Salzburger Almenweg - Enzian

Wandern von Alm zu Alm – das ist im Salzburger Land bestens möglich. Vor 20 Jahren dachten noch wenige an das Thema Weitwandern. Nicht so im Salzburger Land. Dort war man sich der Möglichkeiten von wunderschöner Natur, hübschen Almen und Wandererlebnissen bewusst. Warum also nicht alles kombinieren? Gesagt, getan – der Salzburger Almenweg entstand. Doch erst einmal ganz offiziell: Herzlichen Glückwunsch zum 20jährigen Jubiläum!

Daten und Fakten

Kommen wir zu den Daten und Fakten des Salzburger Almenwegs:

  • insgesamt 25 Etappen
  • 350 km
  • ca. 20.000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg
  • größtenteils in Höhen zwischen ca. 1.000 und 2.000 Meter
  • verbindet etwa 120 Almen
  • Markenzeichen: Alpen-Enzian
  • Führt durch den Salzburger Pongau
  • Roter Wanderweg
  • mit oder ohne Gepäckservice buchbar

Die komplette Runde mit ihren 25 Etappen geht durch die Regionen Salzburger Sportwelt (Flachau…), Großarltal – das „Tal der Almen“ (Großarl und das Bergsteigerdorf Hüttschlag, dazu unten mehr), das Gasteinertal, die Hochkönig Region (Maria Alm…) und die Salzburger Sonnenterrasse (mit kleineren Orten wie Goldegg). Unterwegs folgt man der Beschilderung mit dem blauen Enzian. Dieser wächst nämlich genau auf diesen Höhen und ist (sollte man im Juni wandern gehen) immer wieder zu finden– nicht nur als Wegweiser, sondern auch links und rechts neben den schönen Pfaden.

Ich hatte den Salzburger Almenweg bereits länger auf meiner imaginären „Muss-unbedingt-erwandert-werden-Liste“. Ihr kennt vielleicht das Gefühl, man ist auf der Suche nach schönen Wanderungen, es wird ein bisher unbekannter Weg gefunden und nach kurzer Recherche meldet sich das Bauchgefühl mit „Ja, der schaut richtig gut aus“. Genau so ging es mir beim Salzburger Almenweg. Pfade, Almen und ein paar tolle Gipfel – was möchte man mehr?!

Jetzt war es endlich so weit: Im Rahmen einer Pressereise konnte ich einen Teil der Etappen des Salzburger Almenwegs selbst erkunden. Und zwar direkt im „Tal der Almen“ – dem Großarltal. Ich reiste mit dem Zug an bis St. Johann im Pongau, von dort aus ging es mit dem Postbus weiter nach Großarl. An einigen Stellen sind noch die alte Straße und ein altes Zollhaus zu sehen. Da früher Erz in der Region abgebaut und abtransportiert wurde, musste natürlich Zoll entrichtet werden. Die Straße schraubt sich immer weiter nach oben und mein Grinsen wurde während der Anreise von Kurve zu Kurve größer. Nach ca. 25 Minuten erreicht man den Ortsmittelpunkt von Großarl. Mein erster Eindruck: Urig, schön und alles da, was das Herz begehrt. Ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen aller Art.

Good to know: Mit dem Guest Mobility Ticket sind die Fahrten mit dem öffentlichen Nahverkehr im gesamten Salzburger Land kostenfrei! Mein Hotel – Hotel Alte Post (siehe Tipp weiter unten) bot einen frühzeitigen Check-in an und so konnte ich den Mobility Service bereits bei der Anreise nutzen. Insgesamt also eine recht entspannte Anreise.

Am Abend wurde noch einmal die Route gecheckt, in die Wetterapp geschaut, gedanklich nochmal der Rucksack durchgegangen und sich auf den nächsten Tag gefreut. Um einen guten Eindruck vom Salzburger Almenweg zu bekommen, waren drei Etappen geplant, die übrigens in verschiedenen Varianten möglich sind, so dass man seine Tour ganz individuell planen kann.


Etappe 1 – Von Hüttschlag auf die Draugsteinalm-Schrambachhütte

Start war das schöne Bergsteigerdorf Hüttschlag im Großarltal. Los ging es am Parkplatz Hallmoosalm. Es kam sofort ein Lächeln auf, als ich den Enzian auf dem Schild sah. „Hier bin ich richtig und es kann losgehen“ war mein Gedanke. Theoretisch hätte es auf direktem Weg zu meiner Übernachtungsalm gehen können, aber hey – wir wollen doch unterwegs etwas erleben. Somit ging es nach ein paar Metern auf einer Forststraße weiter auf einen Pfad. Das Wetter war bewölkt und es sah nach Regen aus. Spoiler: Es regnete nicht.
So schraubte sich der Pfad durch schönen Bergwald immer weiter nach oben in Richtung der nicht bewirtschafteten Karteisalm. Ich erreichte die Baumgrenze und langsam kamen die Grasberge zum Vorschein. Und nicht zu vergessen die vielen hübschen Blüten der Almrosen. Hier herrschen perfekte Bedingungen für die Almwirtschaft. Und ohne Kühe funktioniert diese natürlich nicht. Schon nach kurzer Zeit stieß ich auf einige von ihnen und den zugehörigen Bauern Sepp. An diesem Tag war bisher niemand unterwegs, und Sepp und ich wechselten ein paar Worte. Er war sein Leben lang – und er ist immerhin schon 86 Jahre alt – hier oben, immer noch aktiv und wollte nach seinen Kühen schauen, die er erst eine Woche zuvor auf die Alm gebracht hatte. Genau solche Momente liebe ich am Wandern, man trifft immer spannende Persönlichkeiten, die viel zu erzählen haben.
Mein Plan war auf das Kreuzeck (2204m) zu laufen und somit einen kleinen Umweg bzw. Abzweig (Wegnummer 53A) nach ca. 3,44km und 520hm zu nehmen. Falls man es an den „Wegelagerern“ (neugierigen Kühen) vorbei schafft, ist man nach ca. 5km und 826hm am Gipfel und wird am schönen Gipfelkreuz mit einem Rundumblick belohnt. Gleichzeitig handelt es sich hierbei um den höchsten Punkt auf der Etappe. Normalerweise führt eine Variante des Salzburger Almenwegs vom Karteistörl hinunter zur Tappenkarseehütte und anschließend am Ufer des Tappenkarsees zur Tappenkarseealm. Dort kann man ebenfalls übernachten. Da ich aber zur Draugsteinalm-Schrambachhütte und somit wieder vom See hätte hochlaufen müssen, führte mich meine Variante auf dem Kamm entlang (auch eine offizielle Version). Ich sage es euch – ein wunderschöner Weg mit Blick auf den See und in Richtung Draugsteinalmen. Vorbei an Altschneefeldern, immer weiter auf dem Pfad, keine Menschen unterwegs und der Blick ging immer wieder nach rechts oder links, um das Panorama zu genießen.
Am Draugsteintörl (hier wäre ich vom Tappenkarsee wieder hochgekommen) biegt man links ab und folgen der Wegnummer 54 weiter. Zwischendurch rücken die Draugsteinalmen immer wieder ins Sichtfeld. Wir folgen dem Wegweiser zu den Almen (auch wieder links) und in ca. 20min werden die beiden Almhütten und somit mein Etappenziel von Tag 1 erreicht.

Bei den Draugsteinalmen handelt es sich um zwei nebeneinander gebaute Hütten. Einmal die Steinmann- und einmal die Schrambachhütte, beide Hütten bieten Übernachtungen an. Meine Herberge war die Schrambachhütte und ich wurde sehr herzlich empfangen. Für mich persönlich echte Highlight-Momente: Auf der Hütte ankommen, ein leckeres Abendessen genießen und den Tag bei schönen Gesprächen Revue passieren lassen – genau das macht für mich den Reiz einer Hüttenwanderung aus. Noch dazu durfte ich während meines (gefühlt zu kurzen) Aufenthaltes hinter die Kulissen schauen. Vom selbstgemachten Käse über die eigene Butter steckt super viel Liebe und Herzblut in wirklich allen Dingen. Wenn man sich mit den Menschen unterhält – es ist einfach etwas ganz Besonderes und ein Privileg, hier oben zu sein. Ich stelle immer wieder fest, wie wenig wir doch eigentlich brauchen, um glücklich zu sein. Die Nacht verlief ruhig, das Frühstück war lecker und wir verabschiedeten uns am nächsten Morgen. Ich wurde so herzlich aufgenommen – da trennt man sich ungern. Aber, ich komme wieder – versprochen!

Die Fakten zu Etappe 1:

  • Start: Hüttschlag – Parkplatz Hallmoosalm
  • Ziel: Draugsteinalm-Schrambachhütte
  • Länge: 9,49 km
  • Höhenmeter: 1040 m bergauf und 600 m bergab
  • Link zu Komoot

Etappe 2 – Von der Draugsteinalm-Schrambachhütte über den Draugstein und das Filzmooshörndl zur Weissalm

Nach einer Katzenwäsche im Trog und dem leckeren Frühstück standen ein paar Höhenmeter und Kilometer auf dem Programm von Tag 2. Der Weg führt ein kurzes Stück wieder zurück, um dann weiter Richtung Filzmooshöhe zu gehen. Ein kleiner Tipp: Sich umdrehen und in das Großarltal und die Almen zu schauen lohnt sich! Die Draugsteinalmen haben ihre Namen vom Draugstein, einem markanten 2356m hohen Berg (der quasi hinter der Hütte liegt). Das Wetter passte, die Kondition auch und so war es mein Plan, diesen Gipfel zu besteigen. An der Filzmooshöhe führt der schwarze Weg auf den Draugstein. Zuerst über einen windigen Kamm, um dann steiler zu werden. Teilweise ging es nur noch am Drahtseil durch einen kleinen Kamin weiter. Und da war es dann soweit – mein Kopf machte zu. Ca. 20m unter dem Gipfel wollte er einfach nicht mehr weiter. Ja, auch das gehört zum Bergsteigen/Wandern dazu – rechtzeitig umdrehen, wenn man merkt, dass es sich nicht gut anfühlt. Wahrscheinlich wäre ich die paar Meter noch hoch gekommen, aber zurück muss es auch noch gehen. Und lieber vorher abbrechen, als wenn der Kopf ganz zu macht und blockiert. Da ist niemandem geholfen. Außerdem ist die Gipfelsammlung nicht mein Ziel, sondern den Almenweg zu genießen. Und auch knapp unterhalb des Draugsteins bot sich eine tolle Aussicht.
Zurück ging es also zur Filzmooshöhe und zum dazugehörigen Gipfel gegenüber des Draugsteins. Diesen Gipfel ziert ein schönes Kreuz mit hölzerner Sonne und einer besondere Klang-Stimmgabel. Man munkelt, dass bei richtiger Windrichtung Töne zu hören sind, aber bei meinem Besuch war das nicht der Fall. Von der Filzmooshöhe aus dem Pfad weiter Richtung Filzmooshörndl-Gipfel folgen – man kann es nicht wirklich verfehlen – immer geradeaus bis zum nächsten Gipfelkreuz. Auch hier hat man eine superschöne Aussicht auf die umliegenden Berge. Landschaftlich einfach super schön. Der Draugstein sowie der Filzmooshörndl-Gipfel liegen nicht auf dem Salzburger Almenweg, aber die kurzen Abstecher lohnen. Theoretisch könnte man noch einen weiteren Gipfel mitnehmen, aber man müsste auch wieder den gleichen Weg zurück. Nicht ganz bis zum Filzmoossattel, sondern vorher bereits auf den Weg mit der Nummer 57A Richtung Filzmoosalm abbiegen. Tipp: In Komoot wird es besser sichtbar.
Nun geht es nur noch bergab zum Etappenziel, der Weissalm. Bis wir dort ankommen, liegt noch ein schöner Zirbenwald auf dem Weg. Ihr merkt schon, wir sind wieder unterhalb der Baumgrenze angekommen. Kurz danach wird die Filzmoosalm erreicht. Dort unbedingt ein (Zirben-)Eis essen! Da bei mir der Himmel aufklarte und es warm wurde, kam das Eis genau richtig. Von dort an geht es nur noch leicht bergab, um dann auf gleicher Höhe durch Wald und Almrosen zum Tagesziel, der Weissalm, zu gehen. Das letzte Stück zieht sich etwas, aber ist trotzdem schön zu laufen. Ich wäre fast an der Weissalm vorbei gelaufen, da ich mit ihr dann doch noch nicht gerechnet habe.

Die Weissalm wird von der Familie Hettegger bewirtschaftet und ist ebenfalls eine urige Hütte. Mit einem ganz besonderen, süßen Flair. Auch hier wird Herzlichkeit großgeschrieben. Leckeres Abendessen und Achtung – selbstgemachten Pralinen warteten auf mich. Das ist das erste Mal, dass ich selbstgemachte Pralinen auf einer Alm gegessen habe. Ein Traum! Aber nicht nur das war traumhaft, sondern auch die Aussicht. Es war warm genug, um den Abend auf der Terrasse zu verbringen, den Sonnenuntergang zu genießen und den Blick schweifen zu lassen. Am Horizont tauchte die Glocknergruppe mit dem Großglockner auf. Das muss man einfach selbst einmal erlebt haben – unmöglich in Worte zu fassen!
Geschlafen habe ich wieder wie ein Stein – lag vermutlich an der tollen Umgebung – und das Frühstück wurde auf der Terrasse mit Alpenblick zu sich genommen. Besser geht’s nicht.

Die Fakten zu Etappe 2:

  • Start: Draugsteinalm-Schrambachhütte
  • Ziel: Weissalm
  • Länge: 11,7 km
  • Höhenmeter: 880 m bergauf und 940 m bergab
  • Link zu Komoot

Etappe 3 – Von der Weissalm über das Gründegg, vorbei an den Trögseen wieder zurück nach Großarl

An Tag 3 standen noch ein paar Kilometer und Höhenmeter auf dem Programm. Für mich war es die letzte Etappe meiner „Almenweg-Schnuppertour“. Zuerst führte der Weg ab der Weissalm nach oben, dem Wegweiser Richtung „Gründegg“ (erst 61, dann 64) folgend. Zu Beginn wieder durch den Bergwald – ein Blick zurück lohnt sich auch hier auf die Weissalm und das Tal – um später wieder über die Baumgrenze zu kommen. Das Wetter war herrlich und durch den relativ kurzen Aufstieg von der Alm weg war noch niemand anders unterwegs. Nach ca. 1 Stunde stand ich bereits am Gipfelkreuz des Gründegg und konnte ein letztes Mail die Aussicht von weiter oben genießen. Denn ab jetzt ging es nur noch (gemütlich) bergab.
Der Pfad führte über den sanften Kamm zu den Trögseen. Dabei handelt es sich um eine Reihe von kleinen Berg- bzw. Moorseen. Diese standen bereits vor meiner Reise auf meiner Liste und ich wurde nicht enttäuscht. Eine richtig schöne Landschaft – die Seen, die Almwiesen mit den blühenden Almrosen und im Hintergrund die Gipfel. War schon sehr schön. Man könnte fast kitschig sagen.
Kurz nach den Seen musste ich den Salzburger Almenweg Richtung Saukaralm verlassen. Ab jetzt führte mein Weg Richtung Großarl – wieder zurück in den Bergwald und an der urigen Saukaralm eine letzte Stärkung für den Endspurt zu nehmen. Von dort führt übrigens ein Klettersteig auf den Namensgeber der Alm – den Saukarkopf. Es wurde schwül und Gewitter waren auch gemeldet und deshalb ging es für mich direkt weiter. Da ich bereits relativ weit unten war, entschied ich mich, noch einen kleinen Umweg (65A) zur Gerstreitalm zu nehmen. Der Weg wurde mir empfohlen und ja – auch ein schöner Pfad. Von dort aus wäre der weitere Abstieg via Forstweg oder etwas länger via Pfad möglich. Natürlich wurde der Pfad gewählt.

Das Ziel rückte näher und nach ca. 6h erreichte ich meinen Ausgangspunkt Großarl. Eine kleine Anmerkung: Es ist schon etwas gemein, wenn man auf Grund der Hitze verschwitzt vom Berg herunterläuft und beim Abstieg die ganze Zeit das abkühlende Schwimmbad im Auge hat 😉
Auch die letzte Etappe war sehr schön und wieder sehr abwechslungsreich.

Die Fakten zu Etappe 3:

  • Start: Weissalm
  • Ziel: Großarl
  • Länge: 14,2 km
  • Höhenmeter: 530 m bergauf und 1350 m bergab
  • Link zu Komoot

Fazit:

Auch wenn es nicht die ganzen 25 Etappen waren und quasi nur ein kleiner Einblick – Der Salzburger Almenweg lohnt sich sehr! Er ist total abwechslungsreich, die Beschilderung perfekt, eine tolle Gegend, auf Wunsch sind Gipfelbesteigungen möglich und leckeres Essen und sympathische Begegnungen gehören auch dazu – auf den Almen und abseits davon.
Wirklich sehr zu empfehlen und wer etwas Besonderes sucht, wird hier fündig!


Hoteltipp:

Definitiv das Hotel Alte Post. Ein 4*-Hotel mitten im Zentrum von Großarl mit super Gastgebern. Sie nennen sich selbst Wander- und Bergerlebnishotel und ja – die Mitarbeiter haben immer einen Tipp auf Lager. Ausgestattet mit Pool und Sauna – genau richtig nach einer anstrengenden Wanderung. Übrigens kocht der Chef Toni selbst. Meistens steht er in der Küche, aber man trifft ihn durchaus auch mal abseits davon. Immer gut gelaunt und ein sehr zuvorkommender Gastgeber. Beide Daumen gehen deutlich nach oben!

Die Bergsteigerdörfer

Vom Alpenverein ins Leben gerufen, handelt es sich bei den Bergsteigerdörfern um Dörfer, welche bestimmte Kriterien erfüllen müssen. Dazu gehören die Bewahrung der örtlichen Kultur und Tradition, nachhaltiger Tourismus, aktiver Natur- und Landschaftsschutz, sanfte Mobilität und weitläufiger Verzicht auf motorisierten Verkehr oder auch Ortsbildtypische Bebauung. Verteilt über den ganzen Alpenkamm – von Osten bis tief in den Westen. Quasi eine Gegenbewegung zum Massentourismus und somit ein Aushängeschild für sanften Tourismus. Ebenso wie Hüttschlag am Salzburger Almenweg im Großarltal gehört Vent im Ötztal (Stichwort „Wildspitze“) dazu. Definitiv einen Besuch wert.

Ein ganz dickes Dankeschön geht an das Team vom Salzburger Land Tourismus, dem Tourismusverband Großarltal und allen Beteiligten, die dieses unvergessliche Erlebnis ermöglicht haben.

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