Laptoptasche von caseable
Huhu Ihr besten Leser der Welt – ich brauche Eure Unterstützung!!!
Zuerst die Hardfacts: Was müsst Ihr tun? Auf der Facebook – Fanpage von caseable zwischen dem 21. – 28. November vorbei schauen (vorher und nachher natürlich auch) und für mich bzw. mein Design voten.
Hintergrund dieser ganzen Geschichte ist: Vor einiger Zeit wurde ich von caseable angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte eine Laptoptasche zu designen. Angeschrieben wurden nur einige ausgewählte deutsche Blogger und darunter auch der kleine olschi. Natürlich musste ich sofort zusagen, denn ich finde die Idee, seine Tasche selbst zu designen, einfach klasse!
Selbstverständlich kann/darf/muss ich Euch meine Tasche nicht vorenthalten. Als großer New York City Fan musste „meine“ Stadt auf die Tasche und ich hoffe dabei natürlich auch, dass das Ergebnis vielen von Euch gefällt. Seht selbst:
Falls Ihr meine Tasche auf den ersten Platz voten solltet, würde ich mich natürlich sehr freuen und die Tasche wird außerdem ins Sortiment von caseable aufgenommen.
Worum handelt es sich bei caseable überhaupt?
Vor einiger Zeit war der Name caseable für mich noch kein Begriff, doch ein paar wenige Klicks später war ich echt begeistert. Alleine, dass ich die Auswahl zwischen vorgefertigten Designs habe oder meiner Kreativität freien Lauf lassen kann, um eine Tasche komplett nach meinem Geschmack selbst zu designen, ist schon super. Der (für mich persönlich) beste Punkt ist, dass das ganze super einfach geht und ich mit nur ganz wenigen Klicks zu einer individuellen Tasche kommen kann. Motto: „Rein-klick-fertig“! Und man erhält eine tolle Tasche für Laptop, iPad oder Kindle, die nicht jeder hat!
Jetzt schon ein ganz herzliches Dankeschön an Euch!!
Update: Hallo liebe Leser! Entschuldigung von meiner Seite, der Start des Votings verschiebt sich auf Morgen (22.11.2011).
Hintergrund: Die Person, welche für das Voting zuständig ist, ist heute Morgen krankheitsbedingt ausgefallen und eine Vertretung konnte so kurzfristig nicht einspringen. Also, Morgen ran an die Tasten!
Update Nummer 2: Nachdem das Voting verschoben wurde (angeblich krankheitsbedingt), sollte es heute früh beginnen. Dies ist bisher (9:35 Uhr) nicht geschehen und eine Rückmeldung seitens Caseble fand auch nicht statt. Nachdem ich anschließend einen Eintrag an der Pinnwand hinterlassen hatte und dieser schnell gelöscht wurde, habe ich mich entschlossen, nicht mehr an dieser Aktion teilzunehmen. Unzuverlässigkeit gepaart mit Unprofessionalität geht einfach nicht!
Das Lifestylemagazin aus Entenhausen
Donald Duck wurde am 9. Juni 1934 in Entenhausen geboren, das Gesamtvermögen von Dagobert Duck beläuft sich auf 9 Fantastilliarden 657 Zentrifugillionen Taler und 16 Kreuzer, laut einer holländischen Untersuchung sind 83 % aller Entenhausener Hunde, 7 % Schweine, 8 % Enten und nur 2 % Mäuse und das erste MickyMaus-Heft erschien in Deutschland am 29. August 1951. Mittlerweile wurden mehr als 1,2 Milliarden Magazine verkauft. Fakten, Fakten, Fakten!
Zum Anlass des 60 jährigen Jubiläums erschien eine Sonderausgabe von Donald – das Lifestylemagazin aus Entenhausen mit Mode, News, Prominenten und vielem mehr; zum Beispiel ist ein Interview mit der hübschen Bettina Zimmermann (in Daisy- bzw. Minnioutfit) enthalten.
Neben diesem exklusiven Interview gibt es eine Modestrecke mit aktuellen Trends, die Entenhausener Bürger im Modetest und Fashiongrößen wie Karl Lagerfeld als Cartoon-Figuren. Die Zeichnungen des Fashion-Cartoons wurden übrigens exklusiv für die französische Elle erstellt.
Selbstverständlich führt „der größte Wolf der Mode“ Karl Lagerfeld auf dem Weg zu Chanel den Comicstreifen an. Auch auf der Zeichnung wuseln seine Assistenten ganz aufgeregt um ihn herum. Nicht fehlen dürfen ebenfalls Donatella Versace, Jean Paul Gaultier, Dolce & Gabbana, Marc Jakobs und „unser“ Michael Michalsky, die alle in sehr passenden Bildern verewigt wurden. Letzterer stand auch für ein ausführliches Interview zur Verfügung und musste anschließend erst mal aufräumen, nachdem Donald wieder von der Kleiderstange geklettert war. ;)
Die Zeichnungen sind von Ulrich Schröder (www.duckworks.de), welcher bereits 20 Jahre als Artdirector bei der Walt Disney Company tätig war und jetzt für seine eigene Firma tätig ist.
Fazit: Mode und Comics passen super zusammen und beides macht großen Spaß, gern auch in Kombination!
Das “Chocolate Blackhole”-Syndrom (CBHS)
Wir alle haben ein Problem, denn die Welt wie wir sie kennen wird es in ein paar Jahren nicht mehr geben. So oder so ähnlich könnten die Schlagzeilen der nächsten Wochen/Monate lauten.
Warum?
Noch nie etwas vom „Chocolate Blackhole“ gehört?
Bis gestern war es mir auch kein Begriff, doch dann ereignete sich eine unglaubliche Szene im Hause olschi. Plötzlich, so um ca. 10:03 Uhr MEZ begann dieses ungewöhnliche Ereignis. Anfangs dachte noch niemand daran, dass es sich derart schnell entwickeln wird. Um ca. 10:03 Uhr MEZ verdunkelte sich etwas die Sonne, bisher noch nichts Ungewöhnliches, denn es war einer dieser trüben Tage im Februar. Doch was war das? Ein leichtes Grummeln machte sich bemerkbar. Ich wusste nicht so recht was passieren wird, beachtete dieses Geräusch allerdings nicht weiter. Um ca. 10:05 Uhr MEZ wurde dieses Grummeln immer lauter, die Sonne verdunkelte sich weiter, die Welt schien sich etwas langsamer zu drehen und irgendetwas passierte. Um exakt 2 Minuten später hatte ich einen Blackout. Es war ganz eigenartig und ich kann mich nur ganz dunkel an die Geschehnisse erinnern. Mein Körper viel wie in eine Art Trance und bewegte sich schlagartig auf das berühmte Fach zu, ich griff hinein und holte eine Tafel (100 g) feinster Schokolade heraus (zu diesem Zeitpunkt muss ich bestimmt sehr froh gewesen sein, dass sich noch welche im Fach befanden). Der Körper bewegte sich zurück auf seinen Platz und innerhalb weniger Sekunden (vermutlich war es keine ganze Minute, ist allerdings schwer nachzuweisen, denn die Zeit blieb stehen) waren diese 100 g Schokolade im Körper verschwunden (10:08 Uhr MEZ).
Pause – an dieser Stelle bitte vorstellen, wie die Welt für einen kurzen Augenblick still steht und sich erst langsam und anschließend wieder normal weiter dreht.
Die Menschen schauten auf und wunderten sich kurz was denn passiert sei. Sie konnten nichts weiter feststellen und gingen ihrer gewohnten Tätigkeit nach, teilten ihre Erfahrungen allerdings noch tagelang untereinander aus.
Wie konnte es überhaupt zu einem sehr sehr seltenen „Chocolate Blackhole“ kommen?
Was passiert während eines „Chocolate Blackholes“?
Wird dieses Phänomen wieder in Erscheinung treten?
Welche Personengruppen sind betroffen?
Hat es Auswirkungen auf die Umwelt?
Können Gegenmaßnahmen getroffen werden?
Sind Außerirdische schuld?
Das sind nur einige wenige Fragen, die sich Forscher auf der ganzen Welt stellen. Ich habe mich einmal auf die Suche nach ein paar Antworten begeben (was übrigens super schwierig auf Grund der verschiedenen Geheimhaltungsstufen war), konnte allerdings nicht alle Antworten finden.
Wie konnte es überhaupt zu einem sehr sehr seltenen „Chocolate Blackhole“ kommen? Diese Frage ist unter Fachleuten sehr umstritten und kann nicht eindeutig beantwortet werden. Es wird noch spekuliert, ob es sich um eine Anomalie im äußeren Erdkern handelt oder ob nicht doch Außerirdische, welche nicht größer als ein linker Ameisenzeh sind, schuld an diesem Phänomen sind. Bisher wurde auf unserem Planeten nur ein einzelner linker Ameisenzeh gefunden, welcher über ein so großes Spektrum an Energie verfügt.
Was passiert während eines „Chocolate Blackholes“? Dies kann nicht eindeutig beantwortet werden, da sich die Erde in dieser kurzen Zeit nur sehr langsam fortbewegt und eine Art Gedächtnisverlust eintritt. Man vermutet allerdings, dass sich ein kleines schwarzes Loch öffnet, die Umgebung nach schokoladig artigen Dingen scannt, um sie dann zu verschlingen. Unser Körper dient vermutlich auch nur als Wirt. Genaueres ist unbekannt.
Ob dieses Phänomen wieder in Erscheinung tritt und welche Personengruppen betroffen sein werden, kann auch nicht zu 100 % sicher beantwortet werden. Um eine weitere Eskalation der Dinge zu vermeiden, rät der SRC (Savety-Rat-der-Chocolate), sich immer einen gewissen Vorrat an Schokolade im Hause zu halten. Es ist nämlich nicht bekannt was passiert, wenn das „Chocolate Blackhole-Syndrom“ in einem Haushalt ohne vorhandene Schokolade auftritt.
Fazit: Augen und Ohren offen halten. Ein Hoch auf die Forschung!








