Ab ins Ländle! (Teil 1)

23. August 2016 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , ,

Ab und an eine kleine Auszeit muss einfach sein. Ein kurzes Auftanken der Akkus gab es zwar schon vor einigen Wochen in den Bergen, allerdings reichte das noch lange nicht für vollständige 100% auf längere Sicht. Deshalb war es hier in der letzten Zeit auch etwas ruhiger, hin und wieder braucht man das halt mal.

Nun ging es zum Akku Aufladen wieder in den Süden, aber nicht in meine zweite Heimat, sondern ins „Ländle“, wie das Vorarlberg auch genannt wird. In dieser Ecke war ich (soweit ich mich zurück erinnern kann) noch nie. Und da der Weg bekanntlich das Ziel ist, entschieden wir uns, mit unserem Leihwagen (dem Ford Focus ST-LINE BLACK als Turnier) den ein oder anderen Zwischenstopp einzuplanen.
Erster Halt: Ulm. Einfach um die Stadt mit dem höchsten Kirchturm der Welt zu besichtigen, wenn auch nur kurz. Für die PokemonGo-Spieler unter uns: Das wunderschöne Fischerviertel bietet eine grandiose Anzahl an Karpadoren. Und ist natürlich auch so sehr hübsch anzusehen!

Der höchste Kirchturm der Welt - das Ulmer Münster

Hotel Schiefes Haus in Ulm

Nächster Zwischenstopp war dann der Bodensee, an dem wir auch nächtigten. Als Zwerg war ich zwar mal am Bodensee, kann mich aber kaum noch erinnern, ist einfach schon zu lange her. Das Navi lotste uns über kleine Landstraßen und Dörfer, was uns Landschaftsneugierigen sehr entgegen kam. Eine herrliche Gegend und eine ganze Menge Äpfel!
Wo wir schon beim Essen sind, Slowfood ist immer wieder grandios! Punkt! Selten so leckeres Essen gegessen, wie im Slowfood-Restaurant vor Ort. Am Bodensee nutzten wir dann auch die Zeit und besuchten Meersburg und Lindau bei herrlichstem Wetter – wie gefühlt 4 Millionen andere Menschen auch. Wir ließen uns dadurch natürlich nicht abschrecken und genossen die Zeit. Irgendwie kam leichtes italienisches Feeling auf: Der See, die Berge im Hintergrund, Sonnenschein und das super leckere Essen – herrlich!

Ausblick am Bodensee

Hafen in Lindau am Bodensee

Lindau am Bodensee

Kunkelgasse in Meersburg

Bisher waren die Berge nur im Hintergrund zu sehen, was natürlich nicht so bleiben sollte. Für mich als Bergfan wäre das unmöglich, da heißt es eher: „Mitten hinein und die Berge fühlen“, so schaut es nämlich aus. Also ging es weiter am Bodensee entlang Richtung Bregenz, über die (Gott sei Dank offene) Grenze und dann immer der „Käsestraße Bregenzerwald“ entlang, bis das Örtchen Mellau auftauchte. Mellau war unser endgültiger Halt im schönen Vorarlberg. Genauer gesagt war es das Hotel „Sonne Lifestyle Resort Bregenzerwald“.

Eingang zur Sonne in Mellau

Ihr müsst wissen, dass wir am Nachmittag ankamen und das Wetter nur so glänzte. Ein herrlicher Sommertag! Der erste Eindruck war „Sabberlot!“, also sowohl was die Umgebung, als auch was das Hotel angeht. Apropos Hotel: Dazu gibt es im zweiten Teil noch mehr Infos. Was ich allerdings jetzt schon sagen kann und auch sagen möchte: Der Empfang war super! Total herzlich, man fühlte sich gleich richtig wohl. Das ist wohl die bewährte Vorarlberger Gastlichkeit. bzw. Motto oder eher Einstellung des freundlichen Teams vor Ort. Nur ein Beispiel: Begrüßt wird man mit einem Welcome Drink – einem eigens für das Hotel gebrauten, naturtrüben Radlers – auf der großen Sonnenterrasse (während im Hintergrund das Gepäck schon auf das Zimmer gebracht wird).
Allerdings wollten wir an diesem Tag nicht auf dem Zimmer bleiben, denn es war schließlich Sommer satt. Da wir noch nie in dieser wunderschönen Ecke waren, mussten wir an die Luft und die Umgebung erkunden. Nach einer ersten Runde wartete dann aber bereits das Abendessen (Teil der inklusiven Gourmet Pension) auf uns.

Empfangsdrink vom Hotel Sonne in Mellau

Vorspeise im Hotel Sonne in Mellau

Traditionelles Gericht aus der Region im Hotel Sonne in Mellau

Dessert im Hotel Sonne in Mellau

Ihr kennt sicherlich das Gefühl, wenn man etwas niederschreibt, dass es einem wieder genau in den Kopf kommt bzw. wenn es sich um Essen handelt, dass das Wasser nachträglich wieder im Mund zusammenläuft?!
Also, hier die Vorspeise: knackfrische Salate vom Buffet gefolgt von lauwarmen Garnelen auf Mangoragout an knuspriger Frühlingsrolle. Danach eine rote Paprikaschaumsuppe mit geröstetem Weißbrot. Anschließend zum Hauptgericht ein traditionelles Gericht aus der Region: Spinatspätzle mit Bergkäse überbacken, Maishühnerbruststeifen in Rahmsoße und dazu kleines Gemüse. Als Nachspeise noch eine Vanille Panna Cotta auf Fruchtspiegel und Erdbeereis. Wer noch Hunger hatte, konnte anschließend verschiedene regionale Käsesorten vom Käsebuffet probieren.

Mit diesen Leckereien verabschiede ich mich an dieser Stelle bis zu Teil 2 der Serie „Ab ins Ländle“.

English:
Now and then it is time to refuel your batteries. Otherwise it is not possible to perform at the same level every day. For me a good way to relax is to go for a trip to the mountains. This time it wasn’t a trip to the Oetztal again, but we went to the beautiful Vorarlberg in Austria.
True to the motto ‘The journey is the reward’ we made a few stops en route. First one was a visit to Ulm, the city with the world’s tallest church (and a beautiful old fishermen’s quarter – where you can find a lot of pokemons, btw). Next stop was at Lake Constance, where we had a great stay with beautiful weather, a perfect Slowfood-menu and a little sightseeing (unfortunately with approx. 4 m. other people, but we didn’t let this spoil our good mood). Our journey (with the Ford Focus ST-LINE BLACK) took us along Lake Constance forward to Mellau in Bregenzerwald. More precisely to the Sonne Lifestyle Resort in Mellau, our stay for the next days. I will tell you more about the resort and its facilities in part two of the post, but what I can tell you already is, that we have been welcomed cordially, we had a yummy welcome-drink on the sun terrace and then we HAD to go out and use the sunny weather for a first walk around, as we have never been in this region before. Afterwards a tasty five-course-Gourmet Dinner with regional roots was waiting for us – writing about this I can feel my mouth watering again retroactively. So with this in mind I close for today, more is coming in part 2…

Right on track – Lotus Elise Race 250

17. August 2016 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , ,

Mich ärgert es ja noch immer etwas, dass ich damals meinen kleinen, roten Opel Corsa A mit seinen 45PS verkauft habe. Ihr kennt das, die Beziehung zum ersten eigenen Auto ist schon etwas Besonderes. Er brachte mich immer ans Ziel und das sogar mal nur auf 3 Zylindern. Damals war man auch noch etwas unüberlegter und prügelte die kleine Rennsemmel von Neuhütten nach Lohr in unter 10 Minuten durch den Spessart. Gott sei Dank ist man(n) heute doch etwas schlauer und vernünftiger! Bei einem Leergewicht von ca. 750kg waren die 45PS absolut ausreichend (für das erste, eigene Auto). Ob daher meine heutige Liebe zu schnellen Sportwagen kommt?

Einen davon habe ich heute für Euch unter die Lupe genommen, den Lotus Elise Race 250. Vorab gesagt: er ist leider nur für die Rennstrecke konzipiert. Was zum einen sicherlich gut so ist, zum anderen natürlich schade. Denn ich stelle mir den 900kg leichten Rennwagen mit seinen ordentlichen 246 PS gerade auf der Strecke von Neuhütten nach Lohr vor… ach nein, lieber nicht. ;)

Lotus-Eise-Cup-250-R

Elise-Cup-250-R-Static-Front

Elise-Cup-250-R-Rear-Static

Lotus ist ja bekannt für seine leichten Sportwagen und hat gehörige Erfahrung in der Herstellung von Rennwagen. Mit der Elise Race 250 wird nun laut Jean-Marc Gales (dem CEO der Group Lotus) das schnellste Modell herausgebracht, das dort jemals produziert wurde.
Die Leichtbauweise ist typisch für Lotus, da geht es um jedes Gramm, das sich in der Konstruktion einsparen lässt. Genau das war auch bei der Elise wieder der Fall, schließlich sollen die Rundenzeiten schneller sein, als bei allen anderen. Der Motor bringt eine Leistung von 246 PS, dazu gibt es 6-Gang-Getriebe, ein Carbon-Fibre Aero-Package, leichte Carbon-Sitze und auch leichtere Felgen. Wie gesagt, Gewichtsersparnis ist einer der Hauptaspekte.

Das Modell kommt nun pünktlich zum 50. Jubiläum des Lotus-Werkes in Hethel, Norfolk, heraus, also eine klassische Geburtstagsedition. Und für die Fans des Wagens, es gibt auch eine „normale“- also straßentaugliche – Variante des Lotus Elise. Die sicherlich mal zu testen wäre.

English:
My first car was a small, red Opel Corsa A type, which brought me reliably from A to B. Sometimes the pedal hit the metal, as it was very light, the few PS were faster than they should be. Maybe there my love for race cars began. Today I checked out one of them, the Lotus Elise Race 250. The latest race car from Lotus distils the famous company’s engineering expertise into one track-orientated package.The arrival of the new Elise Race 250 coincides with the 50th celebrations for the founding of the famous factory in Hethel, Norfolk. Jean-Marc Gales, CEO of Group Lotus plc, commented, “Lotus was established to build race cars and with 68 years’ experience, no one knows more about extracting the best performance possible. The Elise Race 250 is the fastest, most focused Elise we’ve ever produced.” Developed through Lotus’ extensive motorsport experience, at the core of the new car lies the company’s famous Lotus’ aluminium vehicle chassis technology. Packing a supercharged, 1.8-litre 4-cylinder engine with a 6 speed manual gearbox, the Elise Race 250 boasts 243 hp (246 PS) at 7200 rpm and an impressive 250 Nm of torque between 3500 rpm and 5500 rpm. The Lotus Elise Race 250 also features a full aero package, including front splitter, rear diffuser, floor extensions and a rear wing. So every aspect of the Lotus Elise Race 250 has been optimized to help slash lap times. I’m sure we can see that soon on the race track!

MICHAEL Michael Kors launcht die Mercer Bag

3. August 2016 | 2 Kommentare | Schlagwörter: , , ,

August ist der Ferienmonat schlechthin. Nicht nur bei uns haben aktuell alle Bundesländer Ferien, auch in z. B. Italien steht die Modewelt so gut wie still und genießt eher einen Aperol am Pool oder eine Wanderung in den Dolomiten. Auch ich werde mir nächste Woche ein paar freie Tage gönnen und freue mich schon wie ein Schnitzel auf ausschlafen, lecker essen, relaxen und Berge. Wohoo!
Trotzdem (und zum Glück) gibt es auch im August noch die ein oder andere Neuigkeit aus dem Fashionbusiness, so ganz still steht die Modewelt dann eben doch nie. Außerdem wird schließlich so langsam umgerüstet auf Herbst/Winter.
Daher gibt es heute einen Post für die Damenwelt. Nein, es geht nicht um Schuhe, sondern um Taschen. Genauer gesagt Taschen aus der MICHAEL Michael Kors Kollektion. Michael Kors hat nämlich eine neue Mercer Bag für die kommende Herbst/Winter Saison designt, und so sieht sie aus:

MICHAEL Michael Kors launcht die Mercer Bag

MICHAEL Michael Kors launcht die Mercer Bag

MICHAEL Michael Kors launcht die Mercer Bag

MICHAEL Michael Kors launcht die Mercer Bag

MICHAEL Michael Kors launcht die Mercer Bag

Geradliniges Design, das es in 10 verschiedenen Farben geben wird, mit dem typischen Schloßanhänger und aus weichem Leder. Also, liebe Mädels – Ihr könnt Euch jetzt schon einmal freuen. Apropos freuen, Vorfreude ist ja bekanntlich nicht schlecht, denn die Taschen wird es ab Herbst geben. (Und liebe Männer, denkt daran, es sind schließlich nur noch 143 Tage bis Weihnachten.)

English:
August is holiday season nearly all over the world! Everyone is in relax mode. But nevertheless there’s still news from the fashion world, which is – little by little- making the step to the fall/winter season. In this context I have something for the girls today. Michael Kors designed a new Mercer Bag for the fall/winter MICHAEL Michael Kors collection. It is punctuated by the iconic lock charm, which has been inspired by a piece of vintage 1930s jewelry. The Mercer comes in 10 different colors and with clean, architectural lines crafted from pebbled leather. So Ladies, you just have to wait until fall, when the bag comes into the shops. (And guys, don’t miss, that there are only 143 days left until Christmas.)

Klassiker am Handgelenk – Uhren von Thomas Earnshaw

26. Juli 2016 | Ein Kommentar | Schlagwörter: , , ,

Eine elegante Uhr am Handgelenk ist auch in Zeiten von Smartphones und Smartwatches ein Muss für echte Uhrenliebhaber (für die jüngere Generation: dabei handelt es sich um die Dinger am Arm, die einem die Zeit anzeigen können). Ob Taucher-, Flieger- oder Outdoorchronometer, edles Designstück, Wecker oder einfacher Zeitmesser –  Fans klassischer Uhren kennen sie alle und nennen meist mehr als nur ein Exemplar ihr Eigen.

Normalerweise sind es die Schweizer, die einem in den Kopf kommen, wenn man an hochwertige Uhrenmanufakturen denkt. Heute werfen wir unseren Blick allerdings mal nicht in die Alpen, sondern auf die Insel (und das nicht aus politischen Gründen), ins Vereinigte Königreich zu Thomas Earnshaw.

Wusstet Ihr, dass Thomas Earnshaw (1749–1829) einer der berühmtesten Uhrenmacher der Welt war? Ganz ehrlich, mir war das bisher unbekannt! Er gilt als Vater der Chronometer und fertigte u. a. Uhren für die Expeditionen Alexander von Humboldts. Die damaligen Expeditionen waren nicht ohne und ein  mariner Zeitmesser durfte natürlich nicht fehlen.
In dieser Tradition fertigt das Label Thomas Earnshaw auch heute Uhren in feinster Uhrmacherkunst. Hierzu gehören sowohl Automatik-, als auch mechanische Uhren. 2016 gab es einen Relaunch der Marke mit ihren vielen unterschiedlichen Uhrenlinien.
Ich durfte mir davon ein Exemplar aussuchen und ich sage Euch, die „richtige“ Uhr zu finden ist mindestens genauso schwer, wie die richtige Lampe zu finden!

Uhren von Thomas Earnshaw

Uhren von Thomas Earnshaw

Diese hier ist die „GRAND CALENDAR“ (ES-8043-02), ein eher klassisches Modell, und ich bin ziemlich begeistert. Bisher wurde sie noch nicht ausgeführt, was aber mit Sicherheit bald kommen wird. Ihr wisst schon, der richtige Anlass sollte ja schließlich auch gegeben sein. Uhrenauswahl ist ja so ein emotionales Ding, wenn nämlich der Bauch sagt „Ja, gefällt ganz gut“ (fränkische Begeisterung in ihrer höchsten Form), dann gefällt sie einfach – Punkt!

English:
Even in times of smartphones and smartwatches fans of classic chronometers can’t live without one. Speaking about watch manufacturing, Switzerland comes up to your mind usually. But today let’s take a look at the UK, where you can find beautiful watches as well. The brand Thomas Earnshaw underwent a relaunch this year and comes up with different lines. Did you know that Thomas Earnshaw (1749-1829) is revered as a legend and pioneer in the field of horology and was one of the most famous watch makers in the world? He made watches for Alexander von Humboldt and his expeditions. Against this background the brand Thomas Earnshaw still produces chronometers today. I had the chance to choose one exemplar and I can tell you – choosing the right watch is as difficult as choosing the right lamp! My new watch is the ‘GRAND CALENDAR’ (ES-8043-02), a plain and classic model and I’m totally happy with it. What do you think?

Zwei brandneue Fahrzeuge von Cadillac

19. Juli 2016 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Heute ist mal wieder Zeit für etwas „Carporn“! Cadillac (bekannt aus Funk- und Fernsehen… ähm, bzw. u.a. von diesem und diesem Blogpost) stellte in Berlin zwei brandneue Fahrzeuge vor: den CT6 und den XT5.

New Cadillac XT5 and CT6

Der XT5 ist das neue Crossover-Modell von Cadillac, quasi der Nachfolger vom SRX. Den SRX konnten wir bereits in der Schweiz testen und ja, er fuhr sich wirklich gut. Halt ein normaler Crossover. Der neue XT5 ist nun aber um ganze 68kg leichter und soll für noch mehr Fahrspaß sorgen. Er kommt mit neu entwickeltem V6-Motor (314 PS), serienmäßigem 8-Gang-Automatikgetriebe und Allrad mit variabler Kupplung. Dazu eine Menge neuer Technologien wie Spiegel mit Rückfahrkamera oder das „Continuous Damping Control System“ in der Premium und Platinum-Version des XT5, eine automatische Anpassung des Fahrwerks in Echtzeit. Was sich übrigens noch mehr auf den Komfort auswirken soll – aber ich muss ihn erst selbst testen, um das final bestätigen zu können. Toll ist, dass der XT5 außen zwar etwas kleiner ist, innen dafür aber umso mehr Platz bietet. Ein echtes Raumwunder!

New Cadillac XT5

Kommen wir nun zum Cadillac CT6. „CT6 – ist das der Nachfolger vom CTS?“ – Nein, ist er nicht! Der CT6 ist das neue Aushängeschild von Cadillac in Europa und „ein vollkommen neuer Ansatz, den nur Cadillac bieten kann“, so Johan de Nysschen, der Präsident von Cadillac.
Die Limousine soll dem Fahrer noch mehr Luxus und gleichzeitig auch Sportlichkeit bieten. Das geschieht unter anderem durch eine der aktuell fortschrittlichsten Karosserie-Konstruktionen. Diese ist aus einem Aluminium-Materialmix gemacht. Damit ist der CT6 etwa 100 kg leichter als ein vergleichbares Fahrzeug, in dem überwiegend hochfester Stahl verwendet wird. Abmessungen und Platzangebot entsprechen übrigens in etwa der BMW 7er Serie, die Fahrleistung erreicht die des Cadillac CTS.
Weitere Hard-Facts: Der CT 6 hat einen ebenfalls völlig neu entwickelten 3,0-Liter-Twin-Turbo-V6-Motor bietet 417 PS (307 kW) und ein Drehmoment von 555 Nm. Zudem ermöglicht die Zylinder-Deaktivierungstechnologie bei einem V6-Turbomotor sowie das 8-Gang-Automatikgetriebe ein noch effizienteres Auftreten. Features wie variabler Allradantrieb, aktive Hinterachslenkung und automatisierte Haltefunktion gehören quasi zum Standardprogramm. Ach, selbstverständlich darf auch die Konnektivität, die wir bereits aus dem ATS kennen, nicht fehlen.

New Cadillac CT6

Übrigens kommen beide neuen Modelle ab September auf den europäischen Markt. Preislich liegt der XT5 zwischen 48.800 und 66.800 Euro und der CT6 zwischen 73.500 und 94.500 Euro. Ja, sicherlich keine Schnäppchen. Verglichen mit anderen Marken in dieser Klasse erhält man aber eine Menge Auto, das Preis-Leistungs-Verhältnis passt. Design, Dynamik und Technologie: Ich hoffe natürlich, dass ich beide demnächst einmal testen kann, um Euch dann noch etwas ausführlicher darüber zu berichten.

 

English:
Today it’s time for some ‘carporn’ again! Cadillac – you can read more about some of their models here and here – presented two new vehicles for the European marked: the CT6 and the XT5. The XT5 is the new cornerstone of a new series of crossovers. It is approximately 68 kg lighter than the outgoing SRX and comes with a new V6 engine, which delivers 314 horsepower (231 kW) and 368 Nm of torque, and advanced all-wheel drive. Besides that there is a lot of new tech and design, like a rear camera mirror or innovative signature lightning technology.
The CT6 sedan is Cadillac’s new flagship model, which comes with advanced technology and design as well. It features one of the industry’s most advanced automotive body structures, an aluminum-intensive architecture that incorporates 11 different materials to achieve strength, performance and efficiency thresholds that make it 99kg lighter than a comparable vehicle using predominantly high-strength steel.  The all-new Cadillac 3.0L Twin Turbo engine offers 417 horsepower (307 kW) and 555 Nm of torque, making it among the most power-dense V-6 engines in the segment.
Both models offer the familiar Cadillac style and comfort and will be available from September 2016. Design, dynamic and technology – I hope to drive them both soon, that I can tell you more about the driving experience.
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