olschok`s advice on „How to survive New York City“

21. November 2012 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , ,

1) NEVER go near Times Square.

2) NEVER ride the Subway.

3) NEVER leave your hotel room.

4) NEVER talk to strangers.

5) NEVER load your gun without blanks.

6) NEVER use a public bathroom.

7) NEVER carry any dollars or a wallet with credit cards.

8) NEVER stop and stare upward at the Empire State Bldg. <- a sure sign of a tourist

9) NEVER wear gold, diamonds or a rolex watch.

10) NEVER hold a map in your hand.

11) NEVER make eye contact.

12) NEVER forget that NY is a wonderful city and you`re having a great time

New York City

(Gefunden bei TASCHEN 365, Day-by-Day, New York)

Fashion Week in New York City – Schauenplan für die Spring/Summer 2013 – Kollektionen

15. August 2012 | Keine Kommentare | Schlagwörter: , , , , ,

Es ist wieder soweit, die Fashion Welt tappert im September wieder in „meine“ Stadt, nach New York City. Wie immer kommt hier auch der offizielle Schauenplan:

 

Mercedes Benz Fashion Week in New York City

Mercedes Benz Fashion Week Schedule - New York City - Sept 2012

Download PDF: Mercedes Benz Fashion Week Schedule – New York City – Sept 2012

 

Es wird mit Sicherheit wieder viele Livestreams geben (vielleicht auch hier bei mir) und zudem ist die Fashion’s Night Out am 06.09. mit ihren vielen Aktionen eine weltweite Veranstaltung.

 

English:

Yes, the fashion world will stop in ‚my‘ town, New York City, this September again and of course I have to show you the official schedule. I`m sure there will be a lot of livestreams and the Fashion`s Night Out is actually a worldwide event.

10 Dinge, die ich gerne mag – olschi intim

17. April 2012 | 2 Kommentare | Schlagwörter: , , , , , , , , , , ,

Nein, es ist keine Neuigkeit, denn die Idee zu diesem Blogpost hatten vor mir bereits viele andere Blogs. Und da mein letzter Post von der Farbe Grün handelte und es im nächsten wahrscheinlich um etwas Gelbes geht, fiel mir wieder auf, wie gern ich diese beiden Farben mag und dass ich auch einmal ein „10 Dinge, die ich gerne mag“ aufgreifen könnte. Gesagt, getan und zack, hier sind sie, meine 10 Dinge, welche ich besonders mag.
Selbstverständlich werden Familie, Freunde usw. nicht genannt, denn das versteht sich ja von selbst. Wer mich „in diesem Internet“ etwas verfolgt, dem wird einiges evtl. bekannt vorkommen, aber fangen wir doch einfach an. Übrigens ist die Reihenfolge völlig willkürlich gewählt und auch nur das, was mir ganz spontan im Kopf herum schwirrte.

 

1. Holz – ich bin ein kleiner Holzfan, was auch an meiner Herkunft liegen könnte. Im Spessart gibt es einfach mehr Holz als sonst etwas. Ich gebe zu, mir gefällt am besten die europäische Kirsche, die einen leicht rötlichen Ton hat und als Baum meine Lieblingseiche im Hafenlohrtal (übrigens als Ausflugsziel sehr zu empfehlen).

2. Mode und alles was dazu gehört. Ja, das wusstet Ihr eh schon – würde mich auch etwas verwundern, wenn nicht. Ausdrucksstark und vielseitig ist sie, die Mode und genau das mag ich. Mode bietet viele Möglichkeiten und der ganze „Modezirkus“ hat etwas leicht „Verrücktes“, was mir gefällt.

 

Fashion District in New York City

 

3. Karo – richtig, diesen Punkt könnte man theoretisch zu Punkt Nr. 2 packen – theoretisch. Praktisch geht das allerdings überhaupt nicht. Karo muss einfach sein. Wegen mir könnte die ganze Welt nur aus Karo bestehen. Alles andere ist irgendwie langweilig.

4. Hüte – Haupthaar fehlt mir eh und was passt deswegen super auf den Kopf? Richtig, ein Hut! Ich bin dafür, dass die Menschen mehr Hüte tragen sollten. Es gibt sooo schöne Exemplare, sowohl für Männer als auch für Frauen. Mir fällt ein, ich habe zu wenige Hüte…

5. Schokolade – für Euch bestimmt eine weitere Überraschung! ;) Muss ich noch viel dazu sagen? Ich glaube nicht, denn als offizieller Ritter Sport Botschafter ist dies doch einfach von vornerein klar. Ganz besonders gern mag ich Nougatschokolade, wobei alle klassischen Sorten immer schnell ihren Weg in meinen Bauch finden…

 

Schokolade

 

6. New York City – ja, auch das ist bestimmt keine neue Info für Euch. In dieser Stadt würde ich gerne einmal wohnen, zumindest vorerst für 6-12 Monate, um diese Stadt intensiv zu erleben. Kann ja auch sein, dass sie mir schon bald auf den Keks geht oder ich bleibe einfach für immer dort.

7. Sport – Mittlerweile mehr inaktiv als in der Halle. Als ehemaliger Handballer „muss“ ich Sport lieben. Es muss allerdings nicht nur Handball sein, es kann auch durchaus Basketball oder sogar Fußball sein. Allerdings nicht so Bundesligazeugs, sondern eher auf Länderebene – macht doch viel mehr Spaß.

 

Leichtathletik WM in Berlin

 

8. Technikkrams – Mal ist es knipsen, mal ist es der Blog (technisch gesehen), mal das Android Gerät. Hauptsache alles funktioniert, so wie ich das möchte!

9. Ich mag die Natur und Natursendungen. Gegenüber Nummer 6 scheint dies zwar ein Widerspruch, aber es ist halt einfach so. Ich genieße die Stille der Berge oder die Ruhe am Strand, aber auch die Einsamkeit in Lappland – einfach nur Ruhe und schöne Landschaft.

 

Ballon über einem Feld

 

10. Zudem mag ich es, neue Leute kennenzulernen. Ich mag es zuzuhören und auch nachzufragen, neue Geschichten zu erfahren, fremde Kulturen zu entdecken, um die Personen besser zu verstehen. Und dank „diesem Internet“ habe ich auch im Real Life schon viele tolle neue Leute kennengelernt!

10,5. Gutes Essen. Ja, auch das mag ich. Ich esse und koche recht gerne – zumindest versuche ich zu kochen und probiere gerne auch mal etwas Neues aus. Ob es schmeckt, ist dann allerdings eine andere Frage. Bisher haben allerdings alle überlebt und dies soll auch weiterhin so bleiben.

 

Burger

 

Fazit: ilike! Und Ihr so? ;)

New York City – Tipps und Tricks (Teil 3)

29. Februar 2012 | 2 Kommentare | Schlagwörter: , , , ,

Weiter geht es im Text. Nachdem wir nun sehr viel gesehen haben, kommen wir einmal zu den – mitunter elementar wichtigsten- Dingen in New York City – dem Einkaufen.

Bargeld wird zum Shoppen nicht unbedingt benötigt, denn die Kreditkarte will richtig heiß gemacht werden. Langsam! Nicht sofort losrennen, denn es gibt vor dem Shoppen noch einiges zu beachten. Die meisten von uns kommen ja wieder zurück nach Deutschland und müssen auch am Zoll vorbei. Die dortigen Mitarbeiter sind in der Regel recht freundlich, machen nur ihren Job und es gilt das alte Sprichwort „Wie man in den Wald ruft, so schallt es auch wieder heraus“. Wer bist zu einem Warenwert von 430 Euro eingekauft hat, der darf getrost durch den grünen Durchgang tappern. Keine Angst, wer „drüben“ etwas mehr eingekauft hat. Wer unter 700 Euro bleibt, sollte durch den roten Durchgang gehen und der Differenzbetrag zwischen den 430 und 700 Euro wird pauschal mit 17,5 Prozent besteuert (soweit ich weiß, kommt noch eine kleine Bearbeitungsgebühr dazu – kann mich aber auch irren). Der ein oder andere wird nun lächeln, denn unsere Umsatzsteuer liegt bekanntlich bei 19 Prozent. Mehr sollte nicht eingekauft werden, denn oberhalb dieses Betrags wird es schnell recht teuer. Und wer trotz dieser Vorgaben durch „Grün“ tappert und dabei erwischt wird, ist selbst schuld.

Die Mehrwertsteuer im Bundesstaat New York beträgt übrigens 8,375 Prozent, was ja relativ gering ist.

 

Nachdem nun endgültig alle Unklarheiten beseitigt sind, kann der Shoppingmarathon beginnen.
Ihr seid bestimmt auf die ganzen Tipps und Tricks gespannt – ich fange aber lieber „ganz normal“ an. Ganz klassisch, die 5th Ave – die teuerste Einkaufsmeile der Welt (also miettechnisch gesehen). Selbstverständlich sind die Flagshipstores der verschiedenen Designer zu finden: Gucci, Louis Vuitton, Prada, Armani, Abercrombie & Fitch, Tommy Hilfiger, Diesel aber auch Tiffany & Co und viele andere. Normalerweise tapper ich nicht so gerne durch die 5th, denn diese ist immer voll von Touris. Allerdings „muss“ ich zu Tommy Hilfiger – es ist der größte Tommy Laden in NYC (evtl auch der ganzen USA – I don`t know). Hier finden wir die neuesten Kollektionen zu relativ günstigen Preisen (im Vergleich zu Europa) – wenn noch ein Sale dazu kommt, umso besser! Das japanische Unternehmen Uniqlo befindet sich auch in der 5th Ave und dort bekommt man recht günstig normale Klamotten. (übrigens sind auch H&M und Zara auf der 5th vertreten, allerdings kann man sich den Besuch dort sparen, denn es ist kaum ein Unterschied zu den europäischen Filialen)
Wer Nachwuchs erwartet, einen Zwerg dabei hat oder das Kind im Mann erwecken will, sollte zu FAO Schwarz tappern, die Augen werden garantiert größer – Spielzeug ohne Ende aus jedem Bereich!
Direkt vor FAO befindet sich auch ein Glaskasten mit Obstsymbol, wo man völlig überteuerte Technik bekommt- dieser schaut von außen zwar recht gut aus, sollte dennoch gemieden bzw. nur das ‚free Wifi‘ davor genutzt werden. ;) Wer übrigens ganz allgemein Technik rund um die 5th und auch den Times Square Technik in einem der vielen Elektroläden kauft, ist selbst schuld – teurer geht es nicht mehr, schaut lieber außerhalb dieser Touri-Ecken danach. Aber denkt dran, je mehr Technik, desto weniger Klamotten können eingekauft werden, weil die Freimengengrenze schneller erreicht ist. Denkt einmal darüber nach. ;)

 

5th Avenue in New York City

Lego Statue of Liberty - FAO Schwarz in New York City

Christmas Tommy Hilfiger Shop in New York City - 5th Avenue

 

Weiter im Text. Wenn wir zufällig in der Nähe vom Ground Zero sind, entdecken wir dort das Century 21 – ein riesiges Outlet mit Klamotten zu Schnäppchenpreisen! Sämtliche Designermarken sind auf mehreren Ebenen vertreten und locken zum Shoppen. Die Damen werden sich über die große Taschenauswahl freuen, aber auch die enorme Auswahl an Sonnenbrillen ist überwältigend. Ja, die Männer kommen auch nicht zu kurz, denn von Anzügen, Hemden, Krawatten, Socken und noch vieles mehr, ist alles zu finden. Man muss zwar in dem Gewühl ein bisschen nach den Highlights suchen, aber ich kann jetzt schon wetten, dass beim Anschauen des Kassenzettels ein Lächeln zu erkennen sein wird. Kleiner Tipp zu Century 21: Nicht am Wochenende (Sa. und So. geöffnet) besuchen und sonst möglichst früh am Morgen vor Ort sein. Wer das nicht beachtet, darf sich nicht wundern, dass es etwas voller ist.
Da wir nun schon bei Outlets sind, lege ich Euch die Jersey Gardens ans Herz. Diese liegen allerdings in Jersey und sind nur per Bus zu erreichen – mir ist zumindest keine andere Möglichkeit bekannt. Aus diesem Grund war ich auch noch nicht selbst dort. Die Preise sollen aber nochmals etwas günstiger als im Century 21 sein.

 

Century21 door in New York City

 

Ich persönlich tapper gerne durch SoHo und decke mich mit Klamotten, Schuhen und allem anderen ein. Einfach den Broadway Richtung Uptown laufen und schon findet man ein Geschäft neben dem anderen. Neben Ben Sherman und den üblichen Verdächtigen sind hier auch kleinere Labels und Shops vertreten. Motto beim ersten NYC Besuch: Wenn Dich schon das Schaufenster anspricht, rein in den Laden. Du weißt nie, ob Du hier nochmals vorbei kommst!
Für die Jeansträger unter uns empfehle ich die Kette „OMG“ – Jeans von Levis, Calvin Klein und Konsorten zu richtig guten Preisen (ca. 50-90 $ pro Jeans). Kleiner Tipp: seine eigene Größe sollte bekannt sein, man sollte auch ungefähr wissen, was gesucht wird und sich bloß nicht beim Anprobieren hetzen lassen. Die Verkäufer sagen zu jeder getesteten Jeans „Nice!“ oder „I like it“, auch wenn es noch so bescheuert ausschaut.
Da wir schon in SoHo unterwegs sind, sollten wir auch bei Aldo und Steve Madden reinschauen. Mädels, diese beiden Tipps sind etwas für Euch! Schuhe, Schuhe und nochmals Schuhe! Noch dazu in allen Varianten, von High Heels über Stiefel bis hin zu Sneakers ist alles dabei. Zusätzlich zu der Auswahl an Schuhen gibt es bei Aldo noch Accessoires.
Wer noch nicht genug Schuhe hat, tappert weiter zum Converse Shop am Broadway. Hier gibt es fast alle Chucks und die weiteren Converse Produkte zu einem super Preis. Wem die Auswahl nicht reicht, der kann seinen Schuh selbst designen und hat somit etwas Einmaliges. Tipp: Gleich am Anfang der Reise hintappern und selbst designen, da es ca. 2 Tage dauert, bis der Schuh fertig ist. Für einen Chucks- oder Conversefan ist ein Besuch ein absolutes Muss!

Was mir an dieser Stelle einfällt: Für diejenigen, die es etwas größer brauchen, habe ich auch einen kleinen Tipp – JCPenney in der 100 West 33rd Street hat eine große Auswahl an tragbarer und günstiger Mode in großen Größen.

 

Ein persönliches Shopping Highlight von mir ist die Bleecker Street. Richtig schöne, kleine Läden und vor allem nicht so überlaufen. Dort befindet sich auch mein Lieblingshutladen Goorin Bros. Wer Hüte mag, der ist hier genau richtig! Ah, ich muss wieder rüber, mir fehlen noch ein paar Hüte. ;)
Wer darf in der Bleecker Street nicht fehlen: Der erste und einzige Karl Lagerfeld Store der Welt! Seine Kollektion wird zwar ausschließlich online (über net-a-porter) vertrieben, dennoch kann man diese vor Ort live anschauen und auch andere „Kleinigkeiten“ erwerben, welche es nur dort gibt. Ein Traum für jeden Karl Fan!
Außerdem ist z.B. noch ein Marc by Marc Jacobs Shop zu finden. Rein in die gute Stube, denn es gibt T-Shirts für ca. 25 Dollar! Ja, es gibt auch Einzelstücke, welche „etwas“ mehr kosten, wer es etwas exklusiver mag.

 

Goorin Bros. - Bleecker Str. in New York City

Karl Lagerfeld entrance in New York City

 

Einige werden sich jetzt wundern, warum nichts über den Meatpacking District geschrieben wurde. Der District ist sicherlich schick, doch bisher hat er mich nicht vom Hocker gerissen. Ich bin noch immer eher für SoHo und Bleecker Street. Außerdem habe ich hier nur einen ganz ganz kleinen Teil aufgezählt, es gibt ja noch so viel mehr! (Die Kaufhäuser Macys, Bloomingdales oder Saks, die tollen Buchläden, amerikanische Lebensmittel und und und…!) Und zusätzlich ändert sich vieles auch sehr schnell. Es ist schließlich die Stadt, die niemals schläft!

 

Fazit: Shop ‘til you drop! Los gehts!

New York City – Tipps und Tricks (Teil 2)

24. Februar 2012 | 2 Kommentare | Schlagwörter: , ,

…also, wir sind im Hotel angekommen, Zimmer ist super, jeder war schon auf der Toilette und nun kann die große Stadt kommen. Mittlerweile dürfte es ja später Nachmittag in NYC sein und schlafen wird sowieso überbewertet!

Nun kommt es darauf an, wo wir untergebracht sind und ob sich ein Subway-Ticket lohnt. Ich persönlich bin ein Fan der New Yorker U-Bahn, dem Rumpeln und der Smartphonedichte. Ich bevorzuge ein 7 Tage Ticket der Metro für aktuell 29$ pro Nase, denn ich habe keine Lust, mich jeden Tag um ein neues Ticket zu kümmern. (Übrigens kann man auch durchaus in der U-Bahn mitten in der Nacht einschlafen – alles schon ausprobiert (also zumindest Richtung Brooklyn – Richtung Harlem wäre ich etwas vorsichtiger)).

Metro in New York City

Was muss man in New York unbedingt gesehen haben? Ist natürlich schwierig, denn woher soll ich wissen, was Euch so interessiert!?! ;)
In einigen Reiseführern steht, dass man unbedingt die Freiheitsstatue von nah und das Empire State Building von oben gesehen haben muss. Wer sich so einen Käse einfallen lässt, weiß ich auch nicht. Die Freiheitsstatue ist immer überlaufen und Wartezeiten von 2 Stunden und mehr sind keine Seltenheiten. Lieber mit der Staten Island Ferry vorbei tuckern (ist übrigens mit unserem U-Bahn Ticket kostenlos) und die Liberty Lady vom Boot aus bewundern.
Wie schon erwähnt, das Empire State Building muss man auch nicht „besteigen“, es reicht, einen Blick in die Lobby zu werfen. Warum? Da oben zieht es wie Hechtsuppe. Im Ernst, lieber Richtung Rockefeller Center und das „Top of the Rock“ in 259 Meter Höhe erklimmen. Von dort oben hat man nämlich einen sehr guten Blick AUF das Empire State Building und Richtung Downtown. Im Gegenzug aber auch einen schönen Blick auf den Central Park. Ich glaube sogar, dass der Eintrittspreis zum Top of the Rock etwas günstiger ist, als das Empire (kann mich aber auch irren).
Des Weiteren werden immer wieder Helikopterrundflüge angeboten, was man meiner Meinung nach nicht unbedingt benötigt – gehen viel zu schnell vorbei, man bekommt nichts neues zu sehen (wenn man schon oben auf dem General Electric Building = Top of the Rock war) und ist zudem viel zu teuer.

Empire State Building Lobby

Natürlich fahren wir (falls wir dort nicht wohnen) mit der Linie A oder C nach Brooklyn, steigen allerdings bei der U-Bahn Haltestelle „High St“ aus und tappern Richtung East River, kommen im Brooklyn Bridge Park an und genießen die Skyline von Manhattan Downtown. Für die Foursquare-Liebhaber unter uns, ein Check-In beim Dumbo-Karussell (free WiFi) ist Pflicht!
Da wir „zufällig“ nun auch in der Nähe der Brooklyn Bridge sind, könnten wir auch über diese zurück nach Manhattan tappern. Irgendwie ist es schon ein „Muss“, obwohl der Fußweg z.B. durch den Lärm der fahrenden Autos unter dem Fußgängerweg am Anfang etwas unangenehm ist, dennoch bin ich begeistert, wenn das Begrüßungsschild des Bürgermeisters ins Blickfeld rutscht.

Welcome to Manhattan

In Manhattan angekommen befinden wir uns schon im ersten Park, dem City Hall Park – und wenn wir schon bei Parks sind, sollten die anderen auch nicht zu kurz kommen. Beginnen wir beim größten Park, der Lunge von New York, dem Central Park. Im Park begegnet man jeder Menge Personen, entweder auf dem Fahrrad, joggend, mit Inlinern oder einfach beim Spazieren gehen. In den wärmeren Monaten des Jahres sind auch verschiedene Künstler anzutreffen oder es wird ein Baseballmatch ausgetragen. Man muss einfach einmal dort gewesen sein, um die Atmosphäre zu genießen. Es gibt noch einige weitere schöne Parks in NYC, alle aufzuzählen wäre etwas zu viel verlangt, dennoch möchte ich meine zwei Lieblingsparks erwähnen.

Zum einen haben wir den High Line Park im Westen von Manhattan. Dieser Park ist etwas ganz besonderes, er ist auf einer oberirdischen, stillgelegten U-Bahn Strecke angelegt. Dieser Park ist auch im Winter ein Highlight, da die Sonne schön auf die Sitz- und Liegeplätze prasselt. Mein persönliches Highlight ist allerdings der Bryant Park direkt hinter der New York Public Library (auch hier unbedingt mal einen Blick reinwerfen). 2009 fand im Park noch die New Yorker Fashion Week statt, im Winter befindet sich eine Eislaufbahn darin und in der Vorweihnachtszeit ist ein Weihnachtsmarkt aufgebaut. Selbstverständlich gibt es auch hier Free WiFi und ich genieße immer die Zeit für eine kleine Pause, um die beruhigende Atmosphäre aufzusaugen.

Skyline Downtown New York City - Brooklyn

Feet on the Brookly Bridge

Bryant Park in Winter - New York City

High Line Park in New York City

Central Park - New York City

Für die Männer oder technikbegeisterten Damen oder als Alternative für einen Regentag habe ich auch noch ein kleines Highlight im Westen direkt am Hudson River (Pier 86 in Höhe 46. Straße). Es handelt sich um einen stillgelegten Flugzeugträger, ein U-Boot und eine Concorde, welche ausgiebig besichtigt werden können. Natürlich gibt es noch gefühlte tausend weitere Museen in der Stadt: The Metropolitan Museum of Art, Guggenheim Museum, Skyscraper Museum, um nur ein paar zu nennen, es ist sicherlich für jeden Geschmack was dabei!

Flugzeugträger in New York City

Wir waren lange genug an Land, das Wetter ist klasse und wir begeben uns nun wieder Richtung Wasser, um die herrliche Skyline bewundern zu können. Die Circle Line Touren kann ich bestens empfehlen. Man tuckert 2 oder auch 3 Stunden auf dem East- und dem Hudson River durch die Gegend (übrigens kommt man auch an der Freiheitsstatue vorbei) und lässt sich die verschiedenen Bauwerke erklären. Wer etwas schneller unterwegs sein möchte, der nimmt „The Beast“ und rast im Speedboot über den Hudson.

Beast in New York City

Für die ganzen Sehenswürdigkeiten lege ich Euch den „New York Pass“ ans Herz. Dieser beinhaltet Rabatte, Touren und ca. 70 freie Eintritte zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten und/oder die Benutzung des sogenannten „Fast Track“, mit dem man Warteschlangen überspringt und einiges an Zeit spart. Noch dazu gibt es einen kleinen Stadtführer. Tipp: Wer diesen rechtzeitig bucht (es gibt immer wieder Aktionspreise), kann zusätzliche Rabatte einsammeln.

Zurück auf dem Festland geht es selbstverständlich auch einmal nach Chinatown und Little Italy. Ob tagsüber oder in der Nacht, man ist einfach in einer eigenen Welt und kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Von außergewöhnlichem Essen bis zu jeglichem Kitsch ist aber auch wirklich alles zu finden. Tipp: Bestellt Euch irgendwann einmal etwas zu essen in einer Nebenstraße in Chinatown – bei mir musste ein Gast mein Englisch ins Chinesische übersetzten, damit ich überhaupt etwas bestellen konnte.

Chinatown in New York City

Es gibt mit Sicherheit noch hundertausende andere Sehenswürdigkeiten und Dinge, welche noch zu tun sind, doch vorerst muss es reichen, denn wir wollen auch noch etwas shoppen gehen. Was und wo wird in Teil 3 verraten.

Aufwärts