Fragestunde

19. Mai 2011 | Schlagwörter: , , , , ,

Huhu ihr Lieben. Es wurden heute zwei Fragen an mich herangetragen, welche ich euch nicht vorenthalten darf/soll/muss/kann (sucht euch etwas heraus).

Frage Nummer uno ist: „Wer war/ist dein Modevorbild?“

Eine super schwere Frage für mich, denn Vorbilder an sich habe ich keine. Es macht jeder einen super Job und das sehr gut – wäre die Mode sonst so einprägsam? Sicherlich nicht.
Ein Name unter den Designer schwirrt mir dennoch ständig im Kopf herum. Es ist Karl Lagerfeld. Warum? Es ist nicht sein Stil, sondern es ist seine Art, sein Wesen. Wer sonst kann sagen: „Was interessiert mich das Geschwätz von gestern?!“. Ist es arrogant? Ich finde nicht – er sagt nur, was er genau in diesem Moment denkt und fühlt. Mein Traum wäre, ihn einen ganzen Tag/Woche zu begleiten. Genau solche Menschen werden gebraucht! Punkt!

P.S. Das sagt mir mein Bauch und auf diesen vertraue ich voll und ganz.

Stilistisch (alltagstauglich) gefällt mir diese lässige, amerikanische Art von Tommy Hilfiger (wer hätte das nun gedacht). Ich mag diese Kombination aus sportlicher und eleganter Mode.
Des Weiteren liebe ich auch eine etwas ausgefallene, besondere, einzigartige Art von Mode. Bei genaueren Fragen, bitte an meinen Bauch wenden – ich kann es nicht anders beantworten.

Die zweite Frage ist: Wer hat dir das näher gebracht? (Gemeint ist natürlich die Mode)

Dazu kann ich etwas mehr erzählen, dies wird vom Kopf gesteuert. ;) Damals, als ich noch kleiner war, arbeitete meine Mutter in einer Kleiderfabrik bei uns im Dorf. Der kleine olschi tapperte nach der Schule ab und zu dort vorbei und durfte somit schon als Zwerg die Welt der Mode entdecken. Damals dachte ich natürlich noch nicht an solche Themen, sondern eher an „Wann starten wir den Bau eines Baumhauses?“.

Es verging einige Zeit und in meiner Ausbildung zum Tischler entdeckte ich meine kleine kreative Ader. Mit Holz kann man so einiges kombinieren, warum auch nicht mit Mode!? So kam anschließend der Sprung zur Mode – ich las ein paar Bücher, informierte mich und stellte fest, dass es im Grunde genommen auch nicht viel anders ist. Es ist die Mischung aus Kreativität und Material, vollendet in einem Kunstwerk!
Mehr als ein Strichmännchen bekomme ich leider nicht auf die Reihe und somit kann ich meine wirren Gedanken auch nicht umsetzen. Allerdings kann ich darüber schreiben und zumindest für mich meinen inneren Frieden finden.

Klingt alles so wie „Ja und Amen“ – ihr wisst wie es gemeint ist und wer es nicht weiß, der kann mich gerne fragen.

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Ein Kommentar

  1. Meine Großmutter hat mir alles über Mode und Kleidung beigebracht. Als Kind habe ich immer gequengelt, wenn ich mit meiner Mutter in die Stadt gegangen bin, es war eben langweilig. Aber meine Großmutter hat so eine frische Art an sich, sie hat ein Auge für Klamotten. Wenn sie einen Laden betritt sucht sie innerhalb weniger Minuten ein komplettes Outfit zusammen – und lustigerweise passt es wie angegossen. Auch jetzt mit ihren 74 Jahren kleidet sie sich modisch und wunderbar adrett – sie ist wunderbar und somit auch ein Vorbild für mich. :-)

    Bei ihr habe ich gelernt, andere einzukleiden.

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