News aus London – Hackett London

17. April 2015 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

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Die brandaktuellen News kommen heute aus London bzw. von der Britischen Insel. Nein, das Baby von Kate und William ist meines Wissens nach noch nicht da und auch der Name des potentiellen Thronfolgers (Nr. 4 der Rangliste) wurde (noch) nicht bekannt gegeben, aber ich bleibe weiterhin dran! ;)

Die News aus England kommen von Hackett London. Die Formel 1 Fans unter uns werden es mit Sicherheit bereits wissen, denn Hackett London unterstützt in dieser Saison das Team von Williams.

Williams + Hackett London Formular One cooperation

An dieser Stelle wundert es mich eigentlich, dass kein Rennfahrer aus dem Spessart dabei ist…aber Ihr wisst ja, wir sind grundsätzlich ein eher schüchternes Völkchen. ;) Anyway, das war natürlich noch nicht alles von Hackett London. Und zwar habe ich ein paar Stücke aus der aktuellen Kollektion angeschaut. Diese ist farbenfroh und gefällt mir super. Die Kollektion ist quasi eine Hommage an die klassisch-englischen Sommersportevents.

Hackett London Spring/Summer 2015/16

Hackett London Navy Braces - Spring/Summer 2015/16

Hackett London Spring/Summer 2015/16

Hackett London - Swim Shorts with Blue Buckle - Spring/Summer 2015/16

Apropos gefallen: Strohhüte sind im Frühling/Sommer wieder Mega angesagt und passen perfekt zum Thema Sommersportevent – quasi das Plichtprogramm für den Mann von Welt!

Hackett London straw hat - Spring/Summer 2015/16

Strohhut aufm olschi

 

English:
Breaking news from Great Britain! No, the royal baby of Kate and William is not born yet, but due mid-to-end of April. We’ll stay tuned! Today’s news comes from Hackett London. This season they cooperate with the Formula One Williams Team. Hey, I`m wondering why there is no driver from the Spessart/Germany (my homeland) yet?! But that’s not all. The actual spring/summer collection pays homage to the great sporting events of the British summer calendar.  It is very colorful, I like it a lot!
Btw, perfect for summer events are typical straw hats, a must have this summer, have you already seen my new one?

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What time is it? – Die Apple Watch

13. April 2015 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

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Einmal richtig schön auf den Putz hauen…das geht mit der neuen Apple Watch. Apple ist ja mittlerweile DAS Unternehmen, welches die Weltherrschaft quasi erfunden hat (neben Chuck Norris natürlich).
Ihr wisst ja, neben den klassischen Produkten wie dem iPhone oder iPad wurde vor kurzem die Apple Watch vorgestellt, bzw. kann sie jetzt käuflich erworben werden. Apropos iPhone…ich hatte ja auch einmal eins – lang ist‘s her. Anyway, die Uhr ist scheinbar revolutionär, denn neben der aktuellen Uhrzeit kann sie auch Kaffee kochen, die Kinder überwachen, einen Toaster bedienen UND noch dazu unbeaufsichtigt verschiedene „seltene Erden“ aufspüren. Was es nicht alles gibt!

Wem das allerdings noch nicht genug ist, der muss sich unbedingt eine Apple Watch „Spectrum Collection“ von Goldgenie zulegen! Falls Ihr Goldgenie noch nicht kennt – sie machen aus jedem Produkt ein unglaublich hochwertiges Produkt, indem sie es mit Gold, Platin und/oder Diamanten veredeln. Gut, die Uhr kann dann auch nicht mehr als vorher (was ja schon einiges ist), aber sie schaut vielleicht noch etwas schicker aus.

Selbstverständlich gibt es nicht nur ein Model, sondern gleich drei unterschiedliche. Zum einen haben wir die „Apple Watch Elite“, welche aus 24 Karat Gold, Roségold oder Platin besteht. Diese hat ein Armband aus Metall, Leder, Krokodil oder Python. Des Weiteren gibt es noch die „Apple Watch Brilliance“ die ebenfalls aus Gold (24 Karat), Roségold oder Platin besteht und dazu mit Swarovski Kristallen bestückt ist. Zum Abschluss muss noch die „Apple Watch Diamond Ecstasy“ genannt werden. Wie der Name schon sagt, sind Armband und Gehäuse mit hunderten Diamanten bestückt. Höhepunkt ist die Krone, die einen Diamanten aus einem Karat trägt.

Goldgenie - The Apple Watch Elite

Goldgenie - The Apple Watch Brilliance

Goldgenie - Apple Watch Diamond Ecstasy

Preislich gesehen, sind sie gar nicht sooooooo teuer, wie man jetzt vielleicht vermuten würde. Ab £2,000 gibt es die Elite-Modelle und nach oben hin gibt es bekanntlich keine Grenzen.
Also, liebe Leser, wer kauft bzw. hat sich schon eine Apple Watch gekauft und wer will richtig auf den Putz hauen und liebäugelt mit einer Apple Watch von Goldgenie (und hat mal eben ein paar tausend Pfund übrig)? Schließlich heißt es so schön: Nicht kleckern sondern klotzen!

 

English:
The new Apple watch is now available here in Germany. Apple is the company, which has invited probably some of the best things ever: iPhone and Apple Watch – so they are near to achieving the world domination (ok, besides Chuck Norris of course). The Apple Watch is not only a watch – it can make coffee, watch the children, operate a toaster or can find rare earth elements. ;) If this is not enough, you have to take a look at the Apple Watch ‘Spectrum Collection’ from Goldgenie. There are three models ‘The Apple Watch Elite’ embellished in 24k Gold, Rose Gold or Platinum, the ‘The Apple Watch Brilliance’ embellished in 24k Gold, Rose Gold or Platinum and sparkling Swarovski crystals and the last one: The ‘Apple Watch Diamond Ecstasy’ – featuring a 1 carat diamond in the crown and hundreds of smaller diamonds adorning the case and strap.
Prices start at £2,000 for Goldgenie’s Elite models. So who has already bought the new Apple Watch or just thinks about it and who fancies the Goldgenie one? ‘Think big’ is the mood!

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Schokolade aus aller Herren Länder – Bella Italia

9. April 2015 | Ein Kommentar | Schlagwörter: , , , ,

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Aaahhh, si si si! Wenn ich an Italien denke, gerate ich ja regelmäßig ins Schwärmen. Was die elegante Mode angeht, überhaupt und natürlich über das leckere italienische Essen. Während der Fashion Weeks ist ja (leider) immer so gut wie keine Zeit, um durch die Läden zu bummeln. Beim letzten Mal gab es im Anschluss aber noch einen Ausflugs- und Entspannungstag im schönen Bergamo, von wo eine kleine Auswahl an Schokolade mit nach Hause durfte.

Italian restaurant in Bergamo

Italian chocolate

Da wäre zum einen Majani 1796 S.p.A. zu nennen, ein Unternehmen aus Bologna, das bereits 1796 (!) gegründet wurde. Eine lange Geschichte, über die man viel schreiben kann. An dieser Stelle heute nur kurz – aus dem kleinen „Schokoladenlabor“ der Anfangszeit ist ein großes Unternehmen geworden, das nach wie vor von der Familie Majani geführt wird. Schon im 19. Jahrhundert gewannen sie zahlreiche Preise für ihre Schokoladen, u. a. auf den Weltausstellungen in Paris 1878 und Mailand 1894, wo ja in diesem Jahr wieder die Expo stattfindet – ich muss mich mal schlau machen, ob es dort auch wieder Preise für Schokoladen geben wird! ;)

Vielleicht kennt der ein oder andere von Euch „Fiat“, die kleinen Schokostücke von Majani? Die quadratische Praline kam 1911 ursprünglich als Werbeprodukt des gleichnamigen Autoherstellers auf den Markt und es gibt sie in verschiedenen Sorten (auch hier bei uns in ausgewählten Shops), z. B. mit vier Schichten Nuss- und Kakaocreme – mmmhhh, lecker!

Majani 1796 S.p.A.  chocolate

Majani 1796 S.p.A. ist übrigens eines der wenigen größeren Unternehmen, das die Schokoladenherstellung noch direkt mit der rohen Kakaobohne startet und so den ganzen Prozess und die Qualität der Produkte selbst in der Hand hat. I like!

Sperlari chocolate / Italy

Was noch mit in den Einkaufswagen durfte – unter anderem aufgrund der schönen Verpackung – waren die kleinen 35g-Täfelchen von Sperlari. Bei diesen handelt es sich um die neue Fair Trade-Linie des italienischen Schokoladenherstellers, den es ebenfalls schon seit 1836 gibt. Ursprünglich begann Sperlari mit italienischem Nougat – il torrone – hat aber mittlerweile eine große Produktvielfalt aufgebaut. Ich habe die Schokotafeln in der Variante „Cioccolato Latte e Caramel“ und „Cioccolato al Latte con Nocciole” entdeckt. Beide Varianten muss ich noch probieren, ich werde Euch natürlich davon berichten.

Baratti & Milano chocolate / Italy

Die Italiener haben einfach eine lange und leckere Schokotradition. Auch meinen nächsten Fund – Baratti & Milano – gibt es bereits seit 1858. Es handelt sich dabei um ein historisches italienisches Café in Turin, das noch fast in Originalzustand erhalten ist. Von dort kommen Törtchen, Petit Fours, Eis und auch die kleinen Schokopralinen „Cremino“ in verschiedenen Geschmacksrichtungen von Schichtnougat bis hin zu Limone oder Pistacchio. Man schmeckt quasi die Qualität und Liebe, mit der sie hergestellt werden!

Von Euch habe ich letztens auch schon den einen oder anderen Schokoladen-Tipp bekommen, so dass ich bei nächster Gelegenheit gleich wieder einen Einkauf starten muss. Schoki kann man schließlich nie genug probieren – also immer her mit Euren Tipps!

 

English:
As you already know, I am a big fan of Italy – the fashion, the people, the cuisine and much more. Unfortunately there is always too little time to walk around the shops, but during my last stay I had one day off and visited beautiful Bergamo, where I went for some “chocolate-shopping”.
And I found some delicious chocolate! Majani 1796 S.p.A. is a company, which started its business in 1796 – a long history with a lot to tell you about. But today just a short overview, Majani went from a small artisan confectionery-maker to a family controlled company in Bologna. It has remained as one of the very few companies in its field that still starts its chocolate-making process from the raw cacao seed. Tradition and quality combined. Maybe you know the Cremino Fiat, their most renowned product? Another chocolate, which found its way in my shopping basket, was Sperlari, another Italian company with a long history – since 1836. I bought the new Fair Trade line with its 35g pieces, but I still have to try it, so I will tell you more about it later. And last but not least another ‘historian’ finding, Baratti & Milano. It`s a small Café in Turin, where delicious pastry, ice-cream and chocolate is made. Yummy!
I am looking forward to your tips, that I can start another chocolate-shopping next time. Cause you can never have enough chocolate, do you?

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Badeneuigkeiten aus dem Hause Emilio Pucci und Orlebar Brown

4. April 2015 | Ein Kommentar | Schlagwörter: , , ,

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Langsam wird es wärmer! Der Lieblingsitaliener ist wieder zurück und hat neben dem leckeren Eis nun auch Pizza im Angebot. Wohoo! Auf dem Markt findet man den ersten Spargel, der Stadtstrand am Main eröffnet bald die neue Saison und überhaupt darf langsam die Garderobe umsortiert werden. Alle Zeichen stehen auf Frühling!

Apropos Stadtstrand: Ist es nicht ein tolles Gefühl, wenn die Zehen sich langsam in Sand bohren bzw. man das erste Mal im Jahr barfuß läuft? Ich erinnere mich da zurück an meinen Trip nach Rimini oder unseren Kurzurlaub an die Nordsee. Strand und Meer sind einfach toll!
Was darf dabei natürlich nicht fehlen? Genau, die richtigen Badeutensilien! Und genau da kommt Orlebar Brown ins Spiel. Das Label ist nämlich vor allem bekannt für seine Bademode und hat für diese Sommersaison eine tolle Kooperation am Start: mit dem italienischen „Altmeister des Print“ Emilio Pucci. Die gemeinsame Kollektion enthält perfekt geschnittene Badeshorts und –shirts für Sie und Ihn in Kultprints aus dem Hause Pucci.

Orlebar Brown + Emilio Pucci Beachwear Collection

Orlebar Brown + Emilio Pucci Beachwear Collection

Orlebar Brown + Emilio Pucci Beachwear Collection

Orlebar Brown + Emilio Pucci Beachwear Collection

Orlebar Brown + Emilio Pucci Beachwear Collection

Orlebar Brown + Emilio Pucci Beachwear Collection

Orlebar Brown + Emilio Pucci Beachwear Collection

Orlebar Brown + Emilio Pucci Beachwear Collection

Der Riviera Glamour ist zurück, denn Emilio Pucci griff ins Archiv und holte geometrische Muster aus den 60er und 70er Jahren hervor, um die Bademode neu zu gestalten. Das Ganze aus italienischer Baumwoll-Popeline, die mit Teflon wasserabweisend versiegelt wurde. Irgendwie hat es was, und gefällt mir besser, als die immer gleichen, langweiligen Männerbadehosen. Und nun am besten hopp hopp, ans Meer!

 

English:
Spring is around the corner, the best Italian ice cream parlor is back in Germany, the City Beach opens its gates this weekend and the wardrobe can be changed from winter to summer again. Isn’t it just a great feeling to walk barefoot the first time of the year or to put your toes into the sand? I totally love the beach and the ocean and remember my time in Rimini or our short trip to the Netherlands last summer.
What do you need at the beach? The perfect swimwear of course! And this is when Orlebar Brown and Emilio Pucci come into play. The “doyen of print” and the “master of tailored swimwear” combine to create an exclusive capsule collection for men and women. Tailored swim shorts and shirts are the core of the collection with geometric pattern from the Pucci archives. Riviera glamour and Italian Jet Set are back and I think it is much more young and fresh than the usual men’s swimwear. I like – so where is the next beach!?

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Vom Nicht-Suchen und trotzdem finden… #projekt2015

31. März 2015 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

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Heute gibt es einmal ein paar private Infos zum #projekt2015. Bitte was? Ja, es handelt sich um ein neues Projekt, was eigentlich gar nichts mit Schokolade oder Mode zu tun hat. Gut, im weitesten Sinne schon… aber das ist ein anderes Thema. Auf jeden Fall werdet Ihr in nächster Zeit noch ab und an mehr dazu lesen und auch sehen können – hier und auf den verschiedenen Kanälen, versteht sich.

Unser „Hood“ – also das Viertel zwischen Kirche und Pinte – ist schon etwas speziell, aber doch sehr sympathisch (…man kennt mittlerweile viele Nachbarn und deren Macken). In der unteren Straßenhälfte kam man immer am Haus mit dem Bücherzimmer vorbei, in dem ein älterer Herr oft seine Zeit verbrachte. Anfang letzten Jahres stand das Haus dann plötzlich leer – der ältere Herr brauchte altersbedingt eine ebenerdige Wohnung, wie wir später erfuhren.

Our hood - #projekt2015

Nach zigfachem Vorbeilaufen und eher weniger beachten schauten wir irgendwann mal durch das Fenster in die leeren Zimmer. Sah ja ganz gut und gepflegt aus, alter Parkettboden, was man halt durch eine Fensterscheibe so erkennen kann. Nach einem kurzen Plausch mit den Nachbarn erzählten diese uns auch gleich, dass das Haus zum Verkauf stand. Die Neugierde packte uns und nach kurzer Überlegung kam der Satz „Anschauen können wir es uns ja mal!“. Wir waren schließlich ü-b-e-r-h-a-u-p-t nicht auf der Suche nach einem Haus, aber nur Interessehalber mal reingucken – schadet ja nicht! Gesagt, getan und gleich mal beim Zuständigen angerufen, den wir dank des netten Herrn Citykirche fanden. „Also schauen können Sie gerne, aber es ist schon so gut wie verkauft, der Notartermin steht schon.“ Der erste Gedanke war: „Ja und?!“, denn wir wollten ja sowieso nur mal schauen, wir suchten ja kein Haus!

Nun ja, manchmal kommt es eben anders und die Welt dreht sich trotzdem weiter. Ein paar Wochen später (gedanklich war das Haus eh schon längst abgeschrieben) klingelte das Telefon. „Haben Sie noch Interesse?“ Der Notartermin war geplatzt und wir sagten zu einem Besichtigungstermin zu (wir suchten ja immer noch nicht).
Am besagten Besichtigungstermin wurden wir dann mit „Sie werden sehen, es ist ein kleines Raumwunder!“ begrüßt. Na dann schauen wir mal…

Stairs - #projekt2015

Das „Raumwunder“ war eigentlich noch untertrieben, denn man konnte sich quasi darin verlaufen. Gleich zwei Treppenhäuser mit alten Holztreppen, schöne, gepflegte Parkettböden, Flügeltüren…aber auch eine ganze Menge zu sanieren, denn schließlich ist es Baujahr 1951. Puh!
Irgendwie sagte das Bauchgefühl trotzdem „ja, das wäre es!“ (aber wir wollten ja eigentlich nicht… Ihr wisst schon). Trotzdem tapperten wir immer wieder dran vorbei und im Kopf schwirrten verschiedene Gedanken umher: „da könnte man dies, da könnte man doch ein Hutzimmer, und nicht zu vergessen die Wiederauflage des Bücherzimmers!“
Der Gedanke wurde konkreter und irgendwie sollte es doch so sein, oder? Zigmal drüber geschlafen, die Familie um Rat gefragt, mit Experten nochmal durchgeschaut (schon mal dickes Danke an dieser Stelle!), einiges über Hauskauf gelesen und wieder und wieder gegrübelt.

Tja, dann kam der Tag an dem endgültig fest stand: „Ok, wir machen’s!“ und ab dem Zeitpunkt beginnt sich der ganze Koloss in Bewegung zu setzen…  to be continued.

 

English:
Today I’ll tell you about the  #projekt2015. What? Well, it`s a new (private) project and has nothing to do with chocolate or fashion on the first sight. But you might read about it here and on my social media channels more often in the future.
Our neighborhood between church and the ‘Pinte’ is quite unique, but likable (we know a lot of the neighbors now and their tics ;)). We always walked by a house with a small library room, where an older man spent his time. Last year the house suddenly was empty, the old man moved into a smaller apartment, we got to know later. We went by very often and sometime we looked through the window. What you could see was promising, an old, well-kept parquet floor, high ceilings… The neighbors told us, that the house was for sale. We didn’t want to buy a house, but we were just curious and so we said: ‘Let`s take a look inside’. We called the seller, but he told us, that the house was practically sold. No problem! (as we were not looking for a house…)
Time went by (and we didn’t waste many thoughts about the house). But one day the telephone rang and the seller asked, if we still were interested, the potential buyer backed out. We made a viewing appointment, as we still were curious. And we were impressed by the rooms; it didn’t look like that much space from outside! Two staircases with timber stairs, beautiful and well-kept parquet floors, double wing doors – and a lot to renovate  (it was build in 1951)! Puh!
The gut said ‘Yes’, and we talked with family and friends, had a look with some experts, arranged our ideas – as we still didn’t want to buy a house actually. But on the other side it was a great offer and the feelings were soo good. So one day we said ‘Let`s do it!’ And this was the beginning, the planning could start… to be continued.

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