Hierbei handelt es sich nicht um eine normale Hütte, sondern um eine um 360° drehbare mobile Unterkunft aus Holz und Glas. Der Starlight-Room liegt oberhalb der Col Gallina Hütte am Passo Falzarego. Beide Hütten sind im Besitz von Raniero Campigotto. Als er bei einer seiner Skitouren an diesem herrlichen Fleckchen Erde vorbeikam, packte es ihn und er dachte sich: „Warum soll nur ich diesen wunderschönen Ausblick genießen können?“  So war seine Idee geboren, hier etwas Besonderes hinzustellen, und einige Zeit später (genauer gesagt 2017) standen die 11qm Wohnfläche auf genau diesem Platz. So ist es jetzt möglich die Rundum-Aussicht zu genießen oder auch einfach nur vom Bett aus auf seinen Lieblingsgipfel zu blicken.
Innerhalb von 28 Minuten ist alles aufgebaut (quasi Lego in groß) und auch wieder abgebaut. Auch bei schlechtem Wetter oder sogar Gewitter muss man keine Angst haben, denn die Hütte ist wie ein faradayscher Käfig gestaltet und bietet dadurch Schutz. Heizung und Toilette sind natürlich vorhanden und um die Versorgung, wie Abendessen oder Frühstück, muss man sich keine Sorgen machen. Der „Lieferservice“ ist inklusive.  Preislich liegen wir allerdings bei 650 Euro für eine Nacht inkl. Transport, abendlichem 3-Gang Menü (mit Wein) und Frühstück. Es soll ja auch schließlich etwas ganz Besonderes sein.  Die Aussicht am Abend allein auf dem Berg muss gigantisch sein. Vermutlich würde ich nur in den Himmel schauen und das Schlafen vergessen.

Aber was wäre Cortina ohne Ski fahren? Fast unmöglich! So ging es für uns am nächsten Tag auf die Piste. Wettertechnisch hatten wir Glück, Sonnenschein war angesagt. Ein Blick aus unserem Hotel bestätigte dies. Wir übernachteten im Hotel Majoni, einem typisch italienischen Hotel, aber mit ungewöhnlich großer Frühstücksauswahl und zentral gelegen. Die Piste wartete und es ging ins Skigebiet Faloria-Cristallo, welches zum Verbund Dolomiti  Superski mit insgesamt 12 verschiedenen Skigebieten gehört, die man alle mit nur einem Pass nutzen kann. Wir trafen auf die Skilehrer der Scuola Sci Cortina. Ein lustiger Haufen, aber immer mit der nötigen Ernsthaftigkeit. Profis halt! Die Skischule wurde schon 1933 gegründet und war die erste Skischule Italiens. Aktuell sind 130 Skilehrer/innen im Team und sie dürfen als einzige die Olympischen Ringe im Logo tragen – weltweit!

Blauer Himmel, etwas Neuschnee und schöne Berge – was will man mehr? Somit genossen wir unsere Abfahrten durch die verschneite Landschaft. Die Dolomiten sind schon etwas ganz Besonderes. Einen Vergleich mit einem anderen Skigebiet zu ziehen, ist schwierig, wenn nicht sogar unmöglich. Die Landschaft gepaart mit der schönen Aussicht, im Hintergrund die Cinque Torri – einfach einmalig. Es könnte sein, dass ich Sonnenbrand auf den Zähnen bzw. dem Zahnfleisch bekam. Einfach nur, weil es so herrlich war und ich dauernd über alle vier Backen grinsen musste.

Wer Sport macht, darf auch rasten. Und so machten wir einen Zwischenstopp im Rifugio Capanna Tondi. Neben dem obligatorischen Hopfenkaltgetränk musste ich die berühmten Casunziei probieren, gefüllte Nudeln in Halbmondform. Ein typisch ladinisches Gericht und äußerst lecker!

Wie es immer so ist, vergeht die Zeit wie im Flug und gerade beim Skifahren vergeht sie gefühlt noch viel schneller. An diesem Tag stand noch ein weiteres Skigebiet auf dem Programm, rund um die berühmten Cinque Torri. Was ich vergessen hatte zu erwähnen – am frühen Morgen hieß es: Pack die Badehose ein. Natürlich, man fährt immer mit einer Badehose im Gepäck Ski. ;). Nun, wir genossen zunächst ein paar Schwünge und fuhren mit einem Doppelsessellift, der gefühlt aus den 80ern ist. Entschleunigung pur! Mit dem Lift langsam nach oben zu fahren wird gerne unterschätzt. Für mich ist es schön, wenn die verschneite Landschaft langsam an einem vorbei gleitet.

Anyway, das Skigebiet um die fünf Türme (also die Cinque Torri) ist im Vergleich zum Gebiet vom Vormittag wieder ganz anders. Gefühlt weniger „unten“, sondern eher mit Bergpanorama. Unser Ziel war am späten Nachmittag das Rifugio Scoiattoli. Der Name „Scoiattoli“ lässt sich übrigens mit „Eichhörnchen“ übersetzen. Das Rifugio bietet einen kleinen Außenpool auf 2255m Höhe, quasi ein großes Holzfass, mit frischem Wasser gefüllt und per Holz auf Temperatur gebracht. Die Idee kam vom Chef (der die Hütte von den Regole gepachtet hat) und existiert schon seit mehr als 10 Jahren. Wir kennen es von den Finnen, die gerne draußen baden. So etwas musste auch in den Bergen möglich sein, war sein Gedanke. Und zack, da stand der Hot Tube. Und da wir in Italien sind, wo der Aperitivo einfach dazu gehört, wird hier beides kombiniert. „Der Aperitivo ist eine wunderbare Erfindung, die die endlos scheinende Zeit zwischen Feierabend und Abendessen erträglich macht.“ So sagt man. Also rein in die Badehose und ab in den Hot Tube. Draußen waren es so um die Minus 8 Grad, drinnen angenehm warm.

So genossen wir die Umgebung und unseren Aperitivo auf dem schwimmenden Holzbrett. Beim Ausstieg war es anschließend doch etwas frischer, aber was tut man nicht alles. Dieser Hot Tube kann natürlich auch gemietet werden und ist schon ein Highlight. Hey, ab sofort wird natürlich immer mit Badehose Ski gefahren! ;) Man weiß ja nie, was kommt. Nach einem Tag auf Skiern, dem warmen Wasser und anschließenden Essen hätte ich (fast) im Stehen einschlafen können, und so ging für uns ein wunderbarer Tag zu Ende.

Auch am nächsten Tag erwartete uns herrliches Wetter. Es war unser letzter Tag in Cortina d’Ampezzo – leider. Das dritte Skigebiet der Gegend stand heute auf unserem Programm, die legendäre „Olympia delle Tofane“. Und das mit keinem geringeren als mit dem sympathischen Kristian Ghedina, einem der erfolgreichsten Abfahrtsläufer Italiens. Kristian ist das Gesicht/Testimonial für die Alpine Skiweltmeisterschaft im nächsten Jahr. Und man spürt sofort, dass er Feuer und Flamme für seinen Sport, aber auch für die Region ist. Mit ihm waren wir also unterwegs auf den Abfahrtsstrecken, die z.T. auch im Rahmen der Weltmeisterschaften gefahren werden. Natürlich bei uns nicht ganz so schnell wie Kristian (und ohne seinen berühmten Grätschsprung), aber der Tofanaschuss mit seinen 70% Gefälle hat es schon in sich! Das Pistenerlebnis mit Kristian Ghedina kann man übrigens auch über die Skischule buchen, wenn man einmal ein besonderes Erlebnis haben möchte.

Zwischendurch machten wir Halt in der Berghütte Rifugio Pomedes. Auf dieser Hütte hat man einen super Überblick über Cortina und die umliegende Bergwelt. Sie hat zudem auch eine interessante Geschichte. Sie liegt auf 2340 Meter und wurde zu den Olympischen Winterspielen 1956 per Hand erbaut. Also nicht nur die Hütte, sondern das gesamte Material wurde per Hand nach oben getragen. Der Lift war zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertig, aber man wollte unbedingt ein Restaurant für die damaligen Winterspiele haben. Aktuell ist die Hütte in der Hand von Renata Ghedina (über ein paar Ecken verwandt mit Kristian). Ihr Großvater Luigi war es, der die Hütte erbaute. Er gründete auch die Eichhörnchen (Scoiattoli), die in Kletterkreisen berühmt sind. Zudem legte er den Klettersteig „Punta Anna Ferrata“ an, einen der berühmtesten Klettersteige der Dolomiten. Renata hat das Erbe angetreten und wird es in Zukunft auch an ihre Kinder weitergeben. So lebt die schöne Tradition weiter.

Seit Kurzem ist übrigens auch die neue Gondola Freccia nel Cielo in Betrieb, eine Kabinenbahn, die die bestehende alte Pendelbahn ersetzte und Cortina d´Ampezzo (1.224 m) mit dem Gipfel Cima Tofana (3.244 m) verbindet. Um die Landschaft zu erhalten und die Aussicht auf die traumhafte Bergwelt zu bewahren, wurde die Anlage schonend in den Felsen integriert.

Für mich war es das erste Mal in Cortina d’Ampezzo und ich muss sagen, es war toll! Also unabhängig vom schönen Wetter. Hier kommt jeder Skifahrer auf seine Kosten, von hellblau bis hin zu dunkelschwarz sind alle Pisten dabei. Über das leckere Essen müssen wir in Cortina sowieso nicht sprechen, das versteht sich von selbst.

Ein ganz dickes Dankeschön geht an das Team von Cortina d’Ampezzo und alle Beteiligten, die dieses Erlebnis ermöglicht haben.

Ski und Genuss gut in Altenmarkt-Zauchensee (Teil 2)

17. April 2019 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , , ,

Kaiserschmarrn, Flädlesuppe, Kässpätzle, … na, läuft Euch auch schon das Wasser im Mund zusammen? Für mich gehören die österreichischen Klassiker ja zu einem Besuch in unserem schönen Nachbarland unbedingt dazu. Vor allem nach einem Tag auf der Piste oder einer langen Wanderung hat man sich das einfach verdient. Punkt! Schließlich müssen die verbrannten Kalorien ja wieder aufgefüllt werden.
Die meisten Regionen haben aber noch viel mehr zu bieten, als die typischen Klassiker. Da wird ausprobiert, experimentiert, regionale Produkte auf Weltniveau zubereitet und auch mal „cross-over“ gekocht, ich sage nur „Schweinsbraten trifft Bi Bim Bap“. Häh? Bitte was? Genau das habe ich auf der Pressereise nach Altenmarkt-Zauchensee probieren können. Megalecker, sage ich Euch!

Neben herrlicher Landschaft, zahlreichen Wintersportmöglichkeiten und Sommeraktivitäten ist die Region Altenmarkt-Zauchensee nämlich auch Genussregion. Es gibt hier eine große gastronomische Vielfalt und dazu Events wie kulinarische Spaziergänge, Wein-Genuss-Wochen oder den höchsten Bauernmarkt der Alpen, wo man auf ca. 30 Hütten die regionalen Köstlichkeiten probieren und auch gleich mitnehmen kann.

Unsere Zeit auf der Piste war ja schon Genuss pur. Nicht nur, weil das Wetter mitspielte, sondern auch weil unsere Truppe so super harmonierte. Und wie heißt es so schön? Die Eindrücke von der Piste müssen ausgiebig verarbeitet werden. Das geht am besten mit einem leckeren Essen und einem Gläschen Zirbenschnaps. Alte österreichische Bergweisheit! Und man muss sich schließlich an das halten, was die Einheimischen vorgeben!
Einkehren kann man zum Beispiel im Adlerhorst an der Roßkopfbahn richtig gut. Oder in der Burgstallhütte, wo wir es uns an Tag 2 nach einem erfolgreichen Einkehrschwung gut gehen ließen. Die alten Skihasen wissen, gute Verpflegung ist äußerst wichtig!

Da wir nun schon bei der Verpflegung sind, habe ich noch zwei Highlights für Euch. Zum einen den „Feinschmecker.Markt“ auf dem Marktplatz von Altenmarkt. Kleine Hütten, in denen verschiedene Köstlichkeiten aus der Region angeboten werden. Von leckeren Gerichten bis hin zu selbstgemachten Spezialitäten, wie der Kürbiskernlikör, ist dort alles dabei. Für Feinschmecker ein Muss!

Und die nächste Empfehlung ist „Hermann & Tina´s Restaurant“. Für den Genuss nach einem Skitag genau das Richtige! Alternativ natürlich auch für jemanden, der die Mischung aus erlesenen österreichischen Schmankerln und original koreanischen Spezialitäten mag. Essenstechnisch finde ich es ja genial, mich auf neue Dinge einzulassen. Und beim Hermann & Tina wird man nicht enttäuscht. Gerade die Mischung ist der Hammer. Falls ihr einmal in der Nähe sein solltet, einfach vorbeischauen und genießen! Sehr lecker und zu 100% zu empfehlen – am besten noch inklusive einer Weinverkostung!

Eine weitere gute Anlaufstelle für ein leckeres Essen ist der Kesselgrub genauso wie die benachbarte Garnhofhütte.
Das war aber noch längst nicht alles an Genuss im schönen Pongau. Auf unserem Programm stand zwischenzeitlich noch eine Kutschfahrt durch die (Winter-)Landschaft Altenmarkt. Herrlich, besonders wenn man vorne beim Kutscher Platz nehmen darf. Wie ich erfuhr, werden auch geführte Reitwanderungen angeboten. Das wäre sicherlich etwas Spannendes für den Sommer. Stelle ich mir zumindest sehr gut vor.

Nun, jedes schöne Skiwochenende kommt einmal zu einem Ende. Wir reiten in die Ferne (wer „Red Dead Redemption“ kennt, weiß, wie er sich das vorstellen kann ;) ) und motten die Skiausrüstung erstmal wieder ein. Eine herrliche Saison mit einem genialen Abschluss in Altenmarkt-Zauchensee geht zu Ende. Ich komme wieder, versprochen!
Jetzt freue ich mich aber erstmal auf die Sommersaison, Wandern, und mehr, wobei der nächste Winter kommt bestimmt…

In Kooperation mit Altenmarkt-Zauchensee – Vielen lieben Dank!

Ski und Genuss gut in Altenmarkt-Zauchensee (Teil 1)

9. April 2019 | Ein Kommentar | Schlagwörter: , , , , ,

Auch wenn bei uns der Frühling schon Einzug gehalten hat, hieß es für mich nochmal auf zum Saisonabschluss in den Schnee. Es ging letzte Woche zum Skifahren in die Alpen. Das Ziel war die Region Altenmarkt-Zauchensee im herrlichen Salzburger Land. Altenmarkt-Zauchensee? Persönlich war mir die Region vorher recht unbekannt. Aber hey, das Thema der Pressereise war Ski und Genuss – wie könnte ich bei so einer perfekten Kombi nein sagen?
Die Region im schönen Pongau besteht (wie der Name schon sagt) aus Altenmarkt und Zauchensee. Altenmarkt ist der Tal-Ort und Zauchensee, mit einer Höhe von 1350m, quasi die dazugehörige „Alm“ und gleichzeitig bekannter Skiweltcuport. Die Region wurde diesen Winter nicht von Schnee verschont und so gab es an den Bergstationen Höhen von über zwei Metern Schnee.
Altenmarkt-Zauchensee ist das höchstgelegene Skigebiet der Salzburger Sportwelt und hat mit 82km Pisten für jeden etwas zu bieten. Damit meine ich, dass sowohl Anfänger als auch Profis auf ihre Kosten kommen. Sportlich anspruchsvoller sind die Pisten im Zauchenseer Gebiet (bis 2.176m), gemütlich familiärer in Altenmarkt (bis 1.700m).
Beides wurde vorletztes Wochenende ausgiebig getestet. Blaue, rote und natürlich auch schwarze Pisten waren dabei.

Da zum Skifahren die perfekte Ausrüstung gehört, passte einer unserer Programmpunkte einfach sehr gut. Wir machten gleich am ersten Tag einen Abstecher zu Atomic in Altenmarkt. Der bekannte Skihersteller hat nämlich dort seinen Hauptsitz und ließ uns einen kleinen Blick hinter die Kulissen werfen. Ausrüstung ist schließlich nicht gleich Ausrüstung. Ich fand es äußerst spannend zu sehen, wie ein Ski zusammengesetzt wird. Früher wurde nur Holz verarbeitet, heute sind es Hightech-Materialien wie zum Beispiel Carbon. Je nach Skityp bzw. Serie besteht so ein Ski aus verschiedenen Schichten und die Entwicklungszeit einer neuen Serie beträgt fast ein Jahr vom Papier bis zur Piste. Wobei natürlich ein Marcel Hirscher oder Michael Walchhofer (der Abfahrtsweltmeister hat übrigens hier seinen Heimatort und stand während unseres Trips für eine gemeinsame Abfahrt zur Verfügung) seine neuen Skier bereits nach ein paar Tagen abholen kann. Aber auch hier steckt eine ausgeklügelte längere Entwicklungsphase dahinter. Die jährliche Gesamtproduktion von Atomic beträgt ca. 1 Million Skier, was – wie ich finde – eine wirklich beeindruckende Zahl ist.

Die kommenden zwei Tage durften wir einen neuen Ski des Weltmarktführers auf der Piste testen, den Atomic „Savor“. Ein idealer Ski für Wiedereinsteiger und Gelegenheitsfahrer. Es handelt sich beim „Savor“ nämlich nicht um einen Rennski, sondern eher um ein Modell für den Genießer, der auch mal ein Auge für die schöne Umgebung hat.
Das aber zur Theorie. Am nächsten Tag ging es in die Praxis. Wir bekamen unseren „Savor“ bei Intersport Schneider und nach einer kurzen Einteilung der Skilehrer von der Skischule Walchhofer, die uns begleiteten und die kommenden zwei Tage mit Rat und Tat zur Seite standen, ging es auf die Piste. Wir hatten Glück, denn es herrschten allerbeste Wetterbedingungen für einen Sonnenskilauf. In der Nacht fielen die Temperaturen unter Null und tagsüber waren sie dank der Sonneneinstrahlung im leichten Plusbereich. Kein Wölkchen am Himmel und bestens präparierte Pisten toppten das Erlebnis.
Dann wollten wir mal den „Savor“ unter die Lupe nehmen, auf in den Schnee.

Gesagt, getan. Als ich den Ski das erste Mal in die Hand nahm, war ich schon überrascht. So einen leichten Ski hatte ich nicht gerade erwartet. Genau das ist allerdings Absicht. Ein Wiedereinsteiger hat keine Lust oder weniger Gefühl für schwere Skier. Schon mal ein Punkt. Kommen wir zum Fahrverhalten: Im Grunde genommen macht er genau das, was er soll. Es fühlt sich gut an und kommt selbst mit den doch eher frühlingshaften Schneeverhältnissen am Nachmittag sehr gut zurecht. Auch das hätte ich so in dieser Art nicht erwartet. Der Savor reagiert ganz gut und ist für einen Einsteiger bzw. Wiedereinsteiger eine wirklich gute Wahl. Wer also nächsten Winter darüber nachdenkt, es mal wieder mit dem Skifahren zu versuchen, der sollte diesen Ski ruhig einmal ausprobieren und wird begeistert sein.
Da ich persönlich es aber doch lieber etwas sportlicher und griffiger mag, entschied ich mich am zweiten Skitag um und für den Redster G9, ebenfalls von Atomic. Der Unterschied machte sich gleich auf den ersten Metern bemerkbar. Ein richtig schneller Ski! Mit ihm an den Füßen machte mir das Fahren noch einen Tick mehr Spaß. In den Kurven ist er schön griffig und Kanten sind vorhanden. Der Ski verzeiht aber auch keine Fehler, von daher musste ich fahrtechnisch mehr „arbeiten“ als vorher. Vielleicht könnte man ihn mit einem etwas sturen Rennpferd vergleichen. Das Ziel immer im Fokus, und genau da geht es hin. Ohne Umwege, nicht über Los. Wir (also der Ski und ich) haben uns angenähert, ohne dabei den nötigen Respekt abzulegen.

Und so ging auch Tag zwei auf der Piste mit viel Genuss, aber auch viel zu schnell vorbei. Was den Genuss außerhalb der Piste angeht, werde ich Euch im nächsten Teil berichten, denn hier hat die Region Altenmarkt-Zauchensee auch so einiges zu bieten. Und was wäre Skifahren ohne die leckeren österreichischen Köstlichkeiten? Geht gar nicht! Ihr dürft also gespannt sein.

In Kooperation mit Altenmarkt-Zauchensee – Vielen lieben Dank!

Die Obereggen Experience – auf nach Südtirol (Teil 2)

4. Januar 2019 | 2 Kommentare | Schlagwörter: , , , , , ,

Neues Jahr – neue Reisepläne! Zunächst wünsche ich Euch erst einmal noch ein gutes neues Jahr. Bzw. „Prost Neijohr!“ wie man im Spessart sagt. Und wenn Ihr – so wie ich – bereits am Pläne schmieden seid, wo es 2019 hingehen könnte, kann ich Euch unter anderem Südtirol ans Herz legen.

Im ersten Teil zur Pressereise nach Obereggen habe ich Euch schon einen kleinen Einblick gegeben in Kulinarik, Genuss und Komfort. Wenn ich so zurück denke, läuft mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Aber das Eggental wäre nicht das Eggental, wenn es „nur“ kulinarischen Genuss zu bieten hätte. Nein, auch Wander- und Wintersportfans kommen hier voll auf ihre Kosten. Insgesamt warten 48 Pistenkilometer und 18 Liftanlagen auf die Wintersportfans. Zwei Rodelbahnen sind auch vorhanden, wovon wir eine im Laufe des Aufenthalts getestet haben.
Also, die Skiausrüstung am Vortag ausleihen, dann kann der Skitag kommen. An der (genial präparierten) Piste warteten schon unsere Guides der Ski- und Snowboardschule Obereggen auf uns. Nach kurzer Organisation (wer fährt in welcher Gruppe mit) ging es auch schon los. Hoch mit der Gondel bzw. dem Lift und wieder runter, Tempo je nach Lust und Laune. Unsere kleine Gruppe hatte das Glück, mit Jessica zu fahren. Jessica analysierte wie nebenbei unsere Technik, hat den ein oder anderen Verbesserungsvorschlag gegeben und wir erfuhren noch unglaublich viel über die Umgebung. Vermutlich kennt Jessica jeden Stein, jede Schneeflocke, jeden Gipfel und jede Pflanze persönlich mit Vornamen, Geburtsdatum und zugehöriger Verwandtschaft. ;) Und auch wenn man eigentlich schon gut Ski fährt, schadet so ein Tag mit einem lokalen Skiguide auf keinen Fall, den ein oder anderen Tipp kann man immer umsetzen und es macht eine Menge Spaß!

Ihr kennt es ja, die Zeit rennt einfach viel zu schnell, wenn man Spaß hat. Und da Skifahren Sport ist, müssen die Unmengen verbrannter Kalorien natürlich im Anschluss auch wieder zugeführt werden. Dies ist auf der „Mountain Riviera“ möglich. Da durfte ein gemeinsamer Kaiserschmarrn nicht fehlen. Zu unserer Gruppe gesellte sich Toni (von der Skischule Obereggen) und es wurde richtig gemütlich. Persönlich finde ich es immer genial, bei leckerem Essen mit den Einheimischen zu quatschen. So erfährt man doch am meisten über die Umgebung und die Kultur. Dafür ein dickes Danke!

Obwohl es erst früher Nachmittag war, ging es für uns nicht wieder zurück auf die Piste. Denn ein (weiteres) Highlight dieser Reise kam genau an dieser Stelle. Alpenglühen im Hubschrauber! Ganz ehrlich, wer die Möglichkeit hat bzw. sich einmal ein besonderes Erlebnis gönnen möchte, der sollte dies unbedingt einmal machen:

Die Landschaft, das Gefühl und die Eindrücke machen sprachlos. Unseren Piloten Georg Graf kann ich nur empfehlen. Er steuerte seinen Heli super ruhig über den Latemar und entlang des Eggentals. Unsere Welt kann so schön sein… ruhig, farbenfroh, vielfältig und einfach nur genial! Gerade aus der Vogelperspektive. Ein Traum! Und das von mir, der ich ja eigentlich lieber mit beiden Beinen auf dem Boden bleibe. Apropos genial. So teuer ist das Vergnügen auch nicht (klar, teuer ist immer relativ). Die Flugminute kostet ab 25 Euro (für max. 5 Personen) und in 10 Minuten bekommt man schon einen tollen Überblick, der meiner Meinung nach ausreicht. Auf der Page habe ich ein Angebot von 75,00 Euro/Nase für einen Kurzflug entdeckt. Wer Interesse hat, also einfach einmal nachschauen, ein einmaliges Erlebnis. Und damit ging ein schöner Ski- und Helitag mit einem Dauergrinsen zu Ende.

Es hieß: Früh ins Bett und Wecker stellen, denn am nächsten Morgen ging es schon um kurz nach 8 Uhr auf die Piste. Stichwort „Be the first“. Gesagt, getan. Neuschnee über Nacht und als erster am Lift stehen. Warten bis dieser öffnet und anschließend durch die verschlafene Winterlandschaft nach oben fahren. Alleine das ist toll! Doch wenn man erst einmal oben aussteigt, den Rundumblick genießt und weit und breit keine Menschen sieht…DAS ist grandios! Die Spuren der Pistenraupen sind zu erkennen und du weißt ganz genau, dass heute hier noch niemand gefahren ist. Wir hatten Glück und das Wetter passte perfekt, aber selbst wenn nicht, es ist traumhaft! Schöne Schwünge ziehen, die ganze Breite der Pisten ausnutzen, nicht auf andere Skifahrer achten müssen – da lohnt das frühe Aufstehen, könnt Ihr im Eggental selbst mal probieren.

Frühstück war da erstmal (fast) Nebensache, doch irgendwann meckert der Magen. Außerdem wäre es viel zu schade, das Frühstück in der Oberholz Berghütte zu verpassen. Wenn Ihr einmal vor Ort seid, schaut Euch die „Hütte“ an. Architektonisch genial umgesetzt von Architekt Peter Bichler, was ein Ausblick zum leckeren Frühstück. Dort trafen wir auch Georg Weissensteiner, den Präsident der Liftgesellschaft Obereggen AG. Bei der Liftgesellschaft handelt es sich um eine Aktiengesellschaft, welche in Hand der lokalen Bürger ist. Früher war der Ort nämlich ein kleiner Weiler bestehend aus ein paar Bauernhöfen und um etwas gegen die Abwanderung zu unternehmen, wurde 1970 das Skigebiet gegründet. Zu Beginn waren es nur 2 Lifte und natürlich noch ohne Beschneiungsanlagen. Aktuell ist eine vollautomatische Beschneiung möglich. Dies und noch viel mehr Interessantes erzählte uns Georg Weissensteiner. Leider war die Zeit zu kurz, aber das sollte ich mir in Zukunft doch einmal genauer anschauen.

Anyway, danach ging es wieder auf die Piste. Natürlich nicht mehr alleine wie beim Early Bird, aber dennoch unter besten Bedingungen. So macht Skifahren einfach Spaß! Auf der Mayrl Alm wurde zu Mittag gespeist. Ihr merkt schon, Essen spielt (auch) wieder eine sehr große Rolle (berechtigt). Neben Skifahren und Essen gibt es, wie bereits erwähnt, eine Rodelbahn, die direkt an unserem Hotel vorbei führt. Ab an die Rodel, mit der Gondel hoch und sofort auf die (Rodel-)piste.

Da kommt das Kind im Manne hervor und vermutlich würden wir heute noch auf den Schlitten den Hang hinabfahren, wenn die Bahn nicht irgendwann Feierabend gemacht hätte.
Selbstverständlich ist das nur ein kleiner Überblick, was das Eggental so zu bieten hat. Für mich zusammenfassend ein tolles Wintersportgebiet, das sowohl für Anfänger, als auch für die Skiprofis geeignet ist und jede Menge Spaß, Genuss und Action bietet. Schaut es Euch am besten selbst einmal an und Ihr werdet sicherlich nicht enttäuscht werden.

Vielen lieben Dank an Eggental Tourismus | Val d’Ega Turismo für die Einladung!

Die Obereggen Experience – auf nach Südtirol! (Teil1)

16. Dezember 2018 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , , ,

Wer kann schon „nein“ sagen, wenn es um Berge und Skifahren geht? Eigentlich (und uneigentlich auch) doch niemand! Wenn dann auch noch leckeres Essen, spannende Einblicke und herrliches Wetter dazu kommen, sind ein paar tolle Tage garantiert! Genauso war es am letzten Wochenende, als es zur Pressereise in das schöne Eggental nach Südtirol ging. Da ich in der Gegend bereits im Sommer vorbeigeschaut habe, konnte ich nicht widerstehen, denn dort ist es wirklich wunderschön. Und ich denke noch sehr gerne an die Wanderung am Rosengarten zurück. Andere Jahreszeit, anderes Programm, es ging in das benachbarte Obereggen mit seinem Bergmassiv „Latemar“, bekannt für seine legendären Pisten.
Von Bozen aus kommend spaltet sich das Eggental quasi nochmals auf. Eine Richtung führt nach Welschnofen und die andere in Richtung Oberggen. Beides (und etwas mehr) gehört aber zum Eggental, also nicht verwirren lassen. Und damit zum UNESCO Welterbe.

Je näher die Berge kamen, desto besser wurde das Wetter. Nach Bozen führte die Straße hinauf ins Tal und die Temperaturen sanken. Unser persönliches Ziel war das Hotel Cristal, unser Domizil für die nächsten Tage.

Ausblick aus dem Hotelzimmer - Hotel Cristal in Obereggen
Aussicht von der Hotelterrasse - Hotel Cristal in Obereggen
Zimmer im Hotel Cristal in Obereggen
Blick auf den Latemar im Eggental - Obereggen

Eingecheckt und eigentlich noch gar nicht viel vom Hotel gesehen, waren wir schon begeistert. Eines der vielen Highlights: es liegt (fast) auf der Piste. Also näher dran ist nicht wirklich möglich! Vom großen Skikeller des Hauses geht es direkt ab in den Schnee und auf die Piste – ohne Umwege! Was will ein Skifahrer mehr?
Wo wir schon beim Hotel sind, das kann ich Euch auf jeden Fall nur empfehlen! Ein familiengeführter Betrieb, ideal zum Erholen und sich gut gehen lassen. Es gibt einen schönen neuen Wellnessbereich, die Zimmer sind mit Lärchen- und Zirbenholz aus der Umgebung ausgestattet und bei Familie Thaler merkt man einfach überall die Liebe zur Heimat und zur Natur. Was unbedingt erwähnenswert ist, sind die kulinarischen Köstlichkeiten, mit denen man verwöhnt wird, einfach perfekt.

Essen im Hotel Cristal in Obereggen - Eggental
Essen im Hotel Cristal in Obereggen - Eggental
Essen im Hotel Cristal in Obereggen - Eggental
Essen im Hotel Cristal in Obereggen - Eggental
Essen im Hotel Cristal in Obereggen - Eggental
Essen im Hotel Cristal in Obereggen - Eggental

Von Karotten-Kürbiscremesuppe mit Ingwer, Spinatsoufflé mit Garnelen, Piccata vom Kalb mit Steinpilzen und Almkäse, Kartoffelteigtaschen mit Kräuterfrischkäse, Gedämpftes Lachssteak auf Pastinakencreme mit rotem Zwiebelconfit und und und… jeder Gang war einfach nur lecker. Dazu gab es natürlich immer den passenden Wein. Apropos Wein. Wir durften an einer Weinverkostung teilnehmen, das Hotel hat einen eigenen Weinkeller, den wir uns aber nicht angeschaut haben. Vermutlich war das besser so, denn sonst wären wir vielleicht nicht wieder aufgetaucht.

Weinverkostung im Hotel Cristal in Obereggen mit Erich Thaler - Eggental
Weinverkostung im Hotel Cristal in Obereggen mit Erich Thaler - Eggental

Es handelte sich dabei übrigens nicht um irgendwelche Weine, sondern erstens um richtig edle Tropfen und zweitens nur aus der Region. Falls Ihr jetzt einmal mit dem Gedanken spielt, Euch auch einen Hektar Weinberg in Südtirol zu kaufen, müsst ihr allerdings schon zwischen 500.000 und 1,5 Millionen Euro hinlegen. Falls ein Winzer überhaupt verkaufen möchte. Im Piemont liegen die Preise für 1 ha übrigens ähnlich. Das nur so am Rande.
Ihr spürt auf jeden Fall schon, der Genuss kam nicht zu kurz. Ganz im Gegenteil!

Aber wir waren ja nicht nur zum Essen in Südtirol, auch wenn das allein schon ein idealer Anlass ist. Uns lockte die Piste und die herrlichen Berge. Anfang Dezember war in der Region der Start der Skisaison. Es fehlte zwar noch etwas Naturschnee, dennoch waren die Pisten bereits in einem sehr guten Zustand. Davon konnten wir uns (quasi aus dem Zimmer) überzeugen. Das Grinsen wurde immer breiter, je mehr wir an die kommenden Tage dachten.
Ohne Skiausrüstung allerdings kein Skifahren. Also ging es erstmal zum Ski- und Snowboardservice Siegfried. Hier könnt Ihr Euch alles leihen, was Ihr zum Skifahren braucht. Die Ausrüstung mussten wir dann auch nicht direkt mitnehmen, sondern sie wurde zum Hotel gebracht. Ein klasse Service, denn jeder weiß, dass Ski+Stöcke+Schuhe doch etwas schwerer bzw. unhandlicher sind. Somit waren wir bestens für den ersten Skitag vorbereitet. Denn dann hieß es: Ab auf die Piste! …

Vielen lieben Dank an Eggental Tourismus | Val d’Ega Turismo für die Einladung!

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