Roadtrip-IT – eine kleine Statistik

10. Oktober 2016 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , ,

Wer mir auf den verschiedenen Social Media Kanälen folgt, dürfte mitbekommen haben, dass es letzte Woche ins schöne Italien ging – und zwar zu einem Roadtrip mit ganz unterschiedlichen Stationen. Los ging es im schönen Südtirol, genauer gesagt in Wengen/La Valle im Val Badia, von dort aus weiter hinunter an die Ligurische Küste ins 5-Sterne Hotel „Royal Hotel Sanremo‎“ im gleichnamigen Ort. Im Anschluss führte unser Weg durch das hügelige Hinterland bis in die Weinregion im Piemont nach Clavesana und als letzte Station hatten wir Livigno, mitten in den Alpen, auf dem Programm. Zu den einzelnen Orten komme ich natürlich noch in aller Ausführlichkeit.
Weil es aber so unterschiedliche Regionen waren mit so vielen unterschiedlichen Erlebnissen, kam unterwegs schon die Idee auf, eine (kleine) Statistik zu führen. Quasi der quantifizierte Reisebericht in Kurzform.

And here we go:

  • Gefahrene Kilometer gesamt: 2440 km
  • Durchquerte Länder: 4 (Österreich, Italien, Schweiz und natürlich Deutschland; Monaco, Frankreich und Liechtenstein haben wir mangels Zeit dann doch lieber für das nächste Mal aufgehoben)
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 58 km/h (ich sage nur: Tempolimit auf Autobahnen, kurvige Berg- und schmale Küstenstraßen, außerdem musste sich mein Gasfuss aufgrund zahlreicher Carabinieri am Straßenrand doch etwas zügeln)
  • trotzdem geblitzt worden: 1x (also hoffentlich nur 1x)
  • hervorragende Gastgeber/Unterkünfte kennengelernt: 4 (wir haben wirklich mit allen 4 Orten einen Glücksgriff gelandet, ohne zu übertreiben!)
  • Baujahre der Unterkünfte: ein ehemaliges Kloster aus dem 13. Jahrhundert, ein Bergbauernhof von 1735, ein Royal-Hotel von 1872 (in dem übrigens schon Sissi übernachtete) bis hin zu einem Chalet aus dem Jahre 2015
  • Temperaturunterschiede: Von +26°C bis hin zu -8°C war alles dabei (genauso wie in unserem Gepäck, nur Wintermütze und Skistiefel fehlten)
  • Höhenunterschiede: von Meereshöhe bis 2757m und wieder hinunter
  • Tunnel und Brücken: wahrscheinlich über 100 insgesamt
  • übrigens genau wie Kehren (alleine zum Stilfser Joch hoch waren es 38, hinunter dann nochmal 48 Stück)
  • Benzinpreise: von 0,92 Euro (im zollfreien Livigno) bis 1,58 Euro (an der ligurischen Küste)
  • mit dem Auto verfahren: 1x (ausgerechnet vor Mailand)
  • dafür dann aber in Mailand erfolgreich gemeisterte mehrspurige Kreisel: 5 Stück
  • angehupt worden: 1x (nur!)
  • selbst gehupt: 2x (in Mailand) und 8x im schmalen, einspurigen Alpentunnel
  • verschiedene Sprachen/Dialekte gehört: Ladinisch, Italienisch, Ligurisch, Schwizerdütsch , tirolerisch
  • überquerte Pässe: 7 Stück (kleine „lokale“ nicht mitgerechnet)
  • Alkoholfreie Tage: 0 (außer dem Rückreisetag, der ist nicht mit eingerechnet)
  • neu probierte Schnapssorten: 3 (Heu-, Zirbel- und Wildkräuterschnaps)
  • neu kennengelernte Spezialitätenregionen: 3 (Ladinisch, Ligurisch und die typische Küche aus dem Piemont)
  • vor dem Hotel die Autotür aufhalten lassen: 2x
  • an der Tankstelle tanken lassen: 1x
  • ungläubige Blicke geerntet: mindestens 3x (ich brauchte halt morgens gleich zweimal einen doppelten Espresso, das ist doch nicht sooo unverständlich, oder? Und die ungeteerten Hochstraßen, die „auf eigene Gefahr“ zu befahren sind, kann man ja trotzdem mal versuchen… („aber nicht mit DEM Auto!“) und dass der Schweizer Grenzbeamte, der wissen wollte, wohin es gehen soll, mit „na, durch die Schweiz!“ nicht zufrieden war, dafür kann ich sicherlich auch nichts!)

 

Weg zur Wallfahrtskirche Heilig Kreuz in Alta Badia

Ausblick aus dem Royal Hotel Sanremo

Weingegend bei Barolo im Piemont

Das Stilfser Joch

Diese Statistik könnten wir sicherlich noch um einige Punkte weiter führen. Aber einiges ist natürlich immer Situationskomik und digital nur schwer rüberzubringen.
Freut Euch einfach auf die kommenden Blogposts für weitere Geschichten, Infos und Tipps!

Ligurien, Ermenegildo Zegna und große Vorfreude

20. September 2016 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

Die Vorfreude steigt, denn in knapp anderthalb Wochen geht es wieder nach Bella Italia. Dieses Mal stehen aber nicht Mailand und seine Umgebung auf dem Programm, sondern es geht etwas südlicher. Das Ziel ist Sanremo an der Ligurischen Küste. Uns war von vorne herein klar, dass wir nicht fliegen wollen, sondern lieber einen Roadtrip planen mit dem ein oder anderen Zwischenstopp, wo es uns gut gefällt. Die grobe Route steht, es wird voraussichtlich über das Timmelsjoch (alternativ die alte Brenner Bundesstraße) nach Südtirol gehen, wo wir einen ersten Zwischenstopp einlegen. Bestimmt eine herrliche Gegend im Spätsommer! Danach weiter am Gardasee vorbei bis hinunter an die „Riviera di Ponente“. In Sanremo werden wir ein paar Tage im „Royal Hotel Sanremo“ verbringen, bevor es wieder Richtung Norden geht. Voraussichtlich quer durch das Piemont in Richtung Alpen, dann über den Malojapass, das Stilfserjoch und den Reschenpass auf die andere Seite. Natürlich je nach Wetterlage, denn es ist ein kleiner Umweg vom Pass zum Joch – aber was muss, das muss. Ihr Passliebhaber und Fans schöner Strecken und Kehren da draußen werdet mich sicherlich verstehen!

Apropos, habt Ihr noch Tipps für uns? Also angefangen von schönen Übernachtungsmöglichkeiten, tollen Stopps für Fotos, unbedingte Must-Have-Seen – Spots auf der Strecke?! Bitte gerne in die Kommentare posten!

Straße nach Burgstein

Straße ins Nichts

Natürlich freue ich mich auf die verschiedenen Passstraßen und die ganze Strecke – hin und zurück. Aber ich freue mich auch auf die Landschaft, besonders die mir bisher noch unbekannten Gegenden Ligurien und Piemont. Ein paar Wünsche habe ich schon, z.B. die Grotte di Toirano besichtigen, einfach nur auf das Meer schauen und eventuell Richtung Cinque Terre bzw. Punte Mesco fahren.
Was alles ganz spontan entschieden wird. In die beliebte Region Cinque Terre zieht es mich schon länger, jetzt kommt hinzu, dass dort im Juni 2016 die ‚Punta Mesco – Podere Case Lovara‘ wiedereröffnet wurde. Ein spektakuläres ländliches Gebiet im Cinque Terre Nationalpark. Dank gemeinschaftlicher Bemühungen der Fondazione Zegna und der FAI (Fondo Ambiente Italiano, einer Stiftung für Denkmalpflege und Naturschutz in Italien) wurde es zu seiner ursprünglichen Schönheit zurückgebracht. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit ging es um die Wiederherstellung von 45 Hektar Land und verlassene Bauernhöfe, mit dem Ziel, das Gebiet durch ökologische Landwirtschaft zu renaturieren. Der erste Abschnitt wurde nun abgeschlossen, so dass die Region wieder für den Tourismus geöffnet werden konnte.

Punta Mesco - Podere Case Lovara

Ermenegildo Zegna bleibt seinen Wurzeln treu und setzt sich für den landschaftlichen Wiederaufbau ein, was total zur Philosophie des Hauses passt. Seit dem 106jährigen Bestehen des Unternehmens wurden nämlich schon viele Umweltinitiativen ins Leben gerufen, aber der Wiederaufbau von Punta Mesco ist schon einmalig.
Ich freue mich sehr auf einmalige Landschaften in angeblich einer der schönsten Regionen Italiens und auf tolle Erlebnisse während des Roadtrips!
Wisst Ihr, was schlimm ist? Bei der Suche nach einer schönen Strecke gefühlt Millionen andere, ebenfalls sehr schöne Strecken zu entdecken. Ich glaube ich könnte mindestens einen Ein-Jahres-Road Trip nonstop machen! Apropos – falls jemand dafür als Sponsor dienen möchte, Anfragen gerne an mich! ;)

Aktuelles aus Bella Italia

9. Oktober 2015 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Ihr kennt meine Liebe für Italien und für Dinge aus diesem schönen Land. Natürlich kommen auch die besten Schuhe aus Italien – gut, meine Freunde aus der restlichen Welt sehen das etwas anders – logisch. Aber abstreiten lässt sich die hohe Qualität des italienischen Schuhhandwerks auf keinen Fall. Ein gutes Beispiel dafür habe ich heute wieder: Velasca.

Velasca ist noch relativ neu auf dem Markt, dahinter steht aber trotzdem schon eine lange Tradition. Das funktioniert ganz einfach, denn die italienischen Schuhe werden in Mailand designed und in Montegranaro, einer kleinen Stadt in der Region Marche, von Handwerksbetrieben mit einer über 100jährigen Tradition gefertigt. Besonders viel Wert wird daher auf Präzision und Qualität gelegt.
Es gibt eine Boutique in Mailand (wo auch sonst) und seit kurzem eine weitere in München. Für alle anderen eignet sich der Onlineshop.

Da nun der Herbst bei uns angekommen ist und der Winter leider (oder Gott sei Dank?) auch nicht mehr lang auf sich warten lässt, haben die beiden Gründer des Unternehmens, Enrico Casati und Jacopo Sebastio, eine modische Empfehlung für uns Männer. Zwei Klassiker – zum einen der Tassel Loafer „Ost“ und der Oxford-Schuh „Saccent“.

 

Velasca Tassel Loafers -Ost

Velasca Tassel Loafers -Ost

Velasca Tassel Loafers -Ost

Velasca Oxford Saccent

Velasca Oxford Saccent

Velasca Oxford Saccent

„Der Tassel Loafer eignet sich besonders für den Alltags-Look und kann aufgrund seines schlichten Designs lässig zu Jeans und stylish mit Chino und Sakko kombiniert werden“, so Enrico Casati. Der Saccent hingegen hat eine rutschfeste Sohle und ist somit perfekt für den Winter geeignet. „Mit einem Oxford liegt man im Business immer richtig – er ist der Klassiker unter den Herrenschuhen, denn er passt zu nahezu jedem Anzug und gehört für mich in jede Garderobe eines Mannes“, so Jacopo Sebastio.

Mein persönliches Fazit bisher: Tolle Schuhe und da ist jemand, der mitdenkt = I like!

Wer übrigens mehr aus und über Italien lesen möchte, für den habe ich heute noch eine weitere Empfehlung. Nämlich einen Travel- und Style-Guide für Italien. In diesem kostenlosen eBook wird italienisches Lebensgefühl vermittelt und es finden sich einige Insider Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants und natürlich auch zur italienischen Mode. Feel Italy, sag ich da nur.

English:
Meanwhile you know that I love Italy and Italian things. Some of the world’s best shoemakers come from Italy. And today I have a good example for the quality of Italian shoes again: Velasca.
Velasca is a young brand, but nevertheless with a long tradition. The shoes are designed in Milan and hand-crafted by Italian artisans in the small town of Montegranaro in the Marche region. All shoes are hand-stitched using century-old traditions of fine Italian shoe-making. There’s one Bottega in Milan and another one in Munich. For everyone else there’s of course the online shop. The founders of Velasca, Enrico Casati and Jacopo Sebastio , recommend some classic and elegant shoes for fall/winter: The Tassel Loafer ‘Ost’ and the Oxford ‘Saccent’. Classic and elegant, I like the passion and craftsmanship behind. If you like to read more about Italy, I have another tip today, a free travel & style guide (German only) full of Italian lifestyle, fashion and more. Feel Italy!

Sonne und Eleganz

12. März 2012 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Richtig, die Kombination kann eigentlich nur aus Italien kommen. Wir wissen mittlerweile alle, dass die Italiener einfach immer sehr schick angezogen sind. Ich persönlich war erst einmal in Rom, der ewigen Stadt, bei gefühlten 45 Grad Celsius, und war dennoch von der Mode dort begeistert. Wie muss dies erst in der Modemetropole Mailand aussehen?

 

Wie dem auch sei, ich bin ja immer auf der Suche nach neuen, spannenden und schönen Dingen. Da ich (mal wieder) bei Google nach verschiedenen Sachen Ausschau hielt, kam ich sehr schnell bei dem Label Zegna an. Ermenegildo Zegna ist ein italienisches Modeunternehmen, das seit 1910 Herrenmode und Accessoires entwirft und verkauft.

 

Gut, einmal durch die komplette Produktpalette stöbern und erst einmal tief ein- und ausatmen. Preislich gesehen sprengt es mein komplettes Budget, denn Zegna bewegt sich im oberen Preissegment. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich mich nicht doch etwas genauer umschauen werde – meine Neugierde will ja auch befriedigt werden. Irgendwie kam ich dann bei Sonnenbrillen an und blieb an diesen hängen.

Mir fiel besonders ein Modell ins Auge:

 

Ermenegildo Zegna Brille aus Leder

 

Ich konnte in Erfahrung bringen, dass die Bügel und die Fassung aus Leder und die Gläser gradiert sind. Holla die Waldfee dachte ich mir, als ich zusätzlich herausfinden konnte, dass die Brillen alle per Hand geschweißt werden. Das ist natürlich genau das, was dem kleinen olschi gefällt!
Neben den Lederfassungen findet man aber auch bernsteinfarbene Rahmen, Brillen in Hornoptik oder Two-Tone Gestelle, alle in der erwähnten Qualität.

 

Ich bin begeistert und spare jetzt also mal auf eine Zegna Brille! (Wenn ich groß bin, ist so eine mir! So!)

Shoppen und Schlemmen in Rom? Aber wo!?

18. November 2010 | 10 Kommentare | Schlagwörter: , , , , , , , ,

Der Meister der Schoki und Stimmungsbombe olschok bat mich einen Beitrag für seinen Blog zu verfassen und natürlich ließ ich mich nicht lange bitten.
Das Thema war nicht vorgegeben und da ich wie Heiko großer Süßigkeitenliebhaberin, Design/Styleenthusiastin und dazu auch Städtereisenfan bin, gibt’s einfach einen lustigen Mix von meinen Favs für euch!
Über die Stadt der Liebe wisst ihr sicher genug, aber heute soll es um die Stadt meiner Liebe gehen: ROM. Denn wie sagt man so schön „Tutte le strade portano a Roma“.
Die ewig antike und doch so moderne Stadt hat viel mehr zu bieten als nur die Spanische Treppe und den Trevibrunnen, ja genau, wo wir gleich beim Trevibrunnen sind, wenn ihr euch vor dem selben befindet, dreht euch einmal kurz um und blickt links über eure Schulter: Finden werdet ihr einen meiner bevorzugten Schuhläden in Rom, nämlich Sore. Sore hat sich spezialisiert auf den Verkauf von Nachahmungen bekannter Designerschuhe, aber bietet auch eigene Kreationen an, ebenso wie Ledertaschen und Accessoires, täglich geöffnet von 09:30-19:30 beim Piazza di Trevi 97. Und wer jetzt glaubt es müsste an diesem exklusiven Ort, an dem täglich zehntausende Touristen den Trevibrunnen bestaunen teuer sein, der irrt gewaltig. Bei meinem ersten Besuch noch zu DM Zeiten also ca. 1998 hab ich damals Herzsandaletten zu einem unschlagbaren Preis von 40 Deutschen Mark erstanden ebenso wie edlere Lederloafer zu einem etwas teureren Preis von 80 DM.

Aber auch vor einem Jahr habe ich dem Laden (nunmehr zum 6x Mal) einen Besuch abgestattet und alle meine Mitreisenden überreden „können“ (das war nicht schwer) sich Schuhe dort zu kaufen, Ihr findet dort in jedem Style und in jeder Preiskategorie etwas. Man kann sich durchaus dort ab 20 Euro schon Schuhe kaufen. Ob edel für den Abend, leger für den Weggehabend mit Freunden oder einfach nur weil ihr Schuhe braucht (Frau kann ja nicht genug Schuhe haben!).
Und noch ein abschließender Tipp, probiert die Schuhe eine Größe kleiner, mir waren sie leider in der Größe, die ich in Deutschland trage, etwas zu groß. Keine Sorgen meine lieben Damen, die Größen beginnen bei 34 und gehen bis weit über 40. Aber auch die Wünsche der Männer kommen bei Sore nicht zu kurz!

Wenn ihr dann noch etwas Geld übrig habt, gleich noch eine (statt vieler) Eisdiele, die es mir angetan hat.
Nahe des Pantheon befindet sich die Gelateria della Palma (Via della Maddalena 20), dort muss man gewesen sein, leider wird man besonders am Abend nicht alleine dort die ca. 150 Eissorten bewundern und genießen können, denn je später der Abend desto mehr Römer holen sich hier ihre dolci.

Ein Dank für das Bild geht an @thesuingone

Und wer mit einer schönen Lederjacke nach Hause zurückkehren will, der sollte bei Gerárd am Piazza San Silvestro 1 vorbei gehen. Ein kleiner ruhiger Laden am vielbefahrenen und lauten Eck des Platzes San Silvestro. Hier findet ihr alles was das Herz begehrt ob Rocker Style, Lederhandschuhe oder einfach nur eine edle Lederjacke, und natürlich fast alles zu einem erschwinglichen Preis. Das Personal ist sehr hilfsbereit und freundlich. Also traut euch und geht rein, wenn ihr des Weges kommt! Meine damals dort – vor 12 Jahren – erstandene Lederjacke lässt keine Alterserscheinung sehen! Und die Farbe (ein tolles braun) ist einfach nur unschlagbar schön!

Abschließend könnt ihr den Abend mit einer fantastischen Weinprobe bei Vino Roma verbringen, leider hatte ich noch nicht das Vergnügen, aber alleine Hande Leimers Weintipps, die sie unter @vinoroma auf Twitter gibt, gefallen mir persönlich sehr gut!
Zu finden ist Vino Roma einen Steinwurf vom Corso und der Engelsburg entfernt am Lungotevere dei Mellini 10, unter der Homepage www.vinoroma.com könnt ihr gleich einen Weintestung buchen.
Habt ihr auch irgendwelche Tipps, wo ihr am liebsten in Rom Eis essen geht, oder wo ihr gerne shoppt? Dann los nix wie her mit euren Tipps! Und viel Spaß beim ausprobieren meiner Vorschläge! Benvenuti a Roma!
Eure Evelyn

Aufwärts